18. Juli 2026
Ata la taba präsentiert zeitgenössische argentinische Folklore mit eigenen Kompositionen und traditionellen
Stücken. Das Ensemble verbindet Stimme, Akkordeon, Klavier und Perkussion zu einem lebendigen Klangbild zwischen Tradition und Gegenwart.
Mit feiner Dynamik und rhythmischer Vielfalt entsteht ein Konzert, das die musikalische Landschaft Argentiniens neu interpretiert und zugleich ihre Wurzeln hörbar macht.
Marcela Gleiser – Gesang
Charango Pedro de Gyldenfeldt – Klavier, Quena
Looper Aitana Kasulin – Akkordeon, Klavier
Damian D‘Alessandro – Gitarre (Gast)
Kulturhaus Schwartzsche Villa, Salon | Veranstalter: Waldemar Hugo Pedro de Gyldenfeldt | Eintritt frei, Spenden erbeten | Karten/Infos: pedro.folklore@gmail.com












Die Mönchsgrasmücke. | Foto: Stefanie Ulrich[/caption]
Platzmangel, Sparmaßnahmen, Bauverzögerung: Der Schulausschuss besprach Themen der nächsten Legislatur. Kritik an der von den Grünen so kurz vor den Wahlen beantragten Sondersitzung kommt von der CDU – eine Retourkutsche ist am Montagnachmittag angesetzt: Im Verkehrsausschuss muss sich Stadtrat Urban Aykal (Grüne) scharf formulierten Besprechungspunkten stellen.
Gut Ding will Weile haben. Im Bezug auf die Bezirksverordnetenversammlung bedeutet das in diesen Zeiten: Zwischen der Sommerpause und der Wahl zum Abgeordnetenhaus und den Bezirksparlamenten am 20. September finden keine Sitzungen statt. Mit der Entspanntheit von „Keine Termine und leicht einen sitzen“ hat das wenig zu tun, schließlich läuft der Kampf um die Wählerstimmen auf Hochtouren.
Da sehen es die Parteien nicht gerne, wenn einer die Regeln bricht. Den Vorwurf, mit der Beantragung einer