27. Februar 2026
Mutige Mädchen, ein schlecht gelaunter Zwerg, ein Bär (der keiner ist) und ein Apfelbaum (der alles sieht) bevölkern die kleine Bühne und erzählen von Mut, Geschwisterglück, Habgier, Verlust und Wiedersehensfreude. Ein Märchen in vier Jahreszeiten. Mit Schauspiel, Schattentheater, Musik und Augenzwinkern wird das Grimmsche Märchen fröhlich entstaubt. Eine Produktion von Transit-Theater-Berlin für Kinder von 4 bis 10 Jahren.
Idee, Spiel, Schattenfiguren: Fine Fröhlich und Elena Raquet; Bühne: Thorsten Stürmer; Sound: Henry Koch
Schwartzsche Villa, Theater | Veranstalter: Transit-Theater-Berlin | Eintritt: 6 €, Vorbestellung erforderlich unter transit-theater@web.de | www.transit-theater-berlin.de












Hanfpflanzen, Flachs und Roggen im Museumsdorf Düppel | © Stadtmuseum Berlin[/caption]
Ein Gesetz, das Unsicherheiten schafft und plötzlich keiner mehr da, der zuständig ist: Aufgrund einer Gesetzeslücke droht in diesem Jahr der Anbau von Nutzhanf im Museumsdorf in Düppel auszufallen.
Hanf (bot. cannabis salvis) ist eine der ältesten Kulturpflanzen der Welt. Ursprünglich vermutlich aus Zentralasien kommend, hat sich das Gewächs über Jahrtausende in den gemäßigten bis tropischen Regionen der Welt verbreitet. In Europa sind die ältesten Funde rund 5.500 Jahre alt und stammen aus Thüringen.
Allein in den vergangenen Jahrhunderten wurden Teile der Pflanze vielfältig verwendet. Für die Jagd nutzten die Menschen Bogen mit Hanffasern, die enorme Zugkräfte aushalten. Die Schifffahrt war ohne Hanfseile und Segeltuch aus Hanf nicht denkbar. Gutenberg druckte im Jahr 1455 seine Gutenberg-Bibel auf Hanfpapier. Hanfsamen sind gesund und lecker.
Wenn also das