Veranstaltungen im Februar 2025
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„Der komische Alte“ von Tadeusz Różewicz – monologtheater in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek „Der komische Alte“ von Tadeusz Różewicz – monologtheater in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek
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11. Februar 2025
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Bring That Thing Acoustic Blues & North African Soul Bring That Thing Acoustic Blues & North African Soul
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14. Februar 2025
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Holm Birkholz - Musik im Echo der Kulturen Holm Birkholz - Musik im Echo der Kulturen
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15. Februar 2025
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Diskussionsveranstaltung zu Schloßstraße und Ehlersplatz Diskussionsveranstaltung zu Schloßstraße und Ehlersplatz
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18. Februar 2025 -
Roller Disco Market im ZIK Roller Disco Market im ZIK
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20. Februar 202540 Jahre Theatergruppe Schattenlichter: "There is no Escape" ("Es gibt keinen Ausweg") von Sabine Hrach 40 Jahre Theatergruppe Schattenlichter: "There is no Escape" ("Es gibt keinen Ausweg") von Sabine Hrach
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20. Februar 2025
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Hauskonzert Hauskonzert
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21. Februar 202540 Jahre Theatergruppe Schattenlichter: "There is no Escape" ("Es gibt keinen Ausweg") von Sabine Hrach 40 Jahre Theatergruppe Schattenlichter: "There is no Escape" ("Es gibt keinen Ausweg") von Sabine Hrach
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21. Februar 2025
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40 Jahre Theatergruppe Schattenlichter: "There is no Escape" ("Es gibt keinen Ausweg") von Sabine Hrach 40 Jahre Theatergruppe Schattenlichter: "There is no Escape" ("Es gibt keinen Ausweg") von Sabine Hrach
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22. Februar 2025
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Kabarett: Harald P. Pomper - merkwürdig (Vorpremiere!) Kabarett: Harald P. Pomper - merkwürdig (Vorpremiere!)
23. Februar 2025
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Salsa del Arte im ZIK Salsa del Arte im ZIK
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26. Februar 2025 -
DER WETTLAUF ZWISCHEN DEM HASEN UND DEM IGEL DER WETTLAUF ZWISCHEN DEM HASEN UND DEM IGEL
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27. Februar 2025
Schwartzsche VillaRoller Disco Market im ZIK Roller Disco Market im ZIK
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27. Februar 2025












Foto: Patrick Meyer[/caption]
Von Milwaukee über Asien nach Steglitz-Zehlendorf, vom US-Soldaten zur Berliner Radiolegende. Ende März ist Rik de Lisle gestorben, er wurde 79 Jahre alt.
Ein Beitrag von Patrick Meyer
„Hi! Icke bin’s, der Alte Ami, Rik de Lisle!“ Jahrzehnte lang begrüßte Rik so die Berlinerinnen und Berliner zu seinen Shows, auch als die Stadt noch geteilt war. Er war schon mit Mitte 30 der „Alte Ami“ - weil er einer der ältesten Kollegen in der Redaktion war und es einfach auch gut klang. Viele waren überrascht, dass hinter der markanten Stimme mit dem unverwechselbaren amerikanischen Akzent aus dem Radio ein weißer, bärtiger Mann stand.
Rik, der Junge aus Milwaukee war durch eine Verkettung überraschender Umstände in West-Berlin gelandet: inmitten des Kalten Krieges strandete er auf einer kleinen Insel, wo Punks und Bankangestellte zusammen ein Bier tranken und sich gegenseitig den Sinn des Lebens erklärten. West-Berlin war so ein absurdes, weltpolitisches Konzept, das dem AFN-Diskjockey, der aus dem Rettungssanitäter geworden war, gefiel und in der Stadt bleiben ließ. Für immer. Rik hatte Berlin verstanden.
Obwohl man hörte, dass er nicht in Lichterfelde oder Charlottenburg aufgewachsen war, bestand schnell kein Zweifel mehr daran, dass Rik ein Berliner Original war. Er liebte die Menschen, aber nicht unbedingt das Rampenlicht. Ein Typ, der sich interessierte, aber nicht wollte, dass man ihm die Zeit stiehlt. Ein Perfektionist seines Fachs, der Talente erkannte und förderte, Einsatz forderte und mit seiner Meinung nicht hinterm Berg hielt, auch wenn das bedeuten konnte, jemanden zu verletzen.
Den Hörern war das Wurscht, weil sie spürten, dass er Radio liebte. Er brachte amerikanische Musik und das freiheitliche Lebensgefühl in den Alltag vieler Menschen, die oft mit dem Kassettenrecorder die neuesten Songs aufnehmen wollten, die Rik in seinen Shows spielte.
Als ich ihn irgendwann fragte, ob wir sein Leben nicht dokumentarisch festhalten sollten, fand er die Idee erst befremdlich und stimmte dann doch zu. So entstand 2017 der englischsprachige Film „