17. Mai 2025
Die Musik des Duos Rotatonics lässt sich nicht in eine einzige Schublade pressen. Mit traumwandlerischer Sicherheit changiert sie zwischen so verschiedenen Stilen wie Chanson, Tango, Filmmusik, amerikanischer und osteuropäischer Folkmusik und sogar Klassik. Was dabei herauskommt, nennen sie selbst „Chanson Cinematique“.
Musiziert wird auf Piano und Gitarre, aber auch so ungewöhnlichen Instrumenten wie Lapsteel-Gitarre, Harmonika, Orgel, 5string-Banjo und singender Säge – alles gleichermaßen virtuos bedient.
Rotatonics-Konzerte zeichnen sich durch die humorvolle und leidenschaftliche Performance aus. Vom ersten Ton an entsteht zwischen den beiden Berliner MusikerInnen eine besondere Spannung, die auch die Zuhörer in ihren Bann zieht.
Das erste Album “The Lost Key” kombiniert Themen aus den Filmen von Federico Fellini mit Sprache und Klängen zu einer Art musikalischem Roman/Roadmovie und wurde für den Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik 2024 nominiert.
Im neuen Programm stehen nun die Gesangsstücke im Vordergrund.
Publikums- & Pressestimmen Rotatonics
„Dieses famose Duo aus Berlin muss man einfach erlebt haben, wie sie miteinander musizieren – mit Blicken, Gesten und einer Spannung im Körper, die Lust, Leidenschaft und Humor als permanente Gaben einem dankbaren Publikum offerieren.“
Vom ersten Moment an ist da eine künstlerische Spannung im Raum spürbar, die gleichzeitig mitreißt und verzaubert“
„Rotatonics sind eine Entdeckung – eine wunderbare Kombination wie ich Musik auf hohem Niveau hören und sehen kann. Marie Elsa Drelon und Carsten Wegener feiern auf der Bühne die gemeinsame Liebe zur Musik von Nino Rota und zum Tango.
Es ist eine wahre Freude, der Musik zu folgen, zu hören, wie die Führung wechselt, wie tiefe Gefühle sich breit machen, eingerahmt von Geräuschen und Dialogen großer Fellini-Filme.“
„Soviel Kreativität, Abwechslungsreichtum und Virtuosität sieht man selten an einem Abend von zwei Musikern!“
Marie-Elsa Drelon ist französisch-irischer Abstammung
Carsten Wegener ist Berliner










Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz unterstützt mit 50.000 Euro die Sanierung der Dachkonstruktion und Dachhaut im westlichen Querschiff der Dreifaltigkeitskirche in Lankwitz. Die Gemeinde ist weiter auf Spenden angewiesen.
Denn insgesamt sollen nach den Berechnungen des beauftragten Planungsbüros die Arbeiten rund zwei Millionen Euro kosten, davon muss die Gemeinde 150.000 Euro selbst tragen. In drei Bauabschnitten werden zunächst die Portaltürme, das Kirchenschiff und die Querhäuser erneuert. Danach folgt der Kirchturm, zuletzt werden Apsis und Sakristei neu eingedeckt.
Das Gotteshaus hat ein neues Dach dringend nötig. Stürme der letzten Jahre haben der Konstruktion stark zugesetzt, teilweise sind Dachziegel auf den Kirchhof und die stark frequentierte Paul-Schneider-Straße und die Gallwitzallee gestürzt. Die Kupferbekrönungen, so hält es der Denkmalplaner in seinem Gutachten weiter fest, sind korrodiert, die darunterliegende Schalung ist durchfeuchtet. An der Dachkonstruktion fehlen Ziegel. Wo eine Dämmung vorhanden ist, ist sie durchfeuchtet und besteht aus krebserregenden Baustoffen. Kurz gesagt: hier musste etwas passieren, und zwar schnell.
Die Dreifaltigkeitskirche gilt mit ihrem imposanten hoch aufragenden Turm als Wahrzeichen und Zentrum von Lankwitz. Der Sakralbau wurde im Stil der märkischen Backsteingotik ab 1903 errichtet und 1906 geweiht. Der Detailreichtum der Fassade setzt sich nach oben hin fort; die Dachlandschaft ist durch eine Vielzahl an verschiedenen Konstruktionen unterschiedlicher Dach- und Turmformen, Material und Verzierungen geprägt. Der dominierende Vierungsturm mit seiner Zier verleiht der Dreifaltigkeitskirche ihr markantes Aussehen.
Die Gemeinde beheimatet in ihren Gebäuden unter anderem eine Pflegestation, die Haltestelle Diakonie für die Unterstützung psychisch oder an Demenz Erkrankter und ein Sozialcafé. In Zusammenarbeit mit der „Berliner Tafel“ gibt es wöchentlich eine Lebensmittelausgabe, die 140 Haushalte versorgt. Jährlich zum Totensonntag im November gibt es eine interreligiöse Gedenkfeier zur Erinnerung an Menschen, die einsam verstorben sind und behördlich bestattet wurden.
Spenden für die Sanierung der Kirche sind möglich auf das Konto
Dreifaltigkeitsgemeinde Lankwitz
IBAN: DE03 5206 0410 6803 9663 99
BIC: GENODEF1EK1
Spendenzweck: Kirchendach
Der Zuschuss der Deutschen Stiftung Denkmalschutz kommt aus Spendengeldern der Stiftung und aus Lottomitteln.