
Kunst to go: Großformatige Acrylleinwände, leuchtende Aquarelle, ungewöhnliche Fotografien oder auch filigrane Papierobjekte – zwischen den täglichen Besorgungen kann man am ersten Freitag eines Monats Kunst im LIO genießen. | Foto: Ulrike Meyer
Malerei, Skulptur, Fotografie – in Steglitz-Zehlendorf gibt es viele Anlässe und Orte für Kunstgenuss
An dieser Stelle möchten wir Ihnen einen Überblick über die künstlerische Vielfalt in unserem Bezirk geben.
Die Reihenfolge der Auflistung entspricht der Reihenfolge in unserem Posteingang. Eine Wertung oder ein Ranking ist damit nicht verbunden.
Neben Ausstellungen haben hier auch Kunst(handwerk)märkte ihren Platz.
Fehlt etwas? Hinweise bitte an:
redaktion@stadtrand-nachrichten.de
Primobuch
Die antiquarische Buchhandlung zeigt Arbeiten der Steglitzer Malerin Sigrid Braun-Umbach, deren immer wiederkehrendes Thema das Wasser ist – „als Naturgewalt, heftig, bedrohlich, dann wieder still, uns mit der Strömung einen Weg weisend, zur Ruhe bringend…“, wie sie sagt.
NAH AM WASSER
Malerei, Mischtechnik, Fotografie, Druckgrafik, Fotografie, Zeichnung
Ort: PRIMOBUCH, Herderstraße 24/Ecke Gritznerstraße, 12163 Berlin (Steglitz)
vom 9. bis zum 28. Februar 2026
Vernissage am 7. Februar um 16 Uhr
Anwesenheit der Künstlerin mittwochs und samstags von 14 bis 18 Uhr
Künstleringespräch am 21. Februar um 16 Uhr
Finissage am 28. Februar um 16 Uhr
https://sigrid-braun-umbach.net/
Galerie Creative Game
Albert Heiser eröffnet das Kunstjahr 2026 in der Galerie Creative Game und zeigt „Beyond the Black Hole“. Die Schau wird am Freitag, 30. Januar 2026, um 19 Uhr im Rahmen eines Neujahrsempfangs eröffnet und ist an zwei Wochenenden für das Publikum zugänglich.
Öffnungszeiten
Samstag/Sonntag: 31. Januar – 1. Februar, 13 – 17 Uhr
Samstag/Sonntag: 7. – 8. Februar, 13 – 17 Uhr
Vernissage
Freitag, 30. Januar 2026, 19 Uhr
Finissage
Freitag, 6. Februar 2026, 19 Uhr
Live Music mit Myles Kooper
Werkschau Tobias Kielinger: In der Ausstellung werden zwei gegensätzliche Pole seiner künstlerischen Arbeit gegenübergestellt. Auf der einen Seite stehen Bilder von architektonischer Klarheit und bewusster Strenge. Dem gegenüber stehen Arbeiten, die aus einem Zustand der Ekstase und des Rausches entstehen.
Die Ausstellung lädt die Besucher dazu ein, diesen dynamischen Prozess mitzuerleben – eine Suche nach dem Selbst, die mal in der Stille einer klaren Linie und mal in der befreienden Kraft der Farbe ihren Ausdruck findet.
Öffnungszeiten
Samstag/Sonntag: 14. – 15. Februar, 13 – 17 Uhr
Sonntag: 21. – 22. Februar, 13 – 17 Uhr
Samstag/Sonntag: 28. Februar – 1. März, 13 – 17 Uhr
Vernissage
Freitag, 13. Februar, 19 Uhr
Finissage
Freitag: 27. Februar, 19 Uhr
Live Music mit Myles Kooper
Besichtigung nach Vereinbarung: 030 – 715 01 01
oder 0172 – 327 9222
https://www.galerie-creative-game.com/
Gutshaus Steglitz
Alberto Giacometti (1901–1966) zählt zu den bedeutendsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Besonders sein einzigartiges und unverkennbares plastisches Werk ist von Weltrang: Seine gelängten, fragilen Figuren, die Köpfe und Büsten, über- und unterlebensgroß, scheinen sich im Raum zu verflüchtigen und doch treten sie uns mit einer ungeheuren Physis und Präsenz gegenüber. Das Zentrum der Ausstellung bilden vier Bronzen. Ihre Sujets sind exemplarisch für das Œuvre, dessen Motive sich zunehmend auf einige wenige reduzieren: Petit buste sur double socle (1940/41), Femme debout (um 1947), La Cage (première version) (1950) und Tête de Diego (um 1955). Sie werden begleitet von Malereien und Papierarbeiten, die Giacomettis Auseinandersetzung mit der Figur und dem Raum erlebbar machen: Darstellungen von stehenden Frauen, gehenden Männern, von Köpfen, von Menschenmengen in den Straßen von Paris.
Helmut Klewan (Jg. 1943) war von 1970 bis 1999 Galerist in seiner Heimatstadt Wien und später in München. Seither ist er Sammler. Er hat die umfangreichste Privatsammlung von Werken Alberto Giacomettis im deutschsprachigen Raum.
Giacometti. Figur. Raum – Plastik, Malerei und Papierarbeiten aus der Sammlung Klewan
Eröffnungstermin bisher nicht bekannt
Gutshaus Steglitz
Schloßstraße 48, 12165 Berlin
Februar bis 17. Mai 2026
Mo–So 10–18 Uhr
Eintritt frei
Kunsthaus Dahlem
Die Schau widmet sich den Berliner Jahren des venezianischen Künstlers, die dieser im ehemaligen Staatsatelier von Arno Breker, dem heutigen Kunsthaus Dahlem verbrachte. Gezeigt wird eine Auswahl seiner Werke, die bislang selten zu sehen waren, darunter Arbeiten aus dem Werkkomplex Plurimi sowie Collagen und Grafiken, die sich mit der damaligen Situation in Berlin auseinandersetzen.
»Emilio Vedova – Mehr als Bewegung um ihrer selbst willen«
21.11.2025 – 08.03.2026
https://kunsthaus-dahlem.de/ausstellung/emilio-vedova/
Petruskirche
Auf die Frage nach seinem Lieblingsbuch soll Berthold Brecht geantwortet haben „Sie werden lachen. Die Bibel!“
Selbst der Atheist Brecht wusste das Buch der Bücher zu schätzen als eine unerschöpfliche Sammlung menschlicher Schicksale, von Verwicklungen, Konflikten, Verschuldung und Verzweiflung, vom Scheitern, von Katastrophen, von der Suche nach Gott und nach einer Daseinsberechtigung und vom großen Zusammenhang von allem: der Liebe.
Die Kenntnis der alten Geschichten kann uns Gegenwärtigen helfen, mit unseren Problemen umzugehen und Orientierung zu finden. Die Überlieferung des jahrtausendealten Geschehens gibt uns aber vor allem im Bewusstsein unserer tief in die Vergangenheit hineinreichenden Wurzeln eine große Kraft, die uns notwendig ist.
So erzählen Claudia Hauptmanns Bilder von Irrtümern und Verhängnissen, vom schwierigen Verhältnis zwischen Mensch und Natur, von der Bedrohung des Menschen durch den Menschen, von seinem Begehren und seiner Gier, seiner Hybris und versuchen doch gleichzeitig der Hoffnung Ausdruck zu verleihen, dass Liebe, Vergebung und ein Einvernehmen mit der Schöpfung möglich sind. Damit knüpft sie bewusst bei den alten Bildern der Bibel und bei ihren variantenreichen Interpretationen der Kunstgeschichte an.
Lesen Sie hier die Laudatio von Ulrike Meyer: https://stadtrand-nachrichten.de/claudia-hauptmann-bibelbezueglich-in-der-petruskirche/
Ausstellungsdauer: DO 4.12.25 – MI 28.1.26
Öffnungszeiten: Mi + Sa von 10 – 13 Uhr / bei allen Kulturveranstaltungen / vor und nach Gottesdiensten.
https://www.petrus-kultur.de/ausstellungen
Brücke-Museum
Das Brücke-Museum widmet seinem Initiator, dem Künstler Karl Schmidt-Rottluff, eine umfangreiche Werkschau. Gezeigt werden rund 70 Gemälde aus den Schenkungen 1964 bis 1974 und dem künstlerischen Nachlass des Brücke-Gründungsmitglieds. So verwahrt das Museum die weltweit größte Sammlung zur Kunst Schmidt-Rottluffs.
Die Ausstellung schöpft aus diesem reichen Fundus und bietet einen Überblick über das gesamte Schaffen des Künstlers – von seinen expressionistischen Anfängen ab 1905 bis hin zum monumentalen, farb- und formstarken Spätwerk der 1960er-Jahre.
16. November 2025 bis 15. Februar 2026
https://www.bruecke-museum.de/de/programm/ausstellungen/4125/immer-wieder-muss-die-welt-neu-gesehen-werden-malerei-von-karl-schmidt-rottluff
Das Kunsthandwerk der Brücke wurde bisher wenig untersucht und ausgestellt. Dies überrascht umso mehr, haben doch Karl Schmidt-Rottluff, Ernst Ludwig Kirchner oder Emil Nolde zeitlebens neben ihren Gemälden und Druckgrafiken auch Möbel, Schmuckstücke oder Teppiche entworfen. Gerade die „Künste im Gebrauch“ spiegeln auch den innovativen Gestaltungswillen und die bewusste Abkehr von ästhetischen Konventionen wider, die für die Künstler des Expressionismus charakteristisch sind.
Die Ausstellung Kunst Hand Werk Brücke untersucht die Herstellungsprozesse und Entstehungskontexte und ermöglicht so völlig neue Perspektiven auf das Schaffen der Künstlergemeinschaft.
6. März bis 21. Juni 2026
https://www.bruecke-museum.de/de/programm/ausstellungen/4194/kunst-hand-werk-brcke
Das Projekt Learning from … Nature denkt den klassischen Skulpturengarten neu. Auf dem großen Waldgrundstück, rund um das Brücke-Museum entsteht ein künstlerischer Naturlehrpfad. Zeitgleich zeigt das Museum eine Ausstellung, die das historische Streben der Brücke-Künstler nach einer Harmonie zwischen Mensch und Natur untersucht und damit die Beschäftigung von Learning from … Nature mit der Brücke-Kunst verbindet und vertieft.
ab 5. Juli
https://www.bruecke-museum.de/de/programm/ausstellungen/4196/learning-from-nature
Anfang des 20. Jahrhunderts verließen Ernst Ludwig Kirchner, Max Pechstein, Karl Schmidt-Rottluff und Erich Heckel die Städte, um in der Natur zu malen und zu leben. In ihren Gemälden, Zeichnungen, Druckgraphiken und Aquarellen feiern sie die Landschaft, das Lebendige, den menschlichen Körper, das dynamische Sein. Die Ausstellung thematisiert das Streben der Brücke-Künstler nach einer Harmonie zwischen Mensch und Natur.
5. Juli bis 25. Oktober
https://www.bruecke-museum.de/de/programm/ausstellungen/4198/brcke-natur-natur-brcke
Das Brücke-Museum präsentiert die erste umfassende Schau zur Schwedischen Moderne in Deutschland. Der Schwerpunkt der Präsentation liegt auf den Künstlergruppen De Unga [Die Jungen], De åtta [Die Acht] und den Göteborg-Koloristen. Wie die Brücke-Künstler wollten auch diese sich von festgefahrenen akademischen Traditionen lösen und neue künstlerische Wege beschreiten. Gezeigt werden Schlüsselwerke aus der Sammlung des Moderna Museet in Stockholm. Nachdem die Sammlung des Brücke-Museums 2024 in Stockholm zu sehen waren, präsentiert die Ausstellung Schwedische Moderne den zweiten Teil und kann so erstmalig Höhepunkte des Moderna Museets in Berlin zeigen.
7. November 2026 bis 28. Februar 2027
https://www.bruecke-museum.de/de/programm/ausstellungen/4208/schwedische-moderne
Brücke-Museum
Bussardsteig 9
14195 Berlin
Haus am Waldsee
In der ersten Überblicksausstellung in Deutschland zeigt das Haus am Waldsee Werke aus allen Schaffensphasen der Künstlerin Beverly Buchanan: von frühen Arbeiten auf Papier und aus Beton, in denen sie sich mit der fortschreitenden Gentrifizierung New Yorks in den 1970er Jahren auseinandersetzte, über Architekturen en miniature und ortsspezifische Arbeiten, in denen sie die komplexe und gewaltvolle Geschichte des ländlichen Südostens der Vereinigten Staaten reflektierte, bis hin zu kritisch-humorvollen Schriften und Künstlerinnenbüchern.
Beverly Buchanan. Weathering
mit Ima-Abasi Okon
2.10.2025 – 1.2.2026
https://hausamwaldsee.de/beverly-buchanan/
Lesen Sie dazu auch die Empfehlung von Benita Schauer: https://stadtrand-nachrichten.de/ein-tornado-beverly-buchanan-im-haus-am-waldsee/
Villa Liebermann
Geschichten von Lebensträumen, vom Wunsch nach Zugehörigkeit und vom Willen zur Gestaltung erzählt die Liebermann-Villa am Wannsee in ihrer Ausstellung VISION UND ILLUSION. Architekturfotografien von Hélène Binet.
Gezeigt werden sehr besondere Fotografien von Landhäusern jüdischer Familien, die im 19. und 20. Jahrhundert in Europa zu Ansehen und Einfluss gekommen waren. Das gewaltige Hughenden Manor, Anwesen des britischen Premierministers Benjamin Disraeli, die als Architekturikone bekannte Villa Tugendhat in Brünn, aber auch die Villa Liebermann selbst, und Schloss Freienwalde, das Walter Rathenau 1915 erwarb, sind darunter.
mehr im Beitrag von Benita Schauer: https://stadtrand-nachrichten.de/architekturfotografie-helene-binet-in-der-villa-liebermann/
VISION UND ILLUSION. ARCHITEKTURFOTOGRAFIEN VON HÉLÈNE BINET
20. September 2025 bis 19. Januar 2026
Ein Kooperationsausstellung im Rahmen des Jewish Country Houses Projects der University of Oxford
Liebermann-Villa am Wannsee, Colomierstraße 3, 14109 Berlin, www.liebermann-villa.de
Schwartzsche Villa
Die Einzelausstellung Noon von Guðný Guðmundsdóttir bezieht sich auf Nymphen, die die Künstlerin in den Medien Fotografie, Installation, Keramik und Zeichnung in ihren drei Daseinsformen aufgreift: Seerosen, Libellen im Entwicklungsstadium und Quellnymphen. Diese Elemente werden mit einem der Ästhetik der Schwerindustrie verbunden, repräsentiert durch scheinbar unanfechtbare Maschinen und Industriebauten, die jedoch sowohl gegenüber der Sonne als auch dem Universum gar nicht so mächtig sind, wie es beim ersten Anblick erscheint.
Das Vorhaben der von Christine Nippe kuratierten Ausstellung ist es, eine Darstellung einer Art Gesellschaft oder Welt zu geben, die sich an dem natürlichen Kreislauf von Wachstum und Verwesung bedient und auch so floriert. Eine Pflanze keimt, wächst und gedeiht bis sie verblüht und mit der Erde eins wird, sinkt in den Erdmantel hinein, entwickelt sich dort zu Öl, das dann mit der Hilfe von leistungsstarken Arbeitsmaschinen ihren Weg zurück an die Erdoberfläche findet und dort die heutige Welt vorantreibt. In der griechischen Mythologie symbolisieren die Wassernymphen die Natur selbst. Sie sind daher wie sie, weder gut noch böse, können aber den jeweiligen Umständen entsprechend durchaus unbarmherzig sein. Die Ölplattformen der modernen Zeit, umgeben von salzigem Meer könnten heute ebenso ihr Reich sein wie es die Gewässer der Seerosen schon immer waren.
Diese Themen fließen in Werke aus Papier, Ton und eine raumgreifende Skulptur ein, inspiriert vom Foro di Traiano in Rom, eine Art zentraler Vollversammlungsort der Nymphen, an dem getagt und verhandelt wird und an dem Zukunftspläne geschmiedet werden. Der Titel NOON der Einzelausstellung von Guðný Guðmundsdóttir weist ebenfalls darauf: Es handelt sich um die Stunde des Tages, an der alles passieren kann.
Guðný Guðmundsdóttir
Noon
Schwartzsche Villa, Galerie
6. September 2025 bis 3. Mai 2026
Mo–So 10–18 Uhr, Eintritt frei
Bernhard Heiliger Stiftung
Derzeit keine Ausstellung, der Skulpturengarten zeigt Großskulpturen von Bernhard Heiliger: https://bernhard-heiliger-stiftung.de/werk/skulpturengarten/
Bernhard-Heiliger-Stiftung
Käuzchensteig 8, 14195 Berlin
https://bernhard-heiliger-stiftung.de/
The Gallery of Things
Heather Schmaedecke – Fotografie
19. bis 26. Januar
Dauerausstellung: SHEvolution – Kunst als Aktivismus. Mit Kunstwerken, die das Potential für gesellschaftliche Veränderungen aufzeigen. Eine Reise durch Themen wie Gleichberechtigung, Aktivismus und Nachhaltigkeit.
bis 16. Januar
https://thegalleryofthings.com/de/
Kunst im LIO
Jeden ersten Freitag im Monat stellen fünf Künstler und Künstlerinnen im Einkauszentrum LIO am Kranoldplatz ihre Arbeit vor.
Achim Freyer Stiftung
Im Mittelpunkt von Matthias Dornfelds Schaffen steht nicht das Motiv, sondern der Akt des Malens selbst – nicht das ›was‹, sondern das ›wie‹. Dornfeld konzentriert sich auf ungewöhnliche Perspektiven, schlichte Formen und kräftige Farben. Buntfarbig treten Figuren aus düsteren Gründen hervor und schwanken zwischen frontaler Zuwendung und gleichzeitiger Abkehr. Matthias Dornfelds Werk offenbart ein komplexes Zusammenspiel von Reflexion und Empfindung, das gerade aus jenen Gegensätzen seinen Reiz und seine Wirkung entfaltet.
18.01. – 29.03.2026
https://www.achimfreyer.com/ausstellung/matthias-dornfeld/
Der Maler, Graphiker und Theaterregisseur Achim Freyer ist auch ein begeisterter Kunstsammler. Seine Privatvilla in Lichterfelde beherbergt neben Werken namhafter Künstler auch Bilder und Objekte unbekannter Maler und Graphiker. Hier hängen sie dicht an dicht, mitunter buchstäblich bis unter die Decke. Ein Veranstaltungsprogramm aus Lesungen, Konzerten, Gesprächsrunden ergänzt dieses Angebot der Achim Freyer Stiftung, die als Träger des Kunsthauses fungiert.
Eine Besichtigung der Dauerausstellung ist an Sonntagen nach Anmeldung mit einer Führung möglich.
Achim Freyer Stiftung
Kunsthaus im Kadettenweg 53, 12205 Berlin
Besucherinformationen: https://www.achimfreyer.com/besucherinformationen/
https://www.achimfreyer.com/
Schwartzsche Villa, Studio
Einst großbürgerlicher Sommersitz, heute Kulturhaus – die Schwartzsche Villa hat in den 125 Jahren ihres Bestehens viel erlebt.
Mit Fotografien, Architekturzeichnungen und Reproduktionen von Originaldokumenten stellt die Ausstellung die Villa und die Bankiersfamilie Schwartz vor, die das Haus in den Jahren 1895–1897 erbauen ließ. Nachverfolgt werden zudem die wechselvolle Geschichte des Gebäudes nach 1945 und der hürdenreiche Weg zu seiner Nutzung als Kulturhaus.
Die Villa Schwartz
Dauerausstellung
Mo–Fr 10–18 Uhr
Eintritt frei
Grunewaldstraße 55
12165 Berlin
Galerie Wannsee
Eine ständige Ausstellung ausgewählter Werke von Johannes Niemeyer, Gerda Rotermund, Max Ziegert, Sandy Cheyne, Hans Stübner, Marina Schnurre u. a. finden Besucher im Kaminzimmer und im „Balkenzimmer“, dem ältesten und nach Aussagen der Historiker und Berliner Denkmalspfleger über 350 Jahre alten Raum des Hauses, der dem Hauseigentümer als Arbeitszimmer dient.
Grüner Weg 29, 14109 Berlin
Öffnung zu Veranstaltungen und nach Vereinbarung
https://www.galerie-wannsee-verlag.de/
Daniela von Treuenfels
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Wir würden diese Liste „Kunstausstellungen in Steglitz-Zehlendorf“ gern um die „Europäischen Tage des Kunsthandwerks“ am Ludwig-Beck-Platz ergänzen.
Termin: 7. April 2024, 11 bis 18 Uhr.
Wer mitmachen möchte, meldet sich gern bei uns: kontakt@family-and-friends-ev.de, Fon: 030-3055521
Erste Informationen: https://www.family-and-friends-ev.de/europaeische-tage-des-kunsthandwerks
Liebe Frau Scholz,
das haben wir gerne gemacht – viele Grüße!
Danke!
Derzeit läuft eine Blogparade unter dem Titel: Wie, wann und warum bist Du Künstler*in geworden. Erzählst Du mir Deine Geschichte? Der Link zum Aufruf: https://claudia-r-scholz.de/blogparade-wie-wann-warum-kuenstler-geworden/
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Claudia Scholz
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