
Symbolbild: Pixabay
Steglitz-Zehlendorf hat die meisten Abiturienten, das teilt Berliner Morgenpost mit. Das geht aus der Antwort der Senatsverwaltung für Bildung auf eine Kleine Anfrage des Neuköllner SPD-Abgeordneten Joschka Langenbrinck hervor.
Demnach machen in Steglitz-Zehlendorf knapp 70 Prozent aller Schüler des Abschlussjahrgangs das Abitur. Mit einer Abitur-Quote von 65,8 Prozent steht Charlottenburg-Wilmersdorf auf Platz zwei. Am geringsten ist der Abiturienten-Anteil in Neukölln. Dort machen nur 31,5 Prozent der Schüler Abitur.
Insgesamt ist der Anteil der Abiturienten in Berliner gestiegen. Dieser lag 2016 bei 45,8 Prozent. Im Vergleich zu den Vorjahren ist das eine Steigerung um etwa fünf Prozent.
In Steglitz-Zehlendorf brechen überwiegend Jungen die Schule ab
Die Abbrecher-Quote in ganz Berlin bleibt seit Jahren hoch. 2016 machten insgesamt 9,3 Prozent der Berliner Schüler keinen Abschluss. Damit ist Berliner Schulabbrecher-Quote fast doppelt so hoch wie im bundesweiten Durchschnitt.
In Steglitz-Zehlendorf verlassen 3,2 Prozent der Schüler die Schule ohne einen Abschluss. Damit hat der Bezirk den niedrigsten Schulabbrecher-Anteil in Berlin. Es sind zudem überwiegend Jungen, die die Schule abbrechen. Der Anteil der Schulabbrecher bei den Jungen ist doppelt so hoch wie bei den Mädchen.
(eb)












Im Forum Steglitz kommt der Hotdog aus der Maschine. | Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
Im Forum Steglitz kommen jetzt heiße Würstchen im Brötchen aus einem Automaten. Auf Wunsch mit Senf, Gurke und Zwiebeln.
Es gibt zwei gute Nachrichten. Erstens müssen Freunde fragwürdiger Masse im Kunstdarm, nicht mehr zu Ikea fahren, sollte der Heißhunger wieder einmal zu groß werden. Ein Ausflug in die Schloßstraße reicht aus.
Dort gibt es, zweitens, den Hotdog aus der Maschine. Im Forum Steglitz steht seit einigen Tagen „grabbzy“ des Unternehmens MeiCook. Der Roboter baut den Snack jederzeit auf Knopfdruck vollautomatisch zusammen.
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Neuheit im Shoppingcenter: Den Hotdog-Roboter kann man jederzeit bei der Arbeit beobachten. | Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
Das geht erstaunlich geräuschlos, und man kann dabei zugucken. Zuerst plumpst eine Pappschale mit Wurst und Brötchen in die nächste Fabrikationsstufe: die obere Plastikfolie wird entfernt. Dann befördert die Maschine das Schälchen in die Aufwärmzone. Nach einigen Sekunden flutscht das ganze wieder raus, und die Wurst erhält ihr Topping, welches bei der Bestellung gewünscht wurde: Senf, Ketchup, Gurke und Zwiebeln.
Die beiden Damen, die wir bei der Order beobachten durften, sind zufrieden: schmeckt gut, sagen sie, und es sei sogar richtig heiß. Mit Senf und Zwiebeln kostet die Mahlzeit 2,90 Euro.
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Auswählen und bezahlen - alles andere macht der Roboter. | Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
Das Berliner Unternehmen MeiCook hat den Roboter über einen Zeitraum von rund acht Jahren entwickelt, wie das Centermanagement in einer Mitteilung erklärt. Das Team habe gemeinsam mit einer Berliner Fabrik die Technologie entwickelt und investierte nach eigenen Angaben mehr als eine Million Euro in das Projekt „grabbzy“. Rund 350.000 Euro davon stammen aus nicht rückzahlbaren staatlichen Fördermitteln. Die dabei entwickelten Technologien sind nach Angaben des Unternehmens patentiert. Produziert und weiterentwickelt wird in Tempelhof-Schöneberg.
Das fertige Produkt: maschinell zusammengeschraubter heißer Hund. | Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
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