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6. November 2025
Kurs der Volkshochschule Steglitz-Zehlendorf:
Gewalt ist in unserer Gesellschaft in seinen unterschiedlichen Erscheinungsformen als physische und psychische Gewalt omnipräsent.
Ähnlich verhält es sich mit der Legitimierung von gewalttätigen Handlungen, die der norwegische Friedensforscher Johann Galtung als "kulturelle Gewalt" titulierte. Wie können wir aber Gewalt überwinden - und zu Gewaltfreiheit bzw. -losigkeit kommen? Ist Gewalt an sich das Problem oder die Motivation hinter der Anwendung von Gewalt? Und was bedeutet dies eigentlich - auch gerade vor dem Kontext eines interkulturellen Verständnisses von Gewalt? Solchen Fragen wollen wir uns nach jeweils einem kurzen Input von den beiden Gastgebern Dr.
Maurice Schuhmann und Tenzin Peljor gemeinsam im Gespräch nähern. Dr.
Maurice Schuhmann ist promovierter Politikwissenschaftler und Philosoph.
Er beleuchtet das jeweilige Thema aus einer, an der westlichen Ideengeschichte geschulten Sichtweise. Tenzin Peljor ist buddhistischer Mönch und zertifizierter Achtsamkeitslehrer. Er gibt Kurse zu Buddhismus und Meditation und engagiert sich sozial, u.a. im Strafvollzug
Preis: 6 Euro
Ort: Online
Anmeldung: Herr Michael S. Rauscher, Tel.: (030) 90299 5084, Fax: (030)
90299 5040, E-Mail: michael.rauscher@ba-sz.berlin.de












Foto: Haus der Jugend Zehlendorf[/caption]
Jugendliche zwischen 15 und 27 Jahren können vom 19. Bis 23. Oktober an einer Fahrt nach Krakau und zu den Gedenkstätten Auschwitz und Birkenau teilnehmen. Interessierte können sich bis zum 22. Juni anmelden.
In einem gemeinsamen Projekt wollen vier Steglitz-Zehlendorfer Jugendeinrichtungen ein „starkes Zeichen für die Stärkung der Erinnerungskultur und die Förderung der Gedenkstättenpädagogik“ setzen. Vom 19. Oktober bis 23. Oktober findet eine Bildungsfahrt nach Krakau statt, bei der die Teilnehmenden die historischen Gedenkstätten Auschwitz und Birkenau besuchen sowie eine Stadtführung in Krakau erleben werden.
Zielgruppe sind Jugendliche im Alter von 15 bis 27 Jahren, die durch diese Reise nicht nur wertvolles Wissen über die Geschichte des Holocaust erlangen, sondern auch die Möglichkeit erhalten, sich aktiv mit den Themen Erinnerung, Verantwortung und Zivilcourage auseinanderzusetzen.
Geplant sind zwei Exkursionen mit fachkundigen Führungen in das Auschwitz Stammlager sowie Auschwitz-Birkenau mit der Chance auf tiefe Einblicke in die Geschichte und die Auswirkungen des Holocaust. In Krakau steht eine Stadtführung auf dem Programm, bei der die Teilnehmenden mehr über die kulturellen und historischen Hintergründe der Stadt und die jüdische Community erfahren.
Wichtig: die Anmeldefrist endet am 22. Juni. Alle Infos: