23. Februar 2025
Mit seinen wunderbar hintergründigen Programmen begeistert der preisgekrönte Kabarettist und Liedermacher Harald P. Pomper seit Jahren Besucherinnen und Besucher im gesamten deutschen Sprachraum.
Nach seinen fast hellseherischen Programmen „Endspiel Demokratie“ (2016 bis 2019) und „Anders als geplant“ (seit 2020) befasst sich Pomper nun mit den Schwierigkeiten, die der Mensch so oft mit sich selbst hat. Mit seinem österreichischen Charme blickt er tief in die Seele des Homo sapiens und garantiert Heiterkeit mit Tiefgang.
Pomper gilt dabei etwas als der „hemdsärmelige“ Philosoph unter den deutschsprachigen Kabarettisten. Tiefgründiges wird spielerisch mit alltäglichen Heiterkeiten verbunden. Pomper nimmt seine Besucherinnen und Besucher auf satirische Gedankenreisen mit, die sowohl zum Lachen als auch zu Überlegungen anregen.
Bei seiner Vorpremiere besteht die Möglichkeit, den Österreicher im kleinen Rahmen ganz unmittelbar zu erleben!
Pressestimmen:
„Sozialkritik gewürzt mit einer gehörigen Portion Schmäh. Es war der Humor, der allzu lauten Ulk nicht nötig hat, der gefiel“ (Sonny Adams, Bayrische Rundschau)
„Wer gute Texte schätzt und gute Lieder, wer nachdenken und lachen will: All' diese sind bei Harald Pomper sehr gut aufgehoben.“ (Daniel Landau, Schnellkritik)
„Kabarett & schwarzhumorige Lieder – boshaft charmant dargeboten“ (Märkische Allgemeine)












Symbolbild: Der unvergessene "Zick-Zack-Radweg" in der Leo-Baeck-Straße in Zehlendorf (2018). | Foto: Baumann[/caption]
Der ADFC will’s wissen: Bis zum 30. November können Radfahrerinnen und Radfahrer bewerten, wie fahrradfreundlich Berlin ist.
Wie ist der Zustand der Radwege? Wie viel wird fürs Radfahren schon getan? Macht Radfahren Spaß oder ist es eher Stress? Wie bewerten die Menschen das Fahrradklima in Berlin? „Die Ergebnisse zeigen, wo Berlin beim Radverkehr wirklich steht und wo noch nachgebessert werden muss. Wir rufen alle Radfahrerinnen und Radfahrer dazu auf, bei der großen Umfrage mitzumachen“, sagt Marlene Alber, Politische Referentin des ADFC Berlin. Die Erhebung wird seit 2012 alle zwei Jahre durchgeführt und vom Bundesverkehrsministerium gefördert. Im Jahr 2024 beteiligten sich rund 213.000 Menschen in über 1000 Orten in Deutschland. Das bundesweite Ranking der fahrradfreundlichsten Städte und weitere Ergebnisse der Befragung werden im Frühjahr 2027 vorgestellt.
Zum ersten Mal widmet der ADFC Kindern und Jugendlichen eine eigene Umfrage im ADFC-Fahrradklima-Test. Was brauchen junge Menschen, um selbstständig mit dem Rad unterwegs zu sein? Die Umfrage soll zeigen, was beim Radfahren gut funktioniert, was Schwierigkeiten macht und was sich verändern muss, damit Kinder und Jugendliche gerne oder überhaupt auf das Fahrrad steigen.
Wie sicher fühlt sich Radfahren an? Sind die Radwege breit genug und in einem guten Zustand? Wie häufig wird das Fahrrad genutzt? Die Online-Befragung zum ADFC-Fahrradklima-Test besteht aus 27 Fragen, dauert rund zehn Minuten und läuft bis zum 30. November 2026.
Infos zum ADFC Fahrrad Klima Test: