23. Februar 2025
Mit seinen wunderbar hintergründigen Programmen begeistert der preisgekrönte Kabarettist und Liedermacher Harald P. Pomper seit Jahren Besucherinnen und Besucher im gesamten deutschen Sprachraum.
Nach seinen fast hellseherischen Programmen „Endspiel Demokratie“ (2016 bis 2019) und „Anders als geplant“ (seit 2020) befasst sich Pomper nun mit den Schwierigkeiten, die der Mensch so oft mit sich selbst hat. Mit seinem österreichischen Charme blickt er tief in die Seele des Homo sapiens und garantiert Heiterkeit mit Tiefgang.
Pomper gilt dabei etwas als der „hemdsärmelige“ Philosoph unter den deutschsprachigen Kabarettisten. Tiefgründiges wird spielerisch mit alltäglichen Heiterkeiten verbunden. Pomper nimmt seine Besucherinnen und Besucher auf satirische Gedankenreisen mit, die sowohl zum Lachen als auch zu Überlegungen anregen.
Bei seiner Vorpremiere besteht die Möglichkeit, den Österreicher im kleinen Rahmen ganz unmittelbar zu erleben!
Pressestimmen:
„Sozialkritik gewürzt mit einer gehörigen Portion Schmäh. Es war der Humor, der allzu lauten Ulk nicht nötig hat, der gefiel“ (Sonny Adams, Bayrische Rundschau)
„Wer gute Texte schätzt und gute Lieder, wer nachdenken und lachen will: All' diese sind bei Harald Pomper sehr gut aufgehoben.“ (Daniel Landau, Schnellkritik)
„Kabarett & schwarzhumorige Lieder – boshaft charmant dargeboten“ (Märkische Allgemeine)












Foto: Haus der Jugend Zehlendorf[/caption]
Jugendliche zwischen 15 und 27 Jahren können vom 19. Bis 23. Oktober an einer Fahrt nach Krakau und zu den Gedenkstätten Auschwitz und Birkenau teilnehmen. Interessierte können sich bis zum 22. Juni anmelden.
In einem gemeinsamen Projekt wollen vier Steglitz-Zehlendorfer Jugendeinrichtungen ein „starkes Zeichen für die Stärkung der Erinnerungskultur und die Förderung der Gedenkstättenpädagogik“ setzen. Vom 19. Oktober bis 23. Oktober findet eine Bildungsfahrt nach Krakau statt, bei der die Teilnehmenden die historischen Gedenkstätten Auschwitz und Birkenau besuchen sowie eine Stadtführung in Krakau erleben werden.
Zielgruppe sind Jugendliche im Alter von 15 bis 27 Jahren, die durch diese Reise nicht nur wertvolles Wissen über die Geschichte des Holocaust erlangen, sondern auch die Möglichkeit erhalten, sich aktiv mit den Themen Erinnerung, Verantwortung und Zivilcourage auseinanderzusetzen.
Geplant sind zwei Exkursionen mit fachkundigen Führungen in das Auschwitz Stammlager sowie Auschwitz-Birkenau mit der Chance auf tiefe Einblicke in die Geschichte und die Auswirkungen des Holocaust. In Krakau steht eine Stadtführung auf dem Programm, bei der die Teilnehmenden mehr über die kulturellen und historischen Hintergründe der Stadt und die jüdische Community erfahren.
Wichtig: die Anmeldefrist endet am 22. Juni. Alle Infos: