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7. April 2025
Kursbeginn am 7. April:
Der ökologische Umbau der Gesellschaft verlangt von jeder/m Einzelnen Engagement, auch wenn der CO2-Fußabdruck von Privatpersonen deutlich geringer ist, als der der Industrie. Der Frage, wie man den eigenen ökologischen Fussabdruck verkleinern kann und vielleicht auch ohne sog. Verzicht einen Beitrag zur ökologischen Wende leisten kann, geht dieser Bildungsurlaub nach. Gemeinsam beschäftigen wir uns mit der Geschichte der Ökologiebewegung, diskutieren über die Macht bzw. Ohnmacht von Verbraucher*innen mit Expert*innen, besuchen kleine Projekte in Berlin, die einen Beitrag für eine Abwendung der Klimakrise leisten und als Positivbeispiele herausragen. Das Themenspektrum reicht dabei von Ökosiegeln und genossenschaftlich-organisierten Supermärkten, über Repaircafés und Upcycling-Möglichkeiten bis zu veganer Lebensweise. Gleichzeitig soll aber auch das Gespräch sowohl mit Menschen aus der Ökologiebewegung und dem Mitarbeiter*innen des Bundesumweltamtes gesucht werden, um den Themenkomplex abzurunden. Der Kursleiter, Dr. Maurice Schuhmann, ist promovierter Politikwissenschaftler mit Schwerpunkt auf politischer Philosophie. Die Veranstaltung ist nach dem Berliner Bildungszeitgesetz [BiZeitG] in der Fassung vom 5.7.2021 (GVBl. S. 849) als Bildungszeit (ehem. Bildungsurlaub) anerkannt. Der Kurs dient der politischen Weiterbildung nach § 10 (6) BiZeitG. Eine Bescheinigung ist erhältlich über service@vhssz.de. Die Veranstaltung steht auch Interessierten offen, die den Kurs nicht als Bildungszeit belegen möchten oder können.
Unterrichtseinheiten (45 Min.): 38 UE
Entgelt: 148.40 EUR
Ermäßigt: 80.73 EUR
Ansprechpartner/-in: Herr Michael S. Rauscher, Tel.: (030) 90299 5084, Fax: (030) 90299 5040, E-Mail: michael.rauscher@ba-sz.berlin.de
Kursnummer: SZ112-018












Foto: Haus der Jugend Zehlendorf[/caption]
Jugendliche zwischen 15 und 27 Jahren können vom 19. Bis 23. Oktober an einer Fahrt nach Krakau und zu den Gedenkstätten Auschwitz und Birkenau teilnehmen. Interessierte können sich bis zum 22. Juni anmelden.
In einem gemeinsamen Projekt wollen vier Steglitz-Zehlendorfer Jugendeinrichtungen ein „starkes Zeichen für die Stärkung der Erinnerungskultur und die Förderung der Gedenkstättenpädagogik“ setzen. Vom 19. Oktober bis 23. Oktober findet eine Bildungsfahrt nach Krakau statt, bei der die Teilnehmenden die historischen Gedenkstätten Auschwitz und Birkenau besuchen sowie eine Stadtführung in Krakau erleben werden.
Zielgruppe sind Jugendliche im Alter von 15 bis 27 Jahren, die durch diese Reise nicht nur wertvolles Wissen über die Geschichte des Holocaust erlangen, sondern auch die Möglichkeit erhalten, sich aktiv mit den Themen Erinnerung, Verantwortung und Zivilcourage auseinanderzusetzen.
Geplant sind zwei Exkursionen mit fachkundigen Führungen in das Auschwitz Stammlager sowie Auschwitz-Birkenau mit der Chance auf tiefe Einblicke in die Geschichte und die Auswirkungen des Holocaust. In Krakau steht eine Stadtführung auf dem Programm, bei der die Teilnehmenden mehr über die kulturellen und historischen Hintergründe der Stadt und die jüdische Community erfahren.
Wichtig: die Anmeldefrist endet am 22. Juni. Alle Infos: