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26. September 2026
Wir laden Sie herzlich zu einem besonderen Tag ein, an dem die vielfältige und reiche Küche und Kultur Zentralasiens im Mittelpunkt stehen. Wir möchten Sie auf eine kulturelle und kulinarische Reise mitnehmen, bei der wir die Aromen und Traditionen dieser faszinierenden Region kennenlernen und genießen werden.
Zentralasien ist bekannt für seine traditionsreiche Esskultur, die durch Einflüsse verschiedener Kulturen geprägt ist. Sie haben die Gelegenheit, die typischen Gerichte zu kosten, die in Ländern wie Usbekistan, Kirgisistan, Kasachstan, Turkmenistan und Tadschikistan ihren Ursprung haben. Lassen Sie sich von den herzhaften und aromatischen Speisen verzaubern und entdecken Sie die Geschichten, die hinter diesen traditionellen Gerichten stehen.
Unser Menü bietet eine Auswahl an zentralasiatischen Köstlichkeiten, die für die Vielfalt und den Reichtum dieser Region stehen. Freuen Sie sich auf usbekischen Plov, ein herzhaftes Reisgericht mit Fleisch und Gemüse, das als Nationalgericht Usbekistans gilt. Außerdem servieren wir kirgisische Manti, gedämpfte Teigtaschen mit einer würzigen Füllung, die in der gesamten Region beliebt sind. Und natürlich darf die Samsa nicht fehlen – knusprige Teigtaschen, gefüllt mit saftigem Fleisch, die an fast jeder Straßenecke Zentralasiens zu finden sind.
Neben den kulinarischen Genüssen erwartet Sie auch ein kulturelles Programm. Traditionelle Musik, kunstvolle Handwerksarbeiten und spannende Geschichten über die zentralasiatische Lebensweise bereichern den Tag.
Kommen Sie vorbei und erleben Sie einen Tag voller Genuss, kultureller Vielfalt und Gastfreundschaft.












Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
Damit auch alles glatt läuft für die Radfahrer, wurde jetzt das Kopfsteinpflaster abgefräst.
Vor gut einem halben Jahr wurde auf dem Tietzenweg zwischen Unter den Eichen und Gardeschützenweg die Fahrradstraße fertiggestellt. Hier haben Radfahrer Vorrang, Kraftfahrzeuge werden als Anlieger weiterhin zugelassen. Radfahrerinnen und Radfahrer dürfen nebeneinander fahren, für alle gilt die Geschwindigkeitsbeschränkung auf maximal 30 km/h. Ausnahmen gelten für Müllfahrzeuge, Rettungswagen sowie für Polizei und Feuerwehr.
Eine Weiterführung der Vorrangstraße für Radfahrer ist ab dem Gardeschützenweg perspektivisch bis zum Hindenburgdamm vorgesehen. Damit Radfahrer in Richtung Augustastraße weiter komfortabel unterwegs sein können, wird derzeit das Kopfsteinpflaster geglättet. Zunächst hat sich die große Maschine durch den Tietzenweg zwischen Gardeschützenweg und Viktoriastraße gescheppert. Derzeit wird das nächste Teilstück bis zur Augustastraße fertiggestellt.
Im Zuge dessen wird die Kreuzung Tietzenweg/Sophienstraße/Viktoriastraße asphaltiert und barrierefrei ausgebaut. Gehwegvorstreckungen sollen die Wegebeziehungen verbessern und Übergänge sicherer machen.
Die Kosten für die bisherigen Maßnahmen liegen bei rund 800.000 Euro. Nach Angaben des zuständigen Stadtrats Urban Aykal (Grüne) wurden für den ersten Abschnitt 155.000 Euro ausgegeben. Für den zweiten Teil werden insgesamt 650.000 Euro fällig, davon alleine 300.000 Euro für das Abfräsen des Pflasters.
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Frisch gefrästes Kopfsteinpflaster: eben und mit kleinen Rillen. | Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
In einem dritten Abschnitt soll im nächsten Jahr der dritte Bauabschnitt bis zum Hindenburgdamm fertiggestellt werden. Das Ziel ist es, so Stadtrat Aykal, „eine sichere Radverbindung von Lankwitz und Lichterfelde zur FU und zur City West zu schaffen“. Auch vor dem Hintergrund, dass an der Drakestraße aufgrund der geringen Breite kein Radweg angelegt werden könne, sei das „sehr wichtig“.
Als Urban Aykal die Ideen im Juni vergangenen Jahres erstmals im Rahmen des Runden Tisches vorstellte, sprach er von einem „Campus Lichterfelde West“. Gemeint sind verkehrliche Maßnahmen für die dortigen 10 Schulen und zahlreichen Kitas mit ihren rund 10.000 Kindern und Jugendlichen.
Der Tietzenweg, der Teil des Berliner