Auf der alljährlich veröffentlichten Rangliste der Unis „QS World University Ranking“ belegt die Freie Universität Berlin Platz sechs unter den Universitäten in Deutschland. Im weltweiten Vergleich belegt die Dahlemer Uni Platz 125. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Uni damit um zwei Plätze abgestiegen (2016/2017: Platz 123). In den Kategorien „Das Ansehen von Absolventinnen und Absolventen unter Arbeitgebern“ und „Das wissenschaftliche Ansehen der Einrichtung“ konnte sich die FU im Vergleich zum Vorjahr dagegen verbessern.
Bundesweit kam die Technische Universität München auf Platz 1 (weltweit Platz 64), es folgten die Ludwig-Maximilian-Universität München (66), die Universität Heidelberg (68), das Karlsruhe Institute of Technology (107) und die Humboldt-Universität zu Berlin (120).
In die Wertung gingen insgesamt sechs Indikatoren ein: das wissenschaftliche Ansehen der Einrichtung, die Zitationen ihrer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, das Zahlenverhältnis zwischen Studierenden und Lehrenden, das Ansehen von Absolventinnen und Absolventen unter Arbeitgebern sowie die internationale Zusammensetzung des Lehrpersonals und der Studierenden.
(sn)













Die Mönchsgrasmücke. | Foto: Stefanie Ulrich[/caption]
Platzmangel, Sparmaßnahmen, Bauverzögerung: Der Schulausschuss besprach Themen der nächsten Legislatur. Kritik an der von den Grünen so kurz vor den Wahlen beantragten Sondersitzung kommt von der CDU – eine Retourkutsche ist am Montagnachmittag angesetzt: Im Verkehrsausschuss muss sich Stadtrat Urban Aykal (Grüne) scharf formulierten Besprechungspunkten stellen.
Gut Ding will Weile haben. Im Bezug auf die Bezirksverordnetenversammlung bedeutet das in diesen Zeiten: Zwischen der Sommerpause und der Wahl zum Abgeordnetenhaus und den Bezirksparlamenten am 20. September finden keine Sitzungen statt. Mit der Entspanntheit von „Keine Termine und leicht einen sitzen“ hat das wenig zu tun, schließlich läuft der Kampf um die Wählerstimmen auf Hochtouren.
Da sehen es die Parteien nicht gerne, wenn einer die Regeln bricht. Den Vorwurf, mit der Beantragung einer