
Am Sonnabend, den 5. September zeigten in einer Aktion vor dem Ferdinandmarkt am Kranoldplatz in Lichterfelde Ost rund 200 Kiezbewohner*innen dem Investor Harald Huth die „Rote Karte“ wegen der Kündigung der Markthändler zum Ende des Monats und der beabsichtigten Schließung des über 100 Jahre alten Marktes.
Symbolisch wurden 3.967 Unterschriften gegen die Umbaupläne und die Schließung des Marktes an Harald Huth übergeben.
Die entsprechende Post wird bei Herrn Huth noch diese Woche eintreffen.
Anlässlich der großen BI Kundgebung am 8. August an gleicher Stelle hatten sich die Parteien des Bezirks ebenfalls gegen die Schließung des Marktes und eine Großflächenansiedlung auf Kosten der kleinteiligen Gewerbestruktur ausgesprochen.
Mit besten Grüßen
Rainer Frohloff
Vorsitzender der Bürgerinitiative
Kranoldkiez-Lichterfelde e.V.i.G.
www.kranoldkiez-lichterfelde.de












Die Mönchsgrasmücke. | Foto: Stefanie Ulrich[/caption]
Platzmangel, Sparmaßnahmen, Bauverzögerung: Der Schulausschuss besprach Themen der nächsten Legislatur. Kritik an der von den Grünen so kurz vor den Wahlen beantragten Sondersitzung kommt von der CDU – eine Retourkutsche ist am Montagnachmittag angesetzt: Im Verkehrsausschuss muss sich Stadtrat Urban Aykal (Grüne) scharf formulierten Besprechungspunkten stellen.
Gut Ding will Weile haben. Im Bezug auf die Bezirksverordnetenversammlung bedeutet das in diesen Zeiten: Zwischen der Sommerpause und der Wahl zum Abgeordnetenhaus und den Bezirksparlamenten am 20. September finden keine Sitzungen statt. Mit der Entspanntheit von „Keine Termine und leicht einen sitzen“ hat das wenig zu tun, schließlich läuft der Kampf um die Wählerstimmen auf Hochtouren.
Da sehen es die Parteien nicht gerne, wenn einer die Regeln bricht. Den Vorwurf, mit der Beantragung einer