Symbolbild: Claudia Hautumm / pixelio.de
Vom 9. bis zum 21. März wird es auf der Avus immer wieder zu Verkehrseinschränkungen kommen, das teilt die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz mit.
Nachdem die Abrissarbeiten des Brückenüberbaus abgeschlossen wurden, steht nun der Abriss der Widerlager mit anschließendem Neubau der nördlichen Brücke bevor.
Für die Abbrucharbeiten müssen die Verteilerfahrbahnen parallel zur Avus ab heute 22 Uhr und bis voraussichtlich Samstag, den 11. März, komplett gesperrt werden.
Die Ein- und Ausfahrten zur und von der A115 erfolgen während dieser Zeit im Bereich des Kleeblatts nicht über die inneren Ringe, sondern über die äußeren Zu- und Abfahrtstangenten. Die Umfahrungen sind ausgeschildert.
Die Durchfahrtsmöglichkeiten über die B1 / Potsdamer Chaussee in Richtung Innenstadt beziehungsweise Wannsee oder Potsdam sind weiterhin gegeben.
Ab Sonntag, den 12. März, beginnen dann die Arbeiten für den endgültigen Abbruch der Fundamente des Mittelpfeilers und der beiden Widerlager für den Neubau der nördlichen Brücke. In diesem Zusammenhang kommt es voraussichtlich bis 21. März zu fahrtrichtungsbezogenen Vollsperrungen der Hauptfahrbahn. Die Vollsperrungen erfolgen jeweils in der Zeit von 22 Uhr abends bis 5 Uhr morgens.
Der Verkehr wird währenddessen über die Verteilerfahrbahnen an der Vollsperrung vorbei geleitet. Den Autofahrern steht dabei jeweils ein Fahrstreifen zur Verfügung.
(sn)












Foto: Haus der Jugend Zehlendorf[/caption]
Jugendliche zwischen 15 und 27 Jahren können vom 19. Bis 23. Oktober an einer Fahrt nach Krakau und zu den Gedenkstätten Auschwitz und Birkenau teilnehmen. Interessierte können sich bis zum 22. Juni anmelden.
In einem gemeinsamen Projekt wollen vier Steglitz-Zehlendorfer Jugendeinrichtungen ein „starkes Zeichen für die Stärkung der Erinnerungskultur und die Förderung der Gedenkstättenpädagogik“ setzen. Vom 19. Oktober bis 23. Oktober findet eine Bildungsfahrt nach Krakau statt, bei der die Teilnehmenden die historischen Gedenkstätten Auschwitz und Birkenau besuchen sowie eine Stadtführung in Krakau erleben werden.
Zielgruppe sind Jugendliche im Alter von 15 bis 27 Jahren, die durch diese Reise nicht nur wertvolles Wissen über die Geschichte des Holocaust erlangen, sondern auch die Möglichkeit erhalten, sich aktiv mit den Themen Erinnerung, Verantwortung und Zivilcourage auseinanderzusetzen.
Geplant sind zwei Exkursionen mit fachkundigen Führungen in das Auschwitz Stammlager sowie Auschwitz-Birkenau mit der Chance auf tiefe Einblicke in die Geschichte und die Auswirkungen des Holocaust. In Krakau steht eine Stadtführung auf dem Programm, bei der die Teilnehmenden mehr über die kulturellen und historischen Hintergründe der Stadt und die jüdische Community erfahren.
Wichtig: die Anmeldefrist endet am 22. Juni. Alle Infos: