Die Straßenbauarbeiten in der Berlepschstraße und Umgebung werden noch bis voraussichtlich Ende März 2018 andauern. Das teilte das Tiefbauamt Steglitz-Zehlendorf Anfang November mit.
Ursprünglich hätten die Bauarbeiten in der Berlepschstraße am 20. Juli beginnen und am 1. September abgeschlossen sein sollen. Dann haben die Berliner Wasserbetriebe (BWB) festgestellt, dass dort zunächst die Wasserrohre ausgewechselt werden müssen. Der Bauanfang wurde verschoben, die Fertigstellung für Anfang November geplant.
Jetzt teilte der Fachbereich Tiefbau mit, dass allein der Umbau der Trinkwasserleitung, an der die Berliner Wasserbetriebe aktuell arbeiten, noch bis Dezember andauern wird. Und „da noch zusätzlich eine fehlende Regenentwässerungsleitung und weitere Straßenabläufe eingebaut, plus alte Guss-Trinkwasserhausanschlussleitungen ausgetauscht werden müssen, wird die Bauzeit der Berliner Wasserbetriebe bis voraussichtlich Ende Januar 2018 andauern“, heißt es in der Mitteilung weiter.
Erst, wenn diese Arbeiten abgeschlossen sind, kann die Fahrbahninstandsetzung erfolgen. Diese Arbeiten seien leider witterungsabhängig, schreibt das Tiefbauamt. „Insofern rechnen wir eher bis Ende März 2018 mit dem voraussichtlichen Bauende.“
(sn)













Foto: Haus der Jugend Zehlendorf[/caption]
Jugendliche zwischen 15 und 27 Jahren können vom 19. Bis 23. Oktober an einer Fahrt nach Krakau und zu den Gedenkstätten Auschwitz und Birkenau teilnehmen. Interessierte können sich bis zum 22. Juni anmelden.
In einem gemeinsamen Projekt wollen vier Steglitz-Zehlendorfer Jugendeinrichtungen ein „starkes Zeichen für die Stärkung der Erinnerungskultur und die Förderung der Gedenkstättenpädagogik“ setzen. Vom 19. Oktober bis 23. Oktober findet eine Bildungsfahrt nach Krakau statt, bei der die Teilnehmenden die historischen Gedenkstätten Auschwitz und Birkenau besuchen sowie eine Stadtführung in Krakau erleben werden.
Zielgruppe sind Jugendliche im Alter von 15 bis 27 Jahren, die durch diese Reise nicht nur wertvolles Wissen über die Geschichte des Holocaust erlangen, sondern auch die Möglichkeit erhalten, sich aktiv mit den Themen Erinnerung, Verantwortung und Zivilcourage auseinanderzusetzen.
Geplant sind zwei Exkursionen mit fachkundigen Führungen in das Auschwitz Stammlager sowie Auschwitz-Birkenau mit der Chance auf tiefe Einblicke in die Geschichte und die Auswirkungen des Holocaust. In Krakau steht eine Stadtführung auf dem Programm, bei der die Teilnehmenden mehr über die kulturellen und historischen Hintergründe der Stadt und die jüdische Community erfahren.
Wichtig: die Anmeldefrist endet am 22. Juni. Alle Infos: