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4. September 2026
Jahr für Jahr vergeht, und plötzlich ist schon wieder Geburtstag. Schon wieder Weihnachten, Silvester, Sommerferien. Konstant und leise wiederholt sich die Natur, alle zwölf Monate. Oder sind es dreizehn, wenn wir dem Mond glauben wollen?
Als „Großstädter für Großstädter“ verfasste Erich Kästner dreizehn Gedichte über die Monate, und schrieb darin nicht nur über seine Sehnsucht nach der verlorenen Verbindung zur Natur, sondern auch über die Unbeugsamkeit der Zeit. Manches bleibt, auch wenn sich alles ändert.
Wo stehen wir heute, mit Kästners Stadt-Natur-Beobachtungen? Inmitten des Klimawandels, im Schatten anderer Kriege, anderer Diskurse? Finden wir Verbindung zu unserem eigenen zyklischen Sein?
Es spielen:
David Soyza – Vibraphon
Lisa Hoppe – Kontrabass, Gesang, Komposition, Konzept
Eintritt frei · Spenden willkommen












Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
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