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17. März 2026
Signe Stein ist Sachverständige für Barrierefreiheit, Mediatorin, Coachin und Supervisorin. Sie gibt allgemeine Informationen zur Kommunikation.
Viele pflegende Angehörige stehen immer wieder vor herausfordernden Situationen in denen die Kommunikation nicht gelingt. Dadurch wird die Beziehung zwischen der zu pflegenden Person und den pflegenden Angehörigen oft nachhaltig gestört. Gerade Frauen sind doppelt belastet durch Berufstätigkeit, Pflege und Familie. In dem Kurzseminar erfahren die Teilnehmerinnen
— Wie wir Kommunizieren.
— Was in der Pflegesituation wichtig ist.
— Wie kommt es zu Missverständnissen?
— Was macht die Kommunikation so schwierig?
— Was kann mich als pflegende Angehörige unterstützen?
Darüber hinaus wird es Gelegenheit geben zum Erfahrungsaustausch.
Kostenbeitrag: 15,00 €, erm. 12,00 €
Vorherige Anmeldung erforderlich bei Signe Stein
Tel. 0163 639 70 71,
E-Mail: signe.stein@frei-raum-planen.de
Website: www.frei-raum-planen.de












Foto: Haus der Jugend Zehlendorf[/caption]
Jugendliche zwischen 15 und 27 Jahren können vom 19. Bis 23. Oktober an einer Fahrt nach Krakau und zu den Gedenkstätten Auschwitz und Birkenau teilnehmen. Interessierte können sich bis zum 22. Juni anmelden.
In einem gemeinsamen Projekt wollen vier Steglitz-Zehlendorfer Jugendeinrichtungen ein „starkes Zeichen für die Stärkung der Erinnerungskultur und die Förderung der Gedenkstättenpädagogik“ setzen. Vom 19. Oktober bis 23. Oktober findet eine Bildungsfahrt nach Krakau statt, bei der die Teilnehmenden die historischen Gedenkstätten Auschwitz und Birkenau besuchen sowie eine Stadtführung in Krakau erleben werden.
Zielgruppe sind Jugendliche im Alter von 15 bis 27 Jahren, die durch diese Reise nicht nur wertvolles Wissen über die Geschichte des Holocaust erlangen, sondern auch die Möglichkeit erhalten, sich aktiv mit den Themen Erinnerung, Verantwortung und Zivilcourage auseinanderzusetzen.
Geplant sind zwei Exkursionen mit fachkundigen Führungen in das Auschwitz Stammlager sowie Auschwitz-Birkenau mit der Chance auf tiefe Einblicke in die Geschichte und die Auswirkungen des Holocaust. In Krakau steht eine Stadtführung auf dem Programm, bei der die Teilnehmenden mehr über die kulturellen und historischen Hintergründe der Stadt und die jüdische Community erfahren.
Wichtig: die Anmeldefrist endet am 22. Juni. Alle Infos: