11. Juli 2026
In dieser Performance trifft klassische Musik auf die komplexen Rhythmen und Harmonien des Jazz. Ebert und Meyerhöfer begeistern sich schon seit Längerem für Jazzstandards, die sie auch immer wieder als Zugaben in früheren Konzerten spielten. Diesmal jedoch wollen sie ihr Jazz-Repertoire noch einmal deutlich erweitern: Der legendäre ukrainische Komponist Nikolai Kapustin vereint in seiner Cello-Sonate Nr. 2 klassische Formen mit Jazzharmonien. Auch der letzte Satz der Sonate von Moritz Ebert ist stark von Kapustins Musik inspiriert. Wir freuen uns auf einen vielseitigen Abend.
Moritz Ebert – Cello
Johannes Meyerhöfer – Klavier
Kulturhaus Schwartzsche Villa, Salon | Veranstalter: Moritz Ebert | Eintritt: 20 € (15 €) | Karten/Infos: 0177-6453010; moritz.ebert@hotmail.com | www.moritzebert.com












Die Mönchsgrasmücke. | Foto: Stefanie Ulrich[/caption]
Platzmangel, Sparmaßnahmen, Bauverzögerung: Der Schulausschuss besprach Themen der nächsten Legislatur. Kritik an der von den Grünen so kurz vor den Wahlen beantragten Sondersitzung kommt von der CDU – eine Retourkutsche ist am Montagnachmittag angesetzt: Im Verkehrsausschuss muss sich Stadtrat Urban Aykal (Grüne) scharf formulierten Besprechungspunkten stellen.
Gut Ding will Weile haben. Im Bezug auf die Bezirksverordnetenversammlung bedeutet das in diesen Zeiten: Zwischen der Sommerpause und der Wahl zum Abgeordnetenhaus und den Bezirksparlamenten am 20. September finden keine Sitzungen statt. Mit der Entspanntheit von „Keine Termine und leicht einen sitzen“ hat das wenig zu tun, schließlich läuft der Kampf um die Wählerstimmen auf Hochtouren.
Da sehen es die Parteien nicht gerne, wenn einer die Regeln bricht. Den Vorwurf, mit der Beantragung einer