In Berlin gibt es viele Möglichkeiten, sich kreativ zu betätigen. Wer gern malt, den Pinsel in jede erdenkliche Farbe tunken und Landschaften abbilden oder Fantasiewelten erschaffen will, kann das auch außerhalb der eigenen vier Wände tun. Ob Portraits oder abstrakte Kunst – in der offenen Malgruppe ist jeder willkommen.
Treffpunkt ist im Kommunikationszentrum Ostpreußendamm. Dort lädt die offene Malgruppe Pinselstrich jede Woche mittwochs von 15.00 bis 17.00 Uhr ein, schöpferisch tätig zu werden. Dem Dozenten ist dabei die Individualität der Kursteilnehmer wichtig. Sie entscheiden selbst, was sie bearbeiten wollen und können ihre zu beendenden Werke mitbringen. Unterstützt von einem freundlichen Kursleiter lernen Sie ihren künstlerischen Fähigkeiten zu vertrauen. Sie werden spontaner und müssen immer weniger planen, wenn Sie ein Kunstwerk erschaffen wollen.
Die Teilnahmekosten betragen 6,00 Euro pro Person. Kommen auch Sie zum Ostpreußendamm 52, um den Zauber des Malens neu- oder wiederzuentdecken oder sich künstlerisch weiterbilden. Denn wer malt, kann sich austoben und sich gleichzeitig entspannen.
Anmeldung: Frau Leiteritz, Tel.: (030) 772 60 55
Dozent: Herr Splitt (Tel.: (030) 707 603 60)
(mh)













Die Mönchsgrasmücke. | Foto: Stefanie Ulrich[/caption]
Platzmangel, Sparmaßnahmen, Bauverzögerung: Der Schulausschuss besprach Themen der nächsten Legislatur. Kritik an der von den Grünen so kurz vor den Wahlen beantragten Sondersitzung kommt von der CDU – eine Retourkutsche ist am Montagnachmittag angesetzt: Im Verkehrsausschuss muss sich Stadtrat Urban Aykal (Grüne) scharf formulierten Besprechungspunkten stellen.
Gut Ding will Weile haben. Im Bezug auf die Bezirksverordnetenversammlung bedeutet das in diesen Zeiten: Zwischen der Sommerpause und der Wahl zum Abgeordnetenhaus und den Bezirksparlamenten am 20. September finden keine Sitzungen statt. Mit der Entspanntheit von „Keine Termine und leicht einen sitzen“ hat das wenig zu tun, schließlich läuft der Kampf um die Wählerstimmen auf Hochtouren.
Da sehen es die Parteien nicht gerne, wenn einer die Regeln bricht. Den Vorwurf, mit der Beantragung einer