Im September laden die Bezirksbürgermeisterin und die Bezirksstadträte wieder einmal zu Bürgersprechstunden ein. Hier die Übersicht:
Die Sprechstunde bei der Bezirksbürgermeisterin Cerstin Richter-Kotowski (CDU) findet am 5. September von 16 bis 18 Uhr im Rathaus Zehlendorf, Raum A 131, Kirchstraße 1/3, 14163 Berlin, statt. Um Wartezeiten zu vermeiden, ist eine Terminreservierung unter der Telefonnummer 030 90 299 32 00 erforderlich.
Frank Mückisch (CDU), Bezirksstadtrat für Bildung, Kultur, Sport und Soziales, lädt am 14. September von 14 bis 16 Uhr zur Sprechstunde ein. Diese findet in der Freizeitstätte Süd am Teltower Damm 226, 14167 Berlin, statt.
Michael Karnetzki (SPD), Bezirksstadtrat für Ordnung, Verkehr und Bürgerdienste, empfängt Besucher am 19. September von 15 und 17 Uhr im Rathaus Zehlendorf, Raum E 312. Auch hier ist eine Voranmeldung erforderlich. Diese ist unter der Telefonnummer 030 90 299 20 01 möglich.
Maren Schellenberg (Grüne), Bezirksstadträtin für Immobilien, Umwelt und Tiefbau, hat am 27. September ein offenes Ohr für Anliegen der Bürger. Sie empfängt ihre Gäste von 16 bis 18 Uhr im Rathaus Zehlendorf, Raum E 304. Terminreservierungen sind unter 030 90 299 70 01 unbedingt erforderlich.
Die Sprechstunde bei Carolina Böhm (SPD), Bezirksstadträtin für Jugend und Gesundheit, findet am 29. September von 15 bis 18 Uhr in der Jugendfreizeiteinrichtung „Albrecht Dürer“ in der Memlingstraße 14 A, 12203 Berlin, statt. Um Anmeldung unter der Telefonnummer 030 90 299 60 01 wird gebeten.
(sn)












Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
Damit auch alles glatt läuft für die Radfahrer, wurde jetzt das Kopfsteinpflaster abgefräst.
Vor gut einem halben Jahr wurde auf dem Tietzenweg zwischen Unter den Eichen und Gardeschützenweg die Fahrradstraße fertiggestellt. Hier haben Radfahrer Vorrang, Kraftfahrzeuge werden als Anlieger weiterhin zugelassen. Radfahrerinnen und Radfahrer dürfen nebeneinander fahren, für alle gilt die Geschwindigkeitsbeschränkung auf maximal 30 km/h. Ausnahmen gelten für Müllfahrzeuge, Rettungswagen sowie für Polizei und Feuerwehr.
Eine Weiterführung der Vorrangstraße für Radfahrer ist ab dem Gardeschützenweg perspektivisch bis zum Hindenburgdamm vorgesehen. Damit Radfahrer in Richtung Augustastraße weiter komfortabel unterwegs sein können, wird derzeit das Kopfsteinpflaster geglättet. Zunächst hat sich die große Maschine durch den Tietzenweg zwischen Gardeschützenweg und Viktoriastraße gescheppert. Derzeit wird das nächste Teilstück bis zur Augustastraße fertiggestellt.
Im Zuge dessen wird die Kreuzung Tietzenweg/Sophienstraße/Viktoriastraße asphaltiert und barrierefrei ausgebaut. Gehwegvorstreckungen sollen die Wegebeziehungen verbessern und Übergänge sicherer machen.
Die Kosten für die bisherigen Maßnahmen liegen bei rund 800.000 Euro. Nach Angaben des zuständigen Stadtrats Urban Aykal (Grüne) wurden für den ersten Abschnitt 155.000 Euro ausgegeben. Für den zweiten Teil werden insgesamt 650.000 Euro fällig, davon alleine 300.000 Euro für das Abfräsen des Pflasters.
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Frisch gefrästes Kopfsteinpflaster: eben und mit kleinen Rillen. | Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
In einem dritten Abschnitt soll im nächsten Jahr der dritte Bauabschnitt bis zum Hindenburgdamm fertiggestellt werden. Das Ziel ist es, so Stadtrat Aykal, „eine sichere Radverbindung von Lankwitz und Lichterfelde zur FU und zur City West zu schaffen“. Auch vor dem Hintergrund, dass an der Drakestraße aufgrund der geringen Breite kein Radweg angelegt werden könne, sei das „sehr wichtig“.
Als Urban Aykal die Ideen im Juni vergangenen Jahres erstmals im Rahmen des Runden Tisches vorstellte, sprach er von einem „Campus Lichterfelde West“. Gemeint sind verkehrliche Maßnahmen für die dortigen 10 Schulen und zahlreichen Kitas mit ihren rund 10.000 Kindern und Jugendlichen.
Der Tietzenweg, der Teil des Berliner