
Künstler in freudiger Erwartung. Weitere Infos zur Veranstaltung auf www.kunstmeile-stahnsdorf.de, Foto: UV
Stahnsdorf. Am Morgen des 17. August trafen sich bei schönstem Sonnenschein Künstler und Organisatoren der achten Stahnsdorfer Kunstmeile im „Salon in der Remise“ des französischen Bäckers „Aux Delices Normand“, um das Programm des Kulturevents am 2. und 3. September vorzustellen.
Der 2. Vorsitzende des Vereins „Kunstmeile Stahnsdorf e.V.“, Peter Bolz, dankte Künstlern und Sponsoren und bedauerte, dass sich die Freiwillige Feuerwehr seit der Diskussion um ihren neuen Standort nicht mehr beteilige.
Die Vereinsschriftführerin, Claudia Anschütz, freute sich, dass es in diesem Jahr gelungen sei, fast 50 ausstellende und darstellende Künstler mit Malereien, Fotos, Skulpturen und Darbietungen mobilisieren zu können. Viele sind bei der Gemeinschaftsausstellung „Aussichten und Ansichten“ im Autohaus „Breitenwischer“ am Dorfplatz 11 zu sehen, wo auch am 1. September die Auftaktveranstaltung stattfinden soll.
Am 2. September können Kunstinteressierte dann ab 14 Uhr die Werke der Künstler in den teilnehmenden Höfen und Ateliers rund um den Dorfplatz zum Teil in Augenschein nehmen. Ab 14.30 Uhr tritt das Duo „UNNIVITO“ im Autohaus auf und ab 15.30 Uhr die Band „4Friends“ auf dem Dorfplatz 6.
Am Sonntag wird Ulrich Baum aus Segeletz ab 13 Uhr für die Kinder zwei Alpakas von Hof zu Hof führen und um 13.30 Uhr singt der Stahnsdorfer Gospelchor in der Dorfkirche. Im zentralen Gotteshaus stellt um 16 Uhr auch die Künstlerin Christel Leuner ihr Programm in Erinnerung an die Sängerin Lale Andersen vor und um 17 Uhr die Schriftstellerin Gisela Heller ihr aktuelles Buch. Schließlich gibt es ab 18 Uhr nochmals Musik von „Paeso flamenco y más“.
Conrad Wilitzki, BÄKE Courier vom 31. August 2017












Im Forum Steglitz kommt der Hotdog aus der Maschine. | Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
Im Forum Steglitz kommen jetzt heiße Würstchen im Brötchen aus einem Automaten. Auf Wunsch mit Senf, Gurke und Zwiebeln.
Es gibt zwei gute Nachrichten. Erstens müssen Freunde fragwürdiger Masse im Kunstdarm, nicht mehr zu Ikea fahren, sollte der Heißhunger wieder einmal zu groß werden. Ein Ausflug in die Schloßstraße reicht aus.
Dort gibt es, zweitens, den Hotdog aus der Maschine. Im Forum Steglitz steht seit einigen Tagen „grabbzy“ des Unternehmens MeiCook. Der Roboter baut den Snack jederzeit auf Knopfdruck vollautomatisch zusammen.
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Neuheit im Shoppingcenter: Den Hotdog-Roboter kann man jederzeit bei der Arbeit beobachten. | Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
Das geht erstaunlich geräuschlos, und man kann dabei zugucken. Zuerst plumpst eine Pappschale mit Wurst und Brötchen in die nächste Fabrikationsstufe: die obere Plastikfolie wird entfernt. Dann befördert die Maschine das Schälchen in die Aufwärmzone. Nach einigen Sekunden flutscht das ganze wieder raus, und die Wurst erhält ihr Topping, welches bei der Bestellung gewünscht wurde: Senf, Ketchup, Gurke und Zwiebeln.
Die beiden Damen, die wir bei der Order beobachten durften, sind zufrieden: schmeckt gut, sagen sie, und es sei sogar richtig heiß. Mit Senf und Zwiebeln kostet die Mahlzeit 2,90 Euro.
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Auswählen und bezahlen - alles andere macht der Roboter. | Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
Das Berliner Unternehmen MeiCook hat den Roboter über einen Zeitraum von rund acht Jahren entwickelt, wie das Centermanagement in einer Mitteilung erklärt. Das Team habe gemeinsam mit einer Berliner Fabrik die Technologie entwickelt und investierte nach eigenen Angaben mehr als eine Million Euro in das Projekt „grabbzy“. Rund 350.000 Euro davon stammen aus nicht rückzahlbaren staatlichen Fördermitteln. Die dabei entwickelten Technologien sind nach Angaben des Unternehmens patentiert. Produziert und weiterentwickelt wird in Tempelhof-Schöneberg.
Das fertige Produkt: maschinell zusammengeschraubter heißer Hund. | Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
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