
Scheckübergabe an das Schutzengelhaus, SchutzengelWerk – hinten v.l.n.r. Bezirksbürgermeisterin Cerstin Richter-Kotowski, Bianca Sommerfeld (SchutzengelWerk) und Regina Warwel (Bundesverband der mittelständischen Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V.) (Bild: Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf)
Am Dienstag, den 14. September 2021 wurde durch die Bezirksbürgermeisterin, Frau Cerstin Richter-Kotowski, gemeinsam mit Frau Regina Warwel vom Bundesverband der mittelständischen Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V. (BVMW) ein Spendenscheck in Höhe von 2.315 Euro an die Geschäftsführerin vom SchutzengelWerk, Frau Bianca Sommerfeld, überreicht.
Die Geldspende wurde beim traditionellen 6. BVMWBusiness Golf Cup Berlin-Brandenburg gesammelt und soll auf Vorschlag der Bezirksbürgermeisterin dem bezirklichen Kinderhilfsprojekt zu Gute kommen. Im Schutzengel-Haus gibt es zahlreiche Angebote der Jugend- und Kinderhilfe: Ausbildungsangebote, Handwerk und Freizeitgestaltung in Naturnähe für Kinder und Jugendliche, insbesondere auch für schwer erziehbare und auffällige Kinder und Jugendliche in Kursen und Angebote für betreutes Wohnen. Auch Yoga-Kurse, Ballett- und Tanzkurse, Koch-, Bastel- und Kunstkurse, sogar eine Hundeausbildung zur Therapie von Kindern und Jugendlichen sowie Hausaufgabenbegleitung stehen in dem vielfältigen Programm des Schutzengelwerks.
Cerstin Richter-Kotowski, Bezirksbürgermeisterin von Steglitz-Zehlendorf:
„Es ist sehr schön, dass hier die Möglichkeit besteht, solch großartiges Engagement auch monetär zu würdigen. Das Schutzengel-Haus Steglitz ist auch weiterhin auf Spenden angewiesen. Schon im August 2020 wurde das Schutzengel-Team von mir durch besonderes ehrenamtliches Engagement in der Corona-Pandemie ausgezeichnet. Ich bin sehr glücklich und stolz, solch tolle Menschen bei uns im Bezirk zu haben und möchte ihnen auch jetzt wieder meinen ganz besonderen Dank aussprechen.“
Weitere Informationen zum Kinderhilfsprojekt unter:https://www.schutzengelwerk.de/kinderhilfe/projekte/31-schutzengel-haus
Weitere Informationen zum Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V. unter: https://www.bvmw.de/ansprechpartner/regina-warwel/
(BA Steglitz-Zehlendorf)












Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
Damit auch alles glatt läuft für die Radfahrer, wurde jetzt das Kopfsteinpflaster abgefräst.
Vor gut einem halben Jahr wurde auf dem Tietzenweg zwischen Unter den Eichen und Gardeschützenweg die Fahrradstraße fertiggestellt. Hier haben Radfahrer Vorrang, Kraftfahrzeuge werden als Anlieger weiterhin zugelassen. Radfahrerinnen und Radfahrer dürfen nebeneinander fahren, für alle gilt die Geschwindigkeitsbeschränkung auf maximal 30 km/h. Ausnahmen gelten für Müllfahrzeuge, Rettungswagen sowie für Polizei und Feuerwehr.
Eine Weiterführung der Vorrangstraße für Radfahrer ist ab dem Gardeschützenweg perspektivisch bis zum Hindenburgdamm vorgesehen. Damit Radfahrer in Richtung Augustastraße weiter komfortabel unterwegs sein können, wird derzeit das Kopfsteinpflaster geglättet. Zunächst hat sich die große Maschine durch den Tietzenweg zwischen Gardeschützenweg und Viktoriastraße gescheppert. Derzeit wird das nächste Teilstück bis zur Augustastraße fertiggestellt.
Im Zuge dessen wird die Kreuzung Tietzenweg/Sophienstraße/Viktoriastraße asphaltiert und barrierefrei ausgebaut. Gehwegvorstreckungen sollen die Wegebeziehungen verbessern und Übergänge sicherer machen.
Die Kosten für die bisherigen Maßnahmen liegen bei rund 800.000 Euro. Nach Angaben des zuständigen Stadtrats Urban Aykal (Grüne) wurden für den ersten Abschnitt 155.000 Euro ausgegeben. Für den zweiten Teil werden insgesamt 650.000 Euro fällig, davon alleine 300.000 Euro für das Abfräsen des Pflasters.
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Frisch gefrästes Kopfsteinpflaster: eben und mit kleinen Rillen. | Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
In einem dritten Abschnitt soll im nächsten Jahr der dritte Bauabschnitt bis zum Hindenburgdamm fertiggestellt werden. Das Ziel ist es, so Stadtrat Aykal, „eine sichere Radverbindung von Lankwitz und Lichterfelde zur FU und zur City West zu schaffen“. Auch vor dem Hintergrund, dass an der Drakestraße aufgrund der geringen Breite kein Radweg angelegt werden könne, sei das „sehr wichtig“.
Als Urban Aykal die Ideen im Juni vergangenen Jahres erstmals im Rahmen des Runden Tisches vorstellte, sprach er von einem „Campus Lichterfelde West“. Gemeint sind verkehrliche Maßnahmen für die dortigen 10 Schulen und zahlreichen Kitas mit ihren rund 10.000 Kindern und Jugendlichen.
Der Tietzenweg, der Teil des Berliner