Bezirksamt bekräftigt Wunsch zum Wiederaufbau der Stammbahn

Bezirksamt bekräftigt Wunsch zum Wiederaufbau der Stammbahn

Michael Karnetzki SPD Steglitz-Zehlendorf. Foto: Joachim Gern

Anlässlich des offenen Briefes von sechs Verbänden und Initiativen aus Berlin und Brandenburg bekräftigt der für den Öffentlichen Personennahverkehr zuständige Bezirksstadtrat Michael Karnetzki den Wunsch des Bezirksamtes Steglitz-Zehlendorf zum Wiederaufbau der Stammbahn.

Bezirksstadtrat Michael Karnetzki:

Die Wiedererrichtung der Stammbahn ist von übergeordneter Bedeutung im Hinblick auf die nachhaltige Abwicklung der Pendlerströme zwischen Berlin und den westlichen Regionen Brandenburgs, für die verkehrliche Entlastung der Stadtbahntrasse und als eine Ausweichstrecke bei temporären Streckensperrungen. Auch für Steglitz-Zehlendorf wäre sie eine Entlastung hinsichtlich der Pendlerverkehre aus Kleinmachnow und Potsdam. Insbesondere teile ich auch die Meinung des Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn AG, Herrn Kaczmarek: “Es wurde jetzt schon lange alles Mögliche geprüft. Irgendwann muss man auch mal entscheiden.“

Der Berliner Fahrgastverband IGEB, der Bund für Umwelt und Naturschutz BUNDBrandenburg, der Deutsche Bahnkundenverband DBV Nordost, die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft EVG Brandenburg, ARGUS Potsdam e.V. und die Bürgerinitiative Stammbahn haben sich in einem offenen Brief an die Berliner Verkehrssenatorin und den Brandenburger Verkehrsminister für eine schnelle Entscheidung eingesetzt:
http://www.stammbahn.de/

(BA Steglitz-Zehlendorf)

 

 

1 Kommentar

  1. Seit Jahren fordern Politiker fast aller Parteien den Wiederaufbau der Potsdamer Stammbahn. Im 30. Jahr nach der Wiedervereinigung wird es endlich Zeit, das der Entschluss fällt, auch diese Lücke zu schließen! Geredet wurde lange genug! Den Pendlern und der Umwelt zuliebe.

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Bildungsfahrt nach Krakau: Vier Jugendeinrichtungen laden ein

[caption id="attachment_103333" align="aligncenter" width="350"] Foto: Haus der Jugend Zehlendorf[/caption]   Jugendliche zwischen 15 und 27 Jahren können vom 19. Bis 23. Oktober an einer Fahrt nach Krakau und zu den Gedenkstätten Auschwitz und Birkenau teilnehmen. Interessierte können sich bis zum 22. Juni anmelden. In einem gemeinsamen Projekt wollen vier Steglitz-Zehlendorfer Jugendeinrichtungen ein „starkes Zeichen für die Stärkung der Erinnerungskultur und die Förderung der Gedenkstättenpädagogik“ setzen. Vom 19. Oktober bis 23. Oktober findet eine Bildungsfahrt nach Krakau statt, bei der die Teilnehmenden die historischen Gedenkstätten Auschwitz und Birkenau besuchen sowie eine Stadtführung in Krakau erleben werden. Zielgruppe sind Jugendliche im Alter von 15 bis 27 Jahren, die durch diese Reise nicht nur wertvolles Wissen über die Geschichte des Holocaust erlangen, sondern auch die Möglichkeit erhalten, sich aktiv mit den Themen Erinnerung, Verantwortung und Zivilcourage auseinanderzusetzen.   Geplant sind zwei Exkursionen mit fachkundigen Führungen in das Auschwitz Stammlager sowie Auschwitz-Birkenau mit der Chance auf tiefe Einblicke in die Geschichte und die Auswirkungen des Holocaust. In Krakau steht eine Stadtführung auf dem Programm, bei der die Teilnehmenden mehr über die kulturellen und historischen Hintergründe der Stadt und die jüdische Community erfahren. Wichtig: die Anmeldefrist endet am 22. Juni. Alle Infos:  

Treuenfels/PM

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