Im Februar bieten die Bezirksbürgermeisterin und die Bezirksstadträte von Steglitz-Zehlendorf wieder Bürgersprechstunden an.
Den Anfang macht die Bezirksbürgermeisterin Cerstin Richter-Kotowsk (CDU). Sie lädt für Dienstag, 7. Februar, in ihr Büro, A 131, im Rathaus Zehlendorf, zur Bürgersprechstunde ein. Sie findet jeweils in der Zeit von 16.00 bis 18.00 Uhr statt. Um Wartezeiten zu vermeiden, werden alle Interessierten gebeten, sich unter der Telefonnummer 030 90 299 32 00 einen Termin zu reservieren.
Bezirksstadträtin für Immobilien, Umwelt und Tiefbau Maren Schellenberg (Grüne) freut sich am Mittwoch, 8. Februar, von 16.30 bis 18.30 Uhr auf Bürger, die sich mit Anregungen und Kritik an sie wenden. Die Sprechstunde findet ebenfalls im Rathaus Zehlendorf, Raum E 304, statt.
Am Donnerstag, 16. Februar, hat Michael Karnetzki (SPD) als Bezirksstadtrat für Bürgerdienste, Ordnung und Verkehr ein offenes Ohr für Bürgeranliegen. Seine Sprechstunde findet von 15.00 bis 17.00 Uhr im Raum E 312, Rathaus Zehlendorf, statt. Als stellvertretender Bezirksstadtrat für Jugend und Gesundheit bietet Karnetzki auch am Dienstag, 21. Februar, in der Zeit von 16.00 bis 18.00 Uhr eine weitere Bürgersprechstunde an.
Auch Frank Mückisch (CDU), Bezirksstadtrat für Bildung, Kultur, Sport und Soziales, bietet Sprechstunde an. Diese findet jeweils in der Zeit von 15.00 bis 16.00 Uhr statt. Den genauen Termin können interessierte Bürger unter der Telefonnummer 030 90 299 53 00 erfragen.
(sn)












Symbolbild: Der unvergessene "Zick-Zack-Radweg" in der Leo-Baeck-Straße in Zehlendorf (2018). | Foto: Baumann[/caption]
Der ADFC will’s wissen: Bis zum 30. November können Radfahrerinnen und Radfahrer bewerten, wie fahrradfreundlich Berlin ist.
Wie ist der Zustand der Radwege? Wie viel wird fürs Radfahren schon getan? Macht Radfahren Spaß oder ist es eher Stress? Wie bewerten die Menschen das Fahrradklima in Berlin? „Die Ergebnisse zeigen, wo Berlin beim Radverkehr wirklich steht und wo noch nachgebessert werden muss. Wir rufen alle Radfahrerinnen und Radfahrer dazu auf, bei der großen Umfrage mitzumachen“, sagt Marlene Alber, Politische Referentin des ADFC Berlin. Die Erhebung wird seit 2012 alle zwei Jahre durchgeführt und vom Bundesverkehrsministerium gefördert. Im Jahr 2024 beteiligten sich rund 213.000 Menschen in über 1000 Orten in Deutschland. Das bundesweite Ranking der fahrradfreundlichsten Städte und weitere Ergebnisse der Befragung werden im Frühjahr 2027 vorgestellt.
Zum ersten Mal widmet der ADFC Kindern und Jugendlichen eine eigene Umfrage im ADFC-Fahrradklima-Test. Was brauchen junge Menschen, um selbstständig mit dem Rad unterwegs zu sein? Die Umfrage soll zeigen, was beim Radfahren gut funktioniert, was Schwierigkeiten macht und was sich verändern muss, damit Kinder und Jugendliche gerne oder überhaupt auf das Fahrrad steigen.
Wie sicher fühlt sich Radfahren an? Sind die Radwege breit genug und in einem guten Zustand? Wie häufig wird das Fahrrad genutzt? Die Online-Befragung zum ADFC-Fahrradklima-Test besteht aus 27 Fragen, dauert rund zehn Minuten und läuft bis zum 30. November 2026.
Infos zum ADFC Fahrrad Klima Test: