
Logo Podcast Amtsplausch (Bild: PÖDBA)
Das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf ist on Air! Durch den Bereich Presse,- Öffentlichkeitsarbeit und Digitale Kommunikation werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Bezirksamt, bzw. Interviewpartner aus dem Bezirk eingeladen, um interessante Themen aus Steglitz-Zehlendorf zu diskutieren.
Ab sofort können Sie den Podcast auf Spotify, Soundcloud, Google Podcasts und Apple Podcast abonnieren.
Google Podcasts
https://podcasts.google.com/search/Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf Steglitz-Zehlendorf
Itunes
https://podcasts.apple.com/de/podcast/bezirksamt-steglitz-zehlendorf/id1541326926
Spotify
https://open.spotify.com/show/1T4G7W4jvg9ZeHLO7ADJF2?si=RQI3yQvkRP2OgXKGS8jViw (Spotify)
Soundcloud
https://soundcloud.com/search?q=Amtsplausch
In der ersten Folge geht es um die Corona-Pandemie. Gesundheitsstadträtin Carolina Böhm und Amtsärztin Dr. Eva Bielecki beantworten Fragen zu Quarantäne, der Kategorisierung von Kontaktpersonen und Zahlen rund um die Hotline des Gesundheitsamtes.
Cerstin Richter-Kotowski, Bezirksbürgermeisterin von Steglitz-Zehlendorf:
Ich freue mich, dass der Bereich Presse,- Öffentlichkeitsarbeit und Digitale Kommunikation unser Kommunikationsangebot um den Podcast erweitert hat. Immer mehr Menschen hören Podcasts, weil dort Themen viel intensiver und tiefgründiger als in anderen Medien besprochen werden können. Als Bezirksamt bekommen wir nun eine weitere Möglichkeit, komplexe Themen ausführlich und authentisch zu erklären. Es ist mir sehr wichtig, dass wir unsere externe Kommunikation stetig weiterentwickeln und so Möglichkeiten für eine transparente und bürgernahe Kommunikation schaffen.
Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, mit einer Mail an presse@ba-sz.berlin.de Themenvorschläge für den Podcast „Amtsplausch“ einzureichen.
Frau Nina Badur steht Ihnen als Projektleiterin für ein Interview zur Verfügung. Sprechen Sie uns gerne an.
Medienkontakt:
Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin
Presse-, Öffentlichkeitsarbeit & Digitale Kommunikation
Kirchstr. 1/3, 14163 Berlin
E-Mail: presse@ba-sz.berlin.de
(BA Steglitz-Zehlendorf)












Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
Damit auch alles glatt läuft für die Radfahrer, wurde jetzt das Kopfsteinpflaster abgefräst.
Vor gut einem halben Jahr wurde auf dem Tietzenweg zwischen Unter den Eichen und Gardeschützenweg die Fahrradstraße fertiggestellt. Hier haben Radfahrer Vorrang, Kraftfahrzeuge werden als Anlieger weiterhin zugelassen. Radfahrerinnen und Radfahrer dürfen nebeneinander fahren, für alle gilt die Geschwindigkeitsbeschränkung auf maximal 30 km/h. Ausnahmen gelten für Müllfahrzeuge, Rettungswagen sowie für Polizei und Feuerwehr.
Eine Weiterführung der Vorrangstraße für Radfahrer ist ab dem Gardeschützenweg perspektivisch bis zum Hindenburgdamm vorgesehen. Damit Radfahrer in Richtung Augustastraße weiter komfortabel unterwegs sein können, wird derzeit das Kopfsteinpflaster geglättet. Zunächst hat sich die große Maschine durch den Tietzenweg zwischen Gardeschützenweg und Viktoriastraße gescheppert. Derzeit wird das nächste Teilstück bis zur Augustastraße fertiggestellt.
Im Zuge dessen wird die Kreuzung Tietzenweg/Sophienstraße/Viktoriastraße asphaltiert und barrierefrei ausgebaut. Gehwegvorstreckungen sollen die Wegebeziehungen verbessern und Übergänge sicherer machen.
Die Kosten für die bisherigen Maßnahmen liegen bei rund 800.000 Euro. Nach Angaben des zuständigen Stadtrats Urban Aykal (Grüne) wurden für den ersten Abschnitt 155.000 Euro ausgegeben. Für den zweiten Teil werden insgesamt 650.000 Euro fällig, davon alleine 300.000 Euro für das Abfräsen des Pflasters.
[caption id="attachment_104237" align="aligncenter" width="622"]
Frisch gefrästes Kopfsteinpflaster: eben und mit kleinen Rillen. | Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
In einem dritten Abschnitt soll im nächsten Jahr der dritte Bauabschnitt bis zum Hindenburgdamm fertiggestellt werden. Das Ziel ist es, so Stadtrat Aykal, „eine sichere Radverbindung von Lankwitz und Lichterfelde zur FU und zur City West zu schaffen“. Auch vor dem Hintergrund, dass an der Drakestraße aufgrund der geringen Breite kein Radweg angelegt werden könne, sei das „sehr wichtig“.
Als Urban Aykal die Ideen im Juni vergangenen Jahres erstmals im Rahmen des Runden Tisches vorstellte, sprach er von einem „Campus Lichterfelde West“. Gemeint sind verkehrliche Maßnahmen für die dortigen 10 Schulen und zahlreichen Kitas mit ihren rund 10.000 Kindern und Jugendlichen.
Der Tietzenweg, der Teil des Berliner