
Copyright: Residenz Zehlendorf | Foto: Michael Faber
Trauern ist ein Gefühl. Und jeder Mensch trauert anders.
Ein Teil der Trauer ist auch das Gedenken an die Verstorbenen, die in der Erinnerung weiterleben – gerade an Tagen wie Allerseelen (2. November) und am Totensonntag (dieses Jahr am 20. November). Oft hilft dabei ein Ort, den man aufsuchen kann. Man trifft sich dort, tauscht sich vielleicht sogar mit anderen aus. So wird der Austausch zu einer Art der Trauerbewältigung und Abschiednahme, die zum Leben dazugehören.
Einrichtungsleiter Karsten Eckhart hat in der Residenz Zehlendorf Raum für eine Gedenkwand geschaffen: „Wir haben für unsere Einrichtung diesen Ort sehr liebevoll gestaltet. In Gedanken an die Verstorbenen werden Namenstafeln mit ihrer Lebenszeit und trostvolle Sprüche eingerahmt, die ihren Platz an der Gedenkwand finden – umgeben von Pusteblumen, dem Symbol des Loslassens.“ Das Blau symbolisiert den Himmel und das Wasser und ist in der Trauersymbolik die Farbe der Erinnerung, das Weiß steht für Leichtigkeit und Erlösung. Eine perfekte Harmonie, die Ruhe ausstrahlt.
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Ehemaliger Rad- und Fußweg Unter den Eichen - geht jetzt alles auf Anfang? Back to the Roots? | Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
Die umkämpfte rund 600 Meter lange Radspur auf der B1 entlang des Botanischen Gartens bleibt bis auf Weiteres bestehen. Eine Sondersitzung des Verkehrsausschusses der BVV geriet zum wahlkampfgeprägten Schlagabtausch.
Die Bezirksverwaltung sieht vor einer Umsetzung des von der Senatsverwaltung angeordneten Rückbaus der Radwegeanlage auf der Straße Unter den Eichen (