5.000 Euro gab es im Kinder- und Jugendhaushalt Steglitz-Zehlendorf 2015 zu verteilen, 2.853 Kinder und Jugendliche haben darüber abgestimmt, wohin das Geld gehen soll.
Im Mai konnten Kinder und Jugendliche aus dem Bezirk Vorschläge auf dem Blog MITMACHMOVE–SZ.de einbringen. Die Umsetzung der vorgeschlagenen Ideen für Anschaffungen soll dazu beitragen, den Bezirk noch kinder- und jugendfreundlicher zu gestalten. Die jungen Experten schlugen zum Beispiel die Erneuerung von Bolzplätzen in Zehlendorf und Lankwitz vor, den Aufbau von Hochbeeten oder das Pflanzen von neuen Bäumen. Andere machten darauf aufmerksam, dass in Wannsee Flächen zum Spielen und Bewegen für ältere Kinder und Jugendliche fehlen. Auch Schüler hatten Ideen, wie Schulhöfe verbessert werden können: An einer Grundschule wurde ein Durchgang zum angrenzenden Sportplatz sowie mobile Fußballtore vorgeschlagen, andere Schüler setzten sich für ein Schachbrett auf ihrem Schulhof ein.
In der ersten Juni-Woche konnten alle Kinder und Jugendlichen des Bezirks online ihre Stimme für einen der neun eingereichten Vorschläge abgeben. Die vom Jugendamt Steglitz-Zehlendorf für den Kinder- und Jugendhaushalt zur Verfügung gestellten 5.000 Euro werden folgender Maßen verteilt: Vier Vorhaben im öffentlichen Raum erhalten jeweils 1.000 Euro und zwei Vorschläge für Anschaffungen auf Schulhöfen bekommen jeweils 500 Euro.
Jeweils 1.000 Euro sind vorgesehen für Hochbeete und Pflanzen für den Garten im Haus der Jugend Albert Schweitzer in Steglitz, die Aufbesserung des Fußballplatzes an der „Schottenburg“ in Zehlendorf, eine Hütte zum Übernachten auf dem inklusiven Abenteuerspielplatz in Zehlendorf und drei neue (Obst-) Bäume für Lankwitz.
Mit jeweils 500 Euro werden ein Durchgang vom Schulhof der Conrad-Grundschule zum angrenzenden Sportplatz in Wannsee sowie ein Außenschachbrett auf dem Schulhof des Gymnasium Steglitz finanziert.
Das Kinder- und Jugendbüro bedankt sich bei allen Kindern und Jugendlichen, die am Kinder- und Jugendhaushalt 2015 mitgewirkt haben.
Den ganzen Monat Mai über konnten Kinder und Jugendliche aus dem Bezirk Vorschläge für den Kinder- und Jugendhaushalt Steglitz-Zehlendorf auf dem Blog MITMACHMOVE–SZ.de einbringen. Die Umsetzung der vorgeschlagenen Ideen für Anschaffungen soll dazu beitragen, den Bezirk noch kinder- und jugendfreundlicher zu gestalten. Die jungen Expert*innen wissen selbst am besten, welche Orte eine Veränderung bedürfen und so schlugen sie z.B. die Erneuerung von Bolzplätzen in Zehlendorf und Lankwitz vor, den Aufbau von Hochbeeten oder das Pflanzen von neuen Bäumen. Andere machten darauf aufmerksam, dass in Wannsee Flächen zum Spielen und Bewegen für ältere Kinder und Jugendliche fehlen. Auch Schüler*innen hatten Ideen, wie Schulhöfe verbessert werden können: An einer Grundschule wurde ein Durchgang zum angrenzenden Sportplatz sowie mobile Fußballtore vorgeschlagen, andere Schüler*innen setzten sich für ein Schachbrett auf ihrem Schulhof ein.
In der ersten Juni-Woche konnten alle Kinder und Jugendlichen des Bezirks online ihre Stimme für einen der neun eingereichten Vorschläge abgeben. Die vom Jugendamt Steglitz-Zehlendorf für den Kinder- und Jugendhaushalt zur Verfügung gestellten 5.000 Euro werden folgender Maßen verteilt: Vier Vorhaben im öffentlichen Raum erhalten jeweils 1.000 Euro und zwei Vorschläge für Anschaffungen auf Schulhöfen bekommen jeweils 500 Euro.
2.853 Kinder und Jugendliche haben entschieden, welche Vorschläge umgesetzt werden sollen: Jeweils 1.000 Euro sind vorgesehen für:
- Hochbeete und Pflanzen für den Garten im Haus der Jugend Albert Schweitzer in Steglitz,
- die Aufbesserung des Fußballplatzes an der „Schottenburg“ in Zehlendorf,
- eine Hütte zum Übernachten auf dem inklusiven Abenteuerspielplatz in Zehlendorf,
- drei neue (Obst-) Bäume für Lankwitz.
Und mit jeweils 500 Euro werden
- ein Durchgang vom Schulhof der Conrad-Grundschule zum angrenzenden Sportplatz in Wannsee sowie
- ein Außenschachbrett auf dem Schulhof des Gymnasium Steglitz finanziert.
Wir bedanken uns herzlich bei allen Kindern und Jugendlichen, die am Kinder- und Jugendhaushalt 2015 mitgewirkt haben und freuen uns über die große Anzahl von jungen Menschen, die sich an der Abstimmung beteiligt haben.












Im Forum Steglitz kommt der Hotdog aus der Maschine. | Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
Im Forum Steglitz kommen jetzt heiße Würstchen im Brötchen aus einem Automaten. Auf Wunsch mit Senf, Gurke und Zwiebeln.
Es gibt zwei gute Nachrichten. Erstens müssen Freunde fragwürdiger Masse im Kunstdarm, nicht mehr zu Ikea fahren, sollte der Heißhunger wieder einmal zu groß werden. Ein Ausflug in die Schloßstraße reicht aus.
Dort gibt es, zweitens, den Hotdog aus der Maschine. Im Forum Steglitz steht seit einigen Tagen „grabbzy“ des Unternehmens MeiCook. Der Roboter baut den Snack jederzeit auf Knopfdruck vollautomatisch zusammen.
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Neuheit im Shoppingcenter: Den Hotdog-Roboter kann man jederzeit bei der Arbeit beobachten. | Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
Das geht erstaunlich geräuschlos, und man kann dabei zugucken. Zuerst plumpst eine Pappschale mit Wurst und Brötchen in die nächste Fabrikationsstufe: die obere Plastikfolie wird entfernt. Dann befördert die Maschine das Schälchen in die Aufwärmzone. Nach einigen Sekunden flutscht das ganze wieder raus, und die Wurst erhält ihr Topping, welches bei der Bestellung gewünscht wurde: Senf, Ketchup, Gurke und Zwiebeln.
Die beiden Damen, die wir bei der Order beobachten durften, sind zufrieden: schmeckt gut, sagen sie, und es sei sogar richtig heiß. Mit Senf und Zwiebeln kostet die Mahlzeit 2,90 Euro.
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Auswählen und bezahlen - alles andere macht der Roboter. | Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
Das Berliner Unternehmen MeiCook hat den Roboter über einen Zeitraum von rund acht Jahren entwickelt, wie das Centermanagement in einer Mitteilung erklärt. Das Team habe gemeinsam mit einer Berliner Fabrik die Technologie entwickelt und investierte nach eigenen Angaben mehr als eine Million Euro in das Projekt „grabbzy“. Rund 350.000 Euro davon stammen aus nicht rückzahlbaren staatlichen Fördermitteln. Die dabei entwickelten Technologien sind nach Angaben des Unternehmens patentiert. Produziert und weiterentwickelt wird in Tempelhof-Schöneberg.
Das fertige Produkt: maschinell zusammengeschraubter heißer Hund. | Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
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