
U Bahnhof Onkel Toms Hütte, Foto: Gogol
Anders als unsere bisherige Website ist die neue Seite „responsive“, das heißt auf allen PCs, Notebooks, I- und Smartphones und auf Tablets jederzeit abrufbar und einfach zu bedienen. Die Website wurde auch inhaltlich komplett überarbeitet. Die Verbesserungen hier im Überblick:
Die Geschäfte der Ladenstraße mit ihren Öffnungszeiten, Kontaktmöglichkeiten und Leistungsangeboten sind auf jeder Seite der Website präsent. Alle Geschäfte sind von A-Z in einer Übersicht aufgelistet und können auch in einer Suchmaske gesucht und gefunden werden. Jeder Laden ist mit dem Lageplan der Ladenstraße verknüpft, so dass der Nutzer sieht, an welcher Stelle in der Ladenstraße sich sein(e) Lieblingsgeschäft(e) befinden.
Der Menüpunkt „Über uns“ wurde mit Fotos aus der lebendigen Welt der Ladenstraße aktualisiert. Im überarbeiteten Text wird neu auch die zentrale Bedeutung der Ladenstraße als Startpunkt für touristische Rundgänge und Fahrradtouren entlang der Dahlem-Route und weiterer Radrouten im Südwesten betont.
Der Menüpunkt „Geschichte“ wurde ebenfalls aktualisiert und macht dabei vor allem auch die Zukunftsfähigkeit der Inhaber geführten Geschäfte deutlich. „Zurück in die Zukunft“, wie wir oft gesagt und geschrieben haben.
Unter dem Menüpunkt „Sehenswert“ spielt die denkmalgeschützte Ladenstraße als Zentrum der unter Denkmalschutz stehenden Waldsiedlung Onkel Toms Hütte eine Rolle. Hier wird die berühmte Siedlung der Berliner Moderne mit attraktiven Fotos für an Architektur interessierte Besucher und Touristen aus aller Welt sichtbar gemacht. Außerdem werden die Angebote für Touristen auf dieser Seite dargestellt – von der Ausstellung auf den nahkauf-Schaufenstern bis hin zum Online Guide, den der Nachbarschaftsverein Papageiensiedlung entwickelt hat.
Und selbstverständlich hat die neue Website alles, was der Nutzer sonst noch braucht: die Bestellmöglichkeit für die Newsletter der Ladenstraße, die Links zu unseren Facebook-Seiten und alles, was sein muss, wie das Impressum, die Fotonachweise, die Datenschutzerklärung usw.
Wir wünschen Ihnen beim Surfen auf Onkel Toms neuer Website viel Vergnügen onkeltomsladenstrasse.de.
Pressekontakt:
Heide Wohlers
Standortmanagement Onkel Toms Hütte
E-Mail: info@onkeltomsladenstrasse.de
www.onkeltomsladenstrasse.de












Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
Damit auch alles glatt läuft für die Radfahrer, wurde jetzt das Kopfsteinpflaster abgefräst.
Vor gut einem halben Jahr wurde auf dem Tietzenweg zwischen Unter den Eichen und Gardeschützenweg die Fahrradstraße fertiggestellt. Hier haben Radfahrer Vorrang, Kraftfahrzeuge werden als Anlieger weiterhin zugelassen. Radfahrerinnen und Radfahrer dürfen nebeneinander fahren, für alle gilt die Geschwindigkeitsbeschränkung auf maximal 30 km/h. Ausnahmen gelten für Müllfahrzeuge, Rettungswagen sowie für Polizei und Feuerwehr.
Eine Weiterführung der Vorrangstraße für Radfahrer ist ab dem Gardeschützenweg perspektivisch bis zum Hindenburgdamm vorgesehen. Damit Radfahrer in Richtung Augustastraße weiter komfortabel unterwegs sein können, wird derzeit das Kopfsteinpflaster geglättet. Zunächst hat sich die große Maschine durch den Tietzenweg zwischen Gardeschützenweg und Viktoriastraße gescheppert. Derzeit wird das nächste Teilstück bis zur Augustastraße fertiggestellt.
Im Zuge dessen wird die Kreuzung Tietzenweg/Sophienstraße/Viktoriastraße asphaltiert und barrierefrei ausgebaut. Gehwegvorstreckungen sollen die Wegebeziehungen verbessern und Übergänge sicherer machen.
Die Kosten für die bisherigen Maßnahmen liegen bei rund 800.000 Euro. Nach Angaben des zuständigen Stadtrats Urban Aykal (Grüne) wurden für den ersten Abschnitt 155.000 Euro ausgegeben. Für den zweiten Teil werden insgesamt 650.000 Euro fällig, davon alleine 300.000 Euro für das Abfräsen des Pflasters.
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Frisch gefrästes Kopfsteinpflaster: eben und mit kleinen Rillen. | Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
In einem dritten Abschnitt soll im nächsten Jahr der dritte Bauabschnitt bis zum Hindenburgdamm fertiggestellt werden. Das Ziel ist es, so Stadtrat Aykal, „eine sichere Radverbindung von Lankwitz und Lichterfelde zur FU und zur City West zu schaffen“. Auch vor dem Hintergrund, dass an der Drakestraße aufgrund der geringen Breite kein Radweg angelegt werden könne, sei das „sehr wichtig“.
Als Urban Aykal die Ideen im Juni vergangenen Jahres erstmals im Rahmen des Runden Tisches vorstellte, sprach er von einem „Campus Lichterfelde West“. Gemeint sind verkehrliche Maßnahmen für die dortigen 10 Schulen und zahlreichen Kitas mit ihren rund 10.000 Kindern und Jugendlichen.
Der Tietzenweg, der Teil des Berliner