Schulsozialarbeit: Immer wieder Zoff um Geld

Schulsozialarbeit: Immer wieder Zoff um Geld

Bild erstellt mit KI

 

Neuer Haushalt, alte Probleme. Weil das Land Berlin nicht an allen Schulen Jugendsozialarbeit bezahlt, reißt die fehlende Finanzierung Löcher in die Bezirksbudgets. Unter der Unsicherheit leidet die Qualität der Arbeit.

Eigentlich könnte es einfach sein: Jede Schule erhält eine Vollzeitstelle für eine Sozialarbeiterin oder einen Sozialarbeiter, das ist mittlerweile Berliner Standard. Weil das unter pädagogische Arbeit fällt, ist für die Finanzierung und die inhaltliche Ausgestaltung das Land Berlin zuständig. Der Bezirk, so sieht es die Aufgabenverteilung der Verwaltungen vor, bleibt zuständig für Instandhaltung und Sanierung sowie für Reinigung, Hausmeister und Sekretariatsstellen. Doch die Wirklichkeit ist etwas komplizierter.

Mit der Auflage des Landesprogramms „Jugendsozialarbeit an Berliner Schulen“ im Jahr 2006 wurde die flächendeckende Etablierung der Schulsozialarbeit umgesetzt – jedenfalls zum Teil. Einige Bezirke waren zu diesem Zeitpunkt bereits in Vorleistung gegangen und hatten sogenannte Schulstationen gegründet, darunter auch Steglitz-Zehlendorf. Besonders Schulen in Brennpunkten und Förderschulen sollten so Unterstützung erhalten, um Kindern zu helfen, Familien zu unterstützen und Lehrkräfte zu entlasten.

Das Problem: Vor 2006 bereits bestehende Schulstationen werden bis heute nicht über das Landesprogramm finanziert. Die Bezirke, darunter auch Steglitz-Zehlendorf, sind gezwungen, dafür eigene Mittel aufzubringen.

Die rechtliche Grundlage für dieses Handeln bildet die „Förderrichtlichtlinie der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie für die Gewährung von Zuwendungen zur Umsetzung des Landesprogramms Jugendsozialarbeit an Berliner Schulen“. Darin ist die Rede von Zuwendungen für „ausgewählte“ öffentliche Schulen. Und: „Die Zuwendung dient nicht der Übernahme bereits regelhaft oder von anderer Stelle finanzierter schulischer Aufgaben oder Leistungen der Jugendhilfe oder weiterer Leistungserbringer an Schule.“

Es gibt kaum einen bildungspolitischen Akteur, der die Schulsozialarbeit nicht mit warmen Worten in den Himmel lobt. Von den Sozialpädagogen verspricht man sich mehr Chancengerechtigkeit und mehr Unterstützung für Familien. Für Kinder und Jugendliche sind Sozialarbeiter eine erwachsene Ansprechperson innerhalb des schulischen Kosmos, die keine Noten vergibt.

Die Bedeutung der sozialen Arbeit für Bildungseinrichtungen erkennen auch die Wissenschaftler Sebastian Rahn und Lars Bieringer. Ihre jüngst an der HTW Saar veröffentlichte Studie zeigt bundesweit Handlungsfelder, Strukturen und Gelingensbedingungen auf (mehr zur Studie hier).

Ein Befund der Forscher lautet: schlechte Rahmenbedingungen wirken sich negativ auf die Qualität der Arbeit aus. In Steglitz-Zehlendorf sind die Umstände besonders prekär, weil mit jeder Haushaltsaufstellung die Schulstationen in Frage stehen. „Ein früher Entwurf des Bezirkshaushalts sah vor allem im Bereich der Schulstationen einen Kahlschlag vor“, formulieren es SPD, Grüne und FDP (die sogenannte „Zählgemeinschaft“) in einer Stellungnahme. Dies habe man abwenden können, unter anderem durch Einsparungen in anderen Bereichen.

Der Alarmismus wiederholt sich alle zwei Jahre mit der Aufstellung des Berliner Doppelhaushaltes. Dieser Status quo dauert nun fast 20 Jahre an und kostet den Bezirk jährlich eine Million Euro. Das ist ein Zehntel dessen, was im Berliner Südwesten an frei verfügbaren Mitteln im Haushalt zur Verfügung steht, alles andere der insgesamt rund 850 Millionen Euro Gesamthaushalt sind Sozialleistungen, Personalkosten oder gebundene Investitionsmittel.

Regelmäßig führt die Unsicherheit zu Diskussionen, manchmal auch zu öffentlichen Protestaktionen. In diesem Jahr gab es einen Offenen Brief der Zählgemeinschaft, er trägt das Datum vom 8. Oktober. Eine Rückmeldung oder eine Eingangsbestätigung gab es bisher nicht, wie die Grünen-Fraktionschefin Ulrike Kipf berichtet.

Wir blicken also wieder auf die Landesebene und auf die Studie zum Zustand der Sozialarbeit an Schulen. Berlin kommt darin nicht vor – wegen unzureichender Rückmeldungen, wie es heißt. Der Grund dafür liegt in den Strukturen: Weil die Sozialpädagogen bei freien Trägern der Jugendhilfe angestellt sind, ist es für die Schulverwaltung nicht möglich, ihnen über ihre Kanäle direkt Informationen zukommen zu lassen.

Es ist denkbar, dass Anliegen die Schulsozialarbeit betreffend in den Weiten der Schulflure verlorengehen. Schulleitungen sind nicht Dienstvorgesetzte, sie sind also nicht zuständig, wenn außerhalb des Lehrerkollegiums Postfächer überlaufen oder Dinge über die Schreibtischkante rutschen. Es fehlt an vielen Schulen auch an einer kooperativen Haltung zur Schulsozialarbeit. Das belegt zum einen die oben erwähnte Studie von Rahn und Bieringer, wonach viele Sozialpädagogen sich als Einzelkämpfer sehen.

Dass die Zusammenarbeit mit Lehrkräften ausbaufähig ist, belegt auch eine andere kürzlich veröffentlichte Erhebung. Zahlen des Deutschen Schulbarometers zeigen, dass viele Lehrerinnen und Lehrer sich innerhalb ihrer Schule als Einzelkämpfer begreifen. Im internationalen Vergleich ist Teamarbeit wenig ausgeprägt und wird als Mehrarbeit wahrgenommen. Austausch untereinander findet oft nur sporadisch und punktuell statt.

Diese Befunde sind nicht überraschend und müssten Politik eigentlich zum Handeln bewegen. Am einfachsten ließen sich strukturelle Hindernisse überwinden, prekäre Finanzierung könnte auf der Liste ganz oben stehen.

Daniela von Treuenfels

Der Beitrag ist entstanden im Rahmen einer Kooperation mit CORRECTIV.Lokal, einem Netzwerk für Lokaljournalismus, das datengetriebene und investigative Recherchen gemeinsam mit Lokalredaktionen umsetzt. CORRECTIV.Lokal ist Teil des gemeinnützigen Recherchezentrums CORRECTIV, das sich durch Spenden finanziert. Mehr unter correctiv.org.

Lesen Sie auch: Schulsozialarbeiter sind Einzelkämpfer – auch in Berlin

 

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Sommerferien in Steglitz-Zehlendorf

[caption id="attachment_100334" align="aligncenter" width="622"] Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
 
 
Endlich Ferien! Wer den Sommer ganz oder teilweise in der Stadt verbringt, hat viele Möglichkeiten und eine große Auswahl. Wir geben einen Überblick über die Angebote für Kinder und Jugendliche im Bezirk. Erste Adresse für alle, die Lust auf Unternehmungen, Workshops, gemeinsames Chillen und Abhängen, Sport und Bewegung, Tanz und Theater und vieles mehr haben, ist die Überblicksseite des Bezirksamtes Steglitz-Zehlendorf. Hier werden die Programme der Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen für alle Altersgruppen präsentiert. Ein Auswahlmenü erlaubt die gezielte Suche nach Alter des Kindes, Ferienwoche, Ortsteil und Jugendfreizeiteinrichtung. Je nach Interesse kann man sich verschiedene Kategorien anzeigen lassen. Es gibt auch die Möglichkeit, nach kostenlosen Angeboten zu filtern. Das Jugendamt Steglitz-Zehlendorf organisiert für Kinder und Jugendliche des Bezirkes auch Reisen. Hier gibt es eine Übersicht über das Angebot und über freie Plätze. Die Reisen können dann direkt bei den Anbietern gebucht werden. Auch jenseits der Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen gibt es ein breites Ferienangebot für Kinder und Familien. Eine Plattform, die die verschiedenen Aktivitäten bündelt, gibt es jedoch nicht. Hier ist unser Versuch eines Überblicks, wir freuen uns über weitere Hinweise an redaktion@stadtrand-nachrichten.de. Wir ergänzen laufend.

Ins Strandbad Wannsee

fährt auch in diesem Jahr wieder der Bäderbus der BVG ab dem S-Bahnhof Nikolassee: https://stadtrand-nachrichten.de/mit-dem-baederbus-ins-strandbad-wannsee/

Mit dem Schiff über den Wannsee

ist mit einer Fähre der BVG nicht teuer. Die Linien sind Teil des öffentlichen Nahverkehrs, und damit reicht ein gültiges Ticket im Tarifbereich Berlin AB, auch das Deutschlandticket gilt. Zum Beispiel die F10, sie ist eine von sechs Fährlinien der BVG. Die Fähre verbindet den S-Bahnhof Wannsee mit Alt-Kladow. Die rund 20-minütige Überfahrt führt über den Großen Wannsee und die Havel, vorbei an viel Wasser, grünen Ufern und der Havelinsel Schwanenwerder. Die F10 ist barrierearm nutzbar und bietet zudem Platz für Fahrräder. In den Ferien (bis 30. August) verkehrt die Linie Montag bis Freitag: 6 bis 21 Uhr, Samstag: 7 bis 21 Uhr, Sonntag: 9 bis 21 Uhr

Kulturkorso

Ferienangebote von 16 Museen und Ausstellungshäusern in Steglitz-Zehlendorf gibt es gebündelt auf der Webseite des Netzwerkes.  zum Überblick: https://www.kulturkorso.de/ferienprogramm

Natur Park Südgelände

Sommerferienprogramm  Alle Infos und Termine: https://www.natur-park-suedgelaende.de/  

talentCAMPus

In der 1. Ferienwoche vom 13.-17. Juli 2026  talentCAMPus inklusiv in Kooperation mit dem Verein „Eltern beraten Eltern von Kindern mit und ohne Behinderung e.V.“ (EbE) und dem Jugend- und Familienzentrum „JeverNeun“. Hier können 30 Kinder und Jugendliche aus sechs Workshops wählen. Das Besondere an diesem talentCAMPus: Für Kinder mit einer Behinderung oder zusätzlichem Betreuungsbedarf sind kompetente Assistent:innen vor Ort, die die Teilnehmenden unterstützen. In der 2. Ferienwoche vom 20.-24. Juli 2026 findet der talentCAMPus kreativ im Haus Phoenix des Mittelhof e.V. am Teltower Damm 228 statt. 40 Kinder und Jugendliche können daran teilnehmen und aus acht Workshops wählen. Themen der Workshops: Streetdance, Musik, Fotografie, Video, Upcycling, Survival-Abenteuer, Rap oder Graffiti. Die Anmeldung ist ab sofort über die Volkhochschule Steglitz-Zehlendorf (talentCAMPus kreativ), bzw. für den talentCAMPus inklusiv über den Kooperations-Partner „EbE“ möglich. Die Anmeldeunterlagen sind auf der Website der VHS Steglitz-Zehlendorf zu finden. Die Plätze werden ab dem 19. Juni vergeben. Für junge Menschen im Alter von 10-16 Jahren. Jeweils von 10.00-16.00 Uhr. Kostenlos, inklusive Mittagessen. Weitere Informationen: Michael S. Rauscher (Stellv. Leitung der VHS Steglitz-Zehlendorf, Projektleitung talentCAMPus) E-Mail: rauscher@vhssz.de , Tel.: 030-90299-5084

International Summer Workshop

Das wannseeFORUM Berlin lädt vom 11. bis 18. Juli junge Menschen zwischen 17 und 26 Jahren aus Deutschland, Polen, Spanien und Tschechien ein zum International Summer Workshop. Neun Tage lang erwartet die Teilnehmenden eine internationale Jugendbegegnung mit kreativen Workshops, Gruppenaktivitäten und jeder Menge Möglichkeiten, neue Freundschaften zu knüpfen. Kosten: 147 € Teilnahmebeitrag für Programm, Unterkunft und Verpflegung  alle Infos: https://wannseeforum.de/seminare/international-summerworkshop-2026/

Sommeruni der FU

Vom 10. bis 21. August 2026 lädt die Freie Universität Berlin erneut interessierte Schülerinnen und Schüler ab der 10. Klassenstufe zur SommerUNI ein. Beteiligt sind die Fachbereiche Mathematik und Informatik, Physik und Biologie, Chemie und Pharmazie sowie die Geowissenschaften und die Human- und Veterinärmedizin. Um einen möglichst breiten Einblick in das Fächerspektrum der Universität zu ermöglichen, werden vormittags ein- bis viertägige Kurse angeboten. Ergänzt wird das Programm durch täglich stattfindende Nachmittagsvorlesungen zu aktuellen Themen aus Wissenschaft und Forschung. Die Teilnahme an den Kursen kostet 10 Euro pro Tag. Alle Vorlesungen sind öffentlich und kostenfrei. alle Infos: https://www.fu-berlin.de/sites/sommeruni/index.html

Sternwarte

Das Planetarium am Insulaner ist derzeit wegen Sanierungsarbeiten geschlossen. Aber die Wilhelm-Foerster-Sternwarte oben auf dem Hügel bietet freitags und samstags Beobachtungsnächte für Sternengucker ab 12 Jahren. https://www.planetarium.berlin/veranstaltungen/beobachtungsnacht-auf-der-wilhelm-foerster-sternwarte

Domäne Dahlem

Die Museen der Domäne Dahlem und die Gastronomie sind den ganzen Sommer über geöffnet. Infos: https://www.domaene-dahlem.de/  
Feriencamp für Kinder von 8 bis 12 Jahren 1. Ferienwoche: Montag, 13. Juli bis Freitag, 17. Juli 2026, jeweils 9:30–14:30 Uhr 6. Ferienwoche: Montag, 17. August bis Freitag, 21. August 2026, jeweils 9:30–14:30 Uhr  Tägliches Mittagessen und gesunder Pausensnack inklusive Kosten: 240 € für eine Woche, Keine einzelnen Tage buchbar https://www.domaene-dahlem.de/sommerferien-auf-der-domaene/

Volkshochschule

Die VHS Steglitz-Zehlendorf bietet auch in diesem Sommer wieder ein spezielles Programm an. Sprache, Bewegung, Kunst, Finanzbildung... - das Angebot ist vielfältig. Alle Infos: https://www.berlin.de/vhs/volkshochschulen/steglitz-zehlendorf/

Museumsdorf Düppel

In den Sommerferien ist das Museumsdorf täglich (außer mittwochs) von 10 bis 18 Uhr geöffnet. In der nachgebauten Dorfanlage einer mittelalterlichen Siedlung erleben Interessierte den Alltag der Landbevölkerung, die hier vor acht Jahrhunderten lebte. Auf dem Acker sprießt die wilde Brache neben ausgesäten Nutzpflanzen wie dem Winterroggen und dem Hanf. Auch typische Nutztiere des Mittelalters gibt es, darunter einen Ochsen und Skudden, eine vom Aussterben bedrohte Schafrasse, deren Nachwuchs aus dem Frühjahr nicht nur Familien mit Kindern Freude macht. https://www.stadtmuseum.de/museum/museumsdorf-dueppel
 

Ferienkurs der Jugendkunstschule

https://www.youkunst.de/ferienkurse.html

Jugend im Museum

Kurse des Vereins in Steglitz-Zehlendorf https://www.jugend-im-museum.de/kurse/ferienkurse/

STK Hockey Camp

Fans only: Bei diesem Camp steht eindeutig HOCKEY im Vordergrund. Du solltest Hockey lieben und U12+ Spieler*in sein. Du trainierst mindestens 2mal wöchentlich und fehlst bei keinem Punktspiel. Du möchtest besser werden und einmal konzentriert über mehrere Tage mit Profis trainieren. Fitness und Athletik sind keine Fremdwörter für Dich. In der ersten Ferienwoche. STK Mitglied 250,- Euro Nicht-Mitglied 300,- Euro mehr hier

Feriencamps beim BHC (Hockey)

Jeweils einwöchige Camps in der 3. und 4. Ferienwoche rund um den Ball: Die BHC-Sportarten Hockey, Lacrosse und Tennis werden durch viele weitere abwechslungsreiche Ball- und Trendsportarten ergänzt, die Kinder zwischen 5 und 13 Jahren innerhalb einer Camp-Woche spielerisch kennenlernen können: Kindgerechte Lauf-, Werf- und Fangspiele wie Basketball, Handball, Tag-Rugby, Baseball, Badminton und Fußball . Keine Vorkenntnisse erforderlich. Mo - Fr 8 - 17 Uhr 260 Euro https://www.kidz-in-motion.de/standorte/berlin-zehlendorf/

Fußball Feriencamps

des FC Hertha 03 in allen Ferienwochen. Die Spielerinnen und Spieler erhalten eine Ganztagesbetreuung mit Frühstück und Mittagessen sowie Pausengetränken und Snacks. Kosten: 159 € / Woche. Für Kinder von 6 – 12 Jahren. Mädchencamp in zwei Ferienwochen (7 – 12 Jahre). Kosten 159 € https://www.h03.de/feriencamps/

TusLi-Feriencamps

Spiel-, Sport- und Spaß-Programm im Stadion Lichterfelde – alternativ bei schlechtem Wetter in der Willi-Graf-Sporthalle – an. 5 Tage in der Woche, jeweils von 8:30-16:00 Uhr. Preis an 170 Euro wenige freie PLätze, es gibt Wartelisten https://tusli.de/veranstaltungen/tusli-feriencamps/

Sommercamp der Basketball Gemeinschaft Zehlendorf

Mini-Camp für die Jahrgänge 2015 - 2019 (u8-u12) 20. - 24. Juli 2026, ab 239 Euro Leistungscamp für die Jahrgänge 2011 - 2014 (u14-u16) 27-. - 31. Juli 2026, ab 239 Euro Die Camps werden in der Sporthalle der John-F.-Kennedy-Schule stattfinden. https://www.bgz.net/news/bgz-sommercamps-sind-online---jetzt-anmelden

SSC Südwest Basketball

diverse Camps für verschiedene Altersgruppen Ort: Bröndy-Oberschule Lankwitz 230 Euro pro Woche https://www.basketball-suedwest.de/camps

Waldschule Zehlendorf

Hier finden sich die Ferienangebote der Berliner Waldschulen: http://www.jibw.de/veranstaltungen/ferienwochen/

Bezirksübergreifend

Eine Übersicht über Ferienangebote in Berlin gibt es auch bei berlin-familie.de

Daniela von Treuenfels

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