Schulsozialarbeiter sind Einzelkämpfer – auch in Berlin

Schulsozialarbeiter sind Einzelkämpfer – auch in Berlin
Als Arbeitsfeld mittlerweile etabliert: Sozialarbeit an Schulen | Bild: FREEPIK

Als Arbeitsfeld mittlerweile etabliert: Sozialarbeit an Schulen | Bild: FREEPIK

 

Bundesweit denken 43 Prozent der Schulsozialarbeiter über einen Jobwechsel nach – vor allem wegen der damit verbundenen hohen emotionalen Belastung.

Das zeigt eine neue Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (HTW Saar), für die bundesweit 5.070 Sozialarbeiter befragt wurden. Sie repräsentieren knapp 28% ihrer Berufsgruppe, so schätzen die beiden Verfasser Sebastian Rahn und Lars Bieringer. Genaue Zahlen, wie viele Schulsozialarbeiter in Deutschland tätig sind, gibt es bisher nicht. Die Studie liefert jedoch erstmals umfassende Strukturdaten und Selbsteinschätzungen dieser Berufsgruppe für fast das gesamte Bundesgebiet. „Fast“, denn in Berlin war – wie auch in Hamburg und Rheinland-Pfalz – der Rücklauf zu gering, um aussagekräftige Erkenntnisse zu liefern. Die Forscher der HTW Saar präsentieren ihre Studie gemeinsam mit dem Recherchenetzwerk Correctiv.Lokal. In einem Pressegespräch mit dem Netzwerk kommentierten die Wissenschaftler die Ergebnisse ihrer Befragung:

In den zurückliegenden anderthalb Jahrzehnten habe sich Sozialarbeit an Schulen „etabliert und professionalisiert“ (Lars Bieringer). Dabei habe die Entwicklung hin zur Ganztagsbetreuung in der Schule eine wichtige Rolle gespielt. Anders als früher sei nun auch in Gymnasien der Wille vorhanden, mit dem Ziel der Prävention entsprechende Stellen zu schaffen. Während anfangs die wenigen Sozialarbeiter nur in akuten Problemsituationen hätten eingreifen können, seien heute, wo es sie an immer mehr Schulen gebe, präventive Ansätze gleichermaßen von Bedeutung. Im Schulalltag zählen dazu vor allem, das wird aus der Studie ersichtlich, Maßnahmen zur Gemeinschafts- und Demokratieförderung oder zur Gewaltprävention. „Es ist wichtig, dass junge Menschen an der Schule einen Ansprechpartner haben, an den sie sich niedrigschwellig und anlasslos wenden können“, sagt Sebastian Rahn, der an der HTW Saar eine Nachwuchsprofessur für Sozialisation, Erziehung und Bildung über die Lebensalter innehat.

Wer Einzelkämpfer ist, erfährt nur geringe Wertschätzung

Als größte Herausforderung neben der emotionalen Belastung nennen die Befragten der Studie deutschlandweit ihren Status als Einzelkämpfer (46,7%). Oft gibt es, so wurde im Gespräch deutlich, pro Schule nur eine Person für die Sozialarbeit, die ihre eigene Rolle und die Form der Zusammenarbeit mit den Kollegen vor Ort erst definieren muss. Rund 44% der Befragten empfinden eine mangelnde Wertschätzung ihrer Arbeit. Ein Viertel von ihnen hat keine Möglichkeit, bei Bedarf selbst Supervision in Anspruch zu nehmen.

Obwohl der Begriff der Schulsozialarbeit mittlerweile auf Bundesebene etabliert sei, unterschieden sich, so die Experten der HTW Saar, die Zuständigkeiten und Förderstrukturen in den Bundesländern stark voneinander. Damit hingen die großen Unterschiede zusammen, die es hinsichtlich der Rahmenbedingungen für Sozialarbeiter an Schulen, sowohl zwischen den einzelnen Bundesländern als auch innerhalb dieser selbst, gebe. Ob beispielsweise die Fachkräfte beim Land oder bei einem Träger der freien Jugendhilfe angestellt seien, wirke sich auch auf ihre Integration in Arbeitsstrukturen vor Ort aus. Wo Arbeitsverhältnisse befristet sind, ist es schwerer, solche Strukturen aufzubauen: In Sachsen-Anhalt haben nach den Ergebnissen der Studie nur 37,6% aller Schulsozialarbeiter einen unbefristeten Vertrag, während im benachbarten Thüringen 82,6% unbefristet angestellt sind, was etwa dem Bundesdurchschnitt entspricht.

GEW Berlin: Studie bestätigt langjährige Beobachtungen

Laut den beiden Wissenschaftlern hätten die Berliner Landesbehörden dem Forschungsprojekt mit Zurückhaltung gegenübergestanden, so dass eine systematische Verteilung der Fragebögen über bestehende Landesstrukturen nicht möglich gewesen sei. Zwar hätten einige Fachkräfte an der Befragung teilgenommen, aber nicht in einer Zahl, die eine wissenschaftliche Auswertung erlaubt hätte. Die Gewerkschaft GEW Berlin zeigt sich dennoch erfreut über die Studie, die bestätige, was man hier seit langem beobachte:„Auch in Berlin ist die Schulsozialarbeit vielerorts nicht ausreichend abgesichert. Unterschiedliche Trägerstrukturen, befristete Verträge und teils unklare Zuständigkeiten führen dazu, dass die Fachkräfte oft in prekären oder unklaren Beschäftigungsverhältnissen arbeiten. Das schwächt die Kontinuität der Arbeit und die Verlässlichkeit des Angebots für Kinder, Jugendliche und Schulen.“

Besonders unbefriedigend ist die Situation in Steglitz-Zehlendorf. Während in anderen Bezirken die Finanzierung der Schulsozialarbeit aus Landesmitteln erfolgt, muss im Südwesten der Bezirk selbst einspringen. Der Streit um dieses Geld wird jährlich auf’s Neue geführt.

Ihr belastendes Arbeitsumfeld teilen Schulsozialarbeiter mit anderen „sorgenden“ Berufsgruppen. Auch unter Pflegekräften und Kita-Erzieherinnen sind es laut neueren Statistiken um die 40%, die ihre Arbeitsbedingungen als so schwierig empfinden, dass sie über einen Berufswechsel nachdenken. Mit der vorliegenden Studie steht jetzt aussagekräftiges Material zur Verfügung, das Aufsichtsbehörden, Trägern und Schulen bundesweite Vergleiche und Einordnung erleichtern mag.

Benita Schauer

Der Beitrag ist entstanden im Rahmen einer Kooperation mit CORRECTIV.Lokal, einem Netzwerk für Lokaljournalismus, das datengetriebene und investigative Recherchen gemeinsam mit Lokalredaktionen umsetzt. CORRECTIV.Lokal ist Teil des gemeinnützigen Recherchezentrums CORRECTIV, das sich durch Spenden finanziert. Mehr unter correctiv.org.

Lesen Sie auch: Schulsozialarbeit: Immer wieder Zoff um Geld

 

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Sommerferien in Steglitz-Zehlendorf

[caption id="attachment_100334" align="aligncenter" width="622"] Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
 
 
Endlich Ferien! Wer den Sommer ganz oder teilweise in der Stadt verbringt, hat viele Möglichkeiten und eine große Auswahl. Wir geben einen Überblick über die Angebote für Kinder und Jugendliche im Bezirk. Erste Adresse für alle, die Lust auf Unternehmungen, Workshops, gemeinsames Chillen und Abhängen, Sport und Bewegung, Tanz und Theater und vieles mehr haben, ist die Überblicksseite des Bezirksamtes Steglitz-Zehlendorf. Hier werden die Programme der Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen für alle Altersgruppen präsentiert. Ein Auswahlmenü erlaubt die gezielte Suche nach Alter des Kindes, Ferienwoche, Ortsteil und Jugendfreizeiteinrichtung. Je nach Interesse kann man sich verschiedene Kategorien anzeigen lassen. Es gibt auch die Möglichkeit, nach kostenlosen Angeboten zu filtern. Das Jugendamt Steglitz-Zehlendorf organisiert für Kinder und Jugendliche des Bezirkes auch Reisen. Hier gibt es eine Übersicht über das Angebot und über freie Plätze. Die Reisen können dann direkt bei den Anbietern gebucht werden. Auch jenseits der Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen gibt es ein breites Ferienangebot für Kinder und Familien. Eine Plattform, die die verschiedenen Aktivitäten bündelt, gibt es jedoch nicht. Hier ist unser Versuch eines Überblicks, wir freuen uns über weitere Hinweise an redaktion@stadtrand-nachrichten.de. Wir ergänzen laufend.

Ins Strandbad Wannsee

fährt auch in diesem Jahr wieder der Bäderbus der BVG ab dem S-Bahnhof Nikolassee: https://stadtrand-nachrichten.de/mit-dem-baederbus-ins-strandbad-wannsee/

Mit dem Schiff über den Wannsee

ist mit einer Fähre der BVG nicht teuer. Die Linien sind Teil des öffentlichen Nahverkehrs, und damit reicht ein gültiges Ticket im Tarifbereich Berlin AB, auch das Deutschlandticket gilt. Zum Beispiel die F10, sie ist eine von sechs Fährlinien der BVG. Die Fähre verbindet den S-Bahnhof Wannsee mit Alt-Kladow. Die rund 20-minütige Überfahrt führt über den Großen Wannsee und die Havel, vorbei an viel Wasser, grünen Ufern und der Havelinsel Schwanenwerder. Die F10 ist barrierearm nutzbar und bietet zudem Platz für Fahrräder. In den Ferien (bis 30. August) verkehrt die Linie Montag bis Freitag: 6 bis 21 Uhr, Samstag: 7 bis 21 Uhr, Sonntag: 9 bis 21 Uhr

Kulturkorso

Ferienangebote von 16 Museen und Ausstellungshäusern in Steglitz-Zehlendorf gibt es gebündelt auf der Webseite des Netzwerkes.  zum Überblick: https://www.kulturkorso.de/ferienprogramm

Natur Park Südgelände

Sommerferienprogramm  Alle Infos und Termine: https://www.natur-park-suedgelaende.de/  

talentCAMPus

In der 1. Ferienwoche vom 13.-17. Juli 2026  talentCAMPus inklusiv in Kooperation mit dem Verein „Eltern beraten Eltern von Kindern mit und ohne Behinderung e.V.“ (EbE) und dem Jugend- und Familienzentrum „JeverNeun“. Hier können 30 Kinder und Jugendliche aus sechs Workshops wählen. Das Besondere an diesem talentCAMPus: Für Kinder mit einer Behinderung oder zusätzlichem Betreuungsbedarf sind kompetente Assistent:innen vor Ort, die die Teilnehmenden unterstützen. In der 2. Ferienwoche vom 20.-24. Juli 2026 findet der talentCAMPus kreativ im Haus Phoenix des Mittelhof e.V. am Teltower Damm 228 statt. 40 Kinder und Jugendliche können daran teilnehmen und aus acht Workshops wählen. Themen der Workshops: Streetdance, Musik, Fotografie, Video, Upcycling, Survival-Abenteuer, Rap oder Graffiti. Die Anmeldung ist ab sofort über die Volkhochschule Steglitz-Zehlendorf (talentCAMPus kreativ), bzw. für den talentCAMPus inklusiv über den Kooperations-Partner „EbE“ möglich. Die Anmeldeunterlagen sind auf der Website der VHS Steglitz-Zehlendorf zu finden. Die Plätze werden ab dem 19. Juni vergeben. Für junge Menschen im Alter von 10-16 Jahren. Jeweils von 10.00-16.00 Uhr. Kostenlos, inklusive Mittagessen. Weitere Informationen: Michael S. Rauscher (Stellv. Leitung der VHS Steglitz-Zehlendorf, Projektleitung talentCAMPus) E-Mail: rauscher@vhssz.de , Tel.: 030-90299-5084

International Summer Workshop

Das wannseeFORUM Berlin lädt vom 11. bis 18. Juli junge Menschen zwischen 17 und 26 Jahren aus Deutschland, Polen, Spanien und Tschechien ein zum International Summer Workshop. Neun Tage lang erwartet die Teilnehmenden eine internationale Jugendbegegnung mit kreativen Workshops, Gruppenaktivitäten und jeder Menge Möglichkeiten, neue Freundschaften zu knüpfen. Kosten: 147 € Teilnahmebeitrag für Programm, Unterkunft und Verpflegung  alle Infos: https://wannseeforum.de/seminare/international-summerworkshop-2026/

Sommeruni der FU

Vom 10. bis 21. August 2026 lädt die Freie Universität Berlin erneut interessierte Schülerinnen und Schüler ab der 10. Klassenstufe zur SommerUNI ein. Beteiligt sind die Fachbereiche Mathematik und Informatik, Physik und Biologie, Chemie und Pharmazie sowie die Geowissenschaften und die Human- und Veterinärmedizin. Um einen möglichst breiten Einblick in das Fächerspektrum der Universität zu ermöglichen, werden vormittags ein- bis viertägige Kurse angeboten. Ergänzt wird das Programm durch täglich stattfindende Nachmittagsvorlesungen zu aktuellen Themen aus Wissenschaft und Forschung. Die Teilnahme an den Kursen kostet 10 Euro pro Tag. Alle Vorlesungen sind öffentlich und kostenfrei. alle Infos: https://www.fu-berlin.de/sites/sommeruni/index.html

Sternwarte

Das Planetarium am Insulaner ist derzeit wegen Sanierungsarbeiten geschlossen. Aber die Wilhelm-Foerster-Sternwarte oben auf dem Hügel bietet freitags und samstags Beobachtungsnächte für Sternengucker ab 12 Jahren. https://www.planetarium.berlin/veranstaltungen/beobachtungsnacht-auf-der-wilhelm-foerster-sternwarte

Domäne Dahlem

Die Museen der Domäne Dahlem und die Gastronomie sind den ganzen Sommer über geöffnet. Infos: https://www.domaene-dahlem.de/  
Feriencamp für Kinder von 8 bis 12 Jahren 1. Ferienwoche: Montag, 13. Juli bis Freitag, 17. Juli 2026, jeweils 9:30–14:30 Uhr 6. Ferienwoche: Montag, 17. August bis Freitag, 21. August 2026, jeweils 9:30–14:30 Uhr  Tägliches Mittagessen und gesunder Pausensnack inklusive Kosten: 240 € für eine Woche, Keine einzelnen Tage buchbar https://www.domaene-dahlem.de/sommerferien-auf-der-domaene/

Volkshochschule

Die VHS Steglitz-Zehlendorf bietet auch in diesem Sommer wieder ein spezielles Programm an. Sprache, Bewegung, Kunst, Finanzbildung... - das Angebot ist vielfältig. Alle Infos: https://www.berlin.de/vhs/volkshochschulen/steglitz-zehlendorf/

Museumsdorf Düppel

In den Sommerferien ist das Museumsdorf täglich (außer mittwochs) von 10 bis 18 Uhr geöffnet. In der nachgebauten Dorfanlage einer mittelalterlichen Siedlung erleben Interessierte den Alltag der Landbevölkerung, die hier vor acht Jahrhunderten lebte. Auf dem Acker sprießt die wilde Brache neben ausgesäten Nutzpflanzen wie dem Winterroggen und dem Hanf. Auch typische Nutztiere des Mittelalters gibt es, darunter einen Ochsen und Skudden, eine vom Aussterben bedrohte Schafrasse, deren Nachwuchs aus dem Frühjahr nicht nur Familien mit Kindern Freude macht. https://www.stadtmuseum.de/museum/museumsdorf-dueppel
 

Ferienkurs der Jugendkunstschule

https://www.youkunst.de/ferienkurse.html

Jugend im Museum

Kurse des Vereins in Steglitz-Zehlendorf https://www.jugend-im-museum.de/kurse/ferienkurse/

STK Hockey Camp

Fans only: Bei diesem Camp steht eindeutig HOCKEY im Vordergrund. Du solltest Hockey lieben und U12+ Spieler*in sein. Du trainierst mindestens 2mal wöchentlich und fehlst bei keinem Punktspiel. Du möchtest besser werden und einmal konzentriert über mehrere Tage mit Profis trainieren. Fitness und Athletik sind keine Fremdwörter für Dich. In der ersten Ferienwoche. STK Mitglied 250,- Euro Nicht-Mitglied 300,- Euro mehr hier

Feriencamps beim BHC (Hockey)

Jeweils einwöchige Camps in der 3. und 4. Ferienwoche rund um den Ball: Die BHC-Sportarten Hockey, Lacrosse und Tennis werden durch viele weitere abwechslungsreiche Ball- und Trendsportarten ergänzt, die Kinder zwischen 5 und 13 Jahren innerhalb einer Camp-Woche spielerisch kennenlernen können: Kindgerechte Lauf-, Werf- und Fangspiele wie Basketball, Handball, Tag-Rugby, Baseball, Badminton und Fußball . Keine Vorkenntnisse erforderlich. Mo - Fr 8 - 17 Uhr 260 Euro https://www.kidz-in-motion.de/standorte/berlin-zehlendorf/

Fußball Feriencamps

des FC Hertha 03 in allen Ferienwochen. Die Spielerinnen und Spieler erhalten eine Ganztagesbetreuung mit Frühstück und Mittagessen sowie Pausengetränken und Snacks. Kosten: 159 € / Woche. Für Kinder von 6 – 12 Jahren. Mädchencamp in zwei Ferienwochen (7 – 12 Jahre). Kosten 159 € https://www.h03.de/feriencamps/

TusLi-Feriencamps

Spiel-, Sport- und Spaß-Programm im Stadion Lichterfelde – alternativ bei schlechtem Wetter in der Willi-Graf-Sporthalle – an. 5 Tage in der Woche, jeweils von 8:30-16:00 Uhr. Preis an 170 Euro wenige freie PLätze, es gibt Wartelisten https://tusli.de/veranstaltungen/tusli-feriencamps/

Sommercamp der Basketball Gemeinschaft Zehlendorf

Mini-Camp für die Jahrgänge 2015 - 2019 (u8-u12) 20. - 24. Juli 2026, ab 239 Euro Leistungscamp für die Jahrgänge 2011 - 2014 (u14-u16) 27-. - 31. Juli 2026, ab 239 Euro Die Camps werden in der Sporthalle der John-F.-Kennedy-Schule stattfinden. https://www.bgz.net/news/bgz-sommercamps-sind-online---jetzt-anmelden

SSC Südwest Basketball

diverse Camps für verschiedene Altersgruppen Ort: Bröndy-Oberschule Lankwitz 230 Euro pro Woche https://www.basketball-suedwest.de/camps

Waldschule Zehlendorf

Hier finden sich die Ferienangebote der Berliner Waldschulen: http://www.jibw.de/veranstaltungen/ferienwochen/

Bezirksübergreifend

Eine Übersicht über Ferienangebote in Berlin gibt es auch bei berlin-familie.de

Daniela von Treuenfels

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