Bei Neujahrsempfang des evangelischen Kirchenkreises Teltow-Zehlendorf in Kleinmachnow wurde erstmals der Preis für ehrenamtliches Engagement im Kirchenkreis, der Ehrenamtsengel, verliehen. Den zweiten Platz belegte dabei ein Projekt im Ortsteil Zehlendorf – die Hospizarbeit im Pflegewohnheim Schönow.
Die anderen Preisträger waren das Kleinmachnower Projekt „Eine Stele für stille Helden – für den Mut und das Überleben“ und das Bosnien-Hilfsprojekt des Pfarrsprengels Großbeeren. Überreicht wurde der Engel von Dr. Marianne Meinhold, Vorsitzende der AG Ehrenamt des Kirchenkreises.
2014 wird das Projekt „Ehrenamtsengel“ weitergeführt. Dessen Ziel ist es, die ehrenamtliche Arbeit in den Gemeinden des Kirchenkreises sichtbar zu machen und zu würdigen. Auch soll Interessierten Mut gemacht werden, sich ehrenamtlich zu engagieren und mit den Projekten Kontakt aufzunehmen. Mit der Auszeichnung, die über eine öffentliche Abstimmung vergeben wird, sind jährlich Geldpreise in Höhe von 500, 300 und 200 Euro verbunden.
(sn)












Die Mönchsgrasmücke. | Foto: Stefanie Ulrich[/caption]
Platzmangel, Sparmaßnahmen, Bauverzögerung: Der Schulausschuss besprach Themen der nächsten Legislatur. Kritik an der von den Grünen so kurz vor den Wahlen beantragten Sondersitzung kommt von der CDU – eine Retourkutsche ist am Montagnachmittag angesetzt: Im Verkehrsausschuss muss sich Stadtrat Urban Aykal (Grüne) scharf formulierten Besprechungspunkten stellen.
Gut Ding will Weile haben. Im Bezug auf die Bezirksverordnetenversammlung bedeutet das in diesen Zeiten: Zwischen der Sommerpause und der Wahl zum Abgeordnetenhaus und den Bezirksparlamenten am 20. September finden keine Sitzungen statt. Mit der Entspanntheit von „Keine Termine und leicht einen sitzen“ hat das wenig zu tun, schließlich läuft der Kampf um die Wählerstimmen auf Hochtouren.
Da sehen es die Parteien nicht gerne, wenn einer die Regeln bricht. Den Vorwurf, mit der Beantragung einer