
2.500 Wohnungen plant die Groth Gruppe auf Parks Range. Zu viel findet das Aktionsbündnis. Foto: Groth Gruppe
Am Dienstag hat das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf dem Antrag auf ein Bürgerbegehren des Aktionsbündnisses Landschaftspark Lichterfelde-Süd zugestimmt. Nun ist der Senat an der Reihe. Innerhalb von vier Wochen muss die Senatsinnenverwaltung eine Stellungnahme zu dem Begehren abgeben. Stimmt sie zu, kann das Aktionsbündnis Unterschriften sammeln. Kommen die notwendigen 7.000 Stimmen innerhalb von sechs Monaten zusammen, würde dann der Bürgerentscheid folgen. Allerdings hatte der Senat Bürgerbegehren für den Mauerpark und die Buckower Felder verhindert, indem er die Planungen an sich zog.
Das Aktionsbündnis will mit dem Bürgerbegehren vor allem eine Bebauung des ehemaligen Militärübungsplatzes mit maximal 1.500 Wohnungen erreichen. Die Planungen des Investors, der Groth Gruppe, sehen hier 2.500 Wohnungen vor. Weitere Forderungen sind unter anderem die Sicherung der Lichterfelder Weide- und Waldlandschaft, der Schutz bedrohter Tiere und Pflanzenarten auf dem Areal, die Schaffung einer Gewerbeinsel sowie ein vom Investor unabhängiges Gutachten zur Verkehrsinfrastruktur.
(sn)












Foto: Haus der Jugend Zehlendorf[/caption]
Jugendliche zwischen 15 und 27 Jahren können vom 19. Bis 23. Oktober an einer Fahrt nach Krakau und zu den Gedenkstätten Auschwitz und Birkenau teilnehmen. Interessierte können sich bis zum 22. Juni anmelden.
In einem gemeinsamen Projekt wollen vier Steglitz-Zehlendorfer Jugendeinrichtungen ein „starkes Zeichen für die Stärkung der Erinnerungskultur und die Förderung der Gedenkstättenpädagogik“ setzen. Vom 19. Oktober bis 23. Oktober findet eine Bildungsfahrt nach Krakau statt, bei der die Teilnehmenden die historischen Gedenkstätten Auschwitz und Birkenau besuchen sowie eine Stadtführung in Krakau erleben werden.
Zielgruppe sind Jugendliche im Alter von 15 bis 27 Jahren, die durch diese Reise nicht nur wertvolles Wissen über die Geschichte des Holocaust erlangen, sondern auch die Möglichkeit erhalten, sich aktiv mit den Themen Erinnerung, Verantwortung und Zivilcourage auseinanderzusetzen.
Geplant sind zwei Exkursionen mit fachkundigen Führungen in das Auschwitz Stammlager sowie Auschwitz-Birkenau mit der Chance auf tiefe Einblicke in die Geschichte und die Auswirkungen des Holocaust. In Krakau steht eine Stadtführung auf dem Programm, bei der die Teilnehmenden mehr über die kulturellen und historischen Hintergründe der Stadt und die jüdische Community erfahren.
Wichtig: die Anmeldefrist endet am 22. Juni. Alle Infos:
Jaja, immer gegen alles sein. Wo sollen den die NeuBerliner hin? Und nur neue Wohnungen helfen gegen zu extreme Mietsteigerungen. Aber Hauptsache das interesse einiger gegen das Allgemeinwohl!!!!! Ohne Worte!!! Denkt mal an die die eben keine Wohnung haben bzw. eine suchen!