
Symbolbild: Pixabay
Der gemeinnützige „Verein der Freunde des Botanischen Gartens und Botanischen Museums Berlin-Dahlem e.V.“ feiert am 6. April sein 30-jähriges Bestehen. In den vergangenen 30 Jahren unterstützte der Verein zahlreiche Projekte des Botanischen Gartens und Botanischen Museums (BGBM).
Durch Mitgliedsbeiträge und Spenden konnte der Verein zahlreiche Vorhaben des BGBM mit jährlich 50.000 bis 90.000 Euro unterstützen und ebenso neue Projekte anschieben, „die anderweitig nicht realisierbar gewesen wären“. Eines dieser Vorhaben war beispielsweise die Finanzierung des Besucherinformationssystems im Großen Tropenhaus.
Der Verein förderte den Forschungsaufenthalt zahlreicher Gastwissenschaftler in Berlin im Rahmen des Forschungsschwerpunktes „Kuba und Karibik“. Daneben unterstützten seine Mitglieder die Archivierung und Digitalisierung historischer Sammlungen. Viele Sammelreisen Berliner Botaniker nach Armenien, Aserbaidschan, China, Georgien, Griechenland, Kaukasus, Kirgisien, Kuba und Zypern wurden erst durch Förderung des Vereins ermöglicht.
Neben den finanziellen Mitteln hilft der Verein dem BGBM auch durch das persönliche Engagement einiger Mitglieder, welche über ihre Mitgliedschaft hinaus ehrenamtlich in der Institution tätig sind.
Mit der Anlage eines kleinen Kornraden-Beetes und einer Informationstafel am Italienischen Garten vor den Schaugewächshäusern möchte der Verein im Jubiläumsjahr verstärkt auf sich aufmerksam machen und neue Freunde gewinnen. Seit 1987 ist die Zahl der Vereinsmitglieder kontinuierlich von 11 auf 795 gestiegen.
Weitere Informationen zum Verein der Freunde des Botanischen Gartens und Botanischen Museums Berlin-Dahlem e.V. unter www.bgbm.org.
(sn)












Im Forum Steglitz kommt der Hotdog aus der Maschine. | Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
Im Forum Steglitz kommen jetzt heiße Würstchen im Brötchen aus einem Automaten. Auf Wunsch mit Senf, Gurke und Zwiebeln.
Es gibt zwei gute Nachrichten. Erstens müssen Freunde fragwürdiger Masse im Kunstdarm, nicht mehr zu Ikea fahren, sollte der Heißhunger wieder einmal zu groß werden. Ein Ausflug in die Schloßstraße reicht aus.
Dort gibt es, zweitens, den Hotdog aus der Maschine. Im Forum Steglitz steht seit einigen Tagen „grabbzy“ des Unternehmens MeiCook. Der Roboter baut den Snack jederzeit auf Knopfdruck vollautomatisch zusammen.
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Neuheit im Shoppingcenter: Den Hotdog-Roboter kann man jederzeit bei der Arbeit beobachten. | Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
Das geht erstaunlich geräuschlos, und man kann dabei zugucken. Zuerst plumpst eine Pappschale mit Wurst und Brötchen in die nächste Fabrikationsstufe: die obere Plastikfolie wird entfernt. Dann befördert die Maschine das Schälchen in die Aufwärmzone. Nach einigen Sekunden flutscht das ganze wieder raus, und die Wurst erhält ihr Topping, welches bei der Bestellung gewünscht wurde: Senf, Ketchup, Gurke und Zwiebeln.
Die beiden Damen, die wir bei der Order beobachten durften, sind zufrieden: schmeckt gut, sagen sie, und es sei sogar richtig heiß. Mit Senf und Zwiebeln kostet die Mahlzeit 2,90 Euro.
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Auswählen und bezahlen - alles andere macht der Roboter. | Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
Das Berliner Unternehmen MeiCook hat den Roboter über einen Zeitraum von rund acht Jahren entwickelt, wie das Centermanagement in einer Mitteilung erklärt. Das Team habe gemeinsam mit einer Berliner Fabrik die Technologie entwickelt und investierte nach eigenen Angaben mehr als eine Million Euro in das Projekt „grabbzy“. Rund 350.000 Euro davon stammen aus nicht rückzahlbaren staatlichen Fördermitteln. Die dabei entwickelten Technologien sind nach Angaben des Unternehmens patentiert. Produziert und weiterentwickelt wird in Tempelhof-Schöneberg.
Das fertige Produkt: maschinell zusammengeschraubter heißer Hund. | Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
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