
Symbolbild.Pixabay
Am 1. April war es wieder soweit: Der Lichterfelder Groove Chor präsentierte sein neuestes Programm im Zehlendorfer Krankenhaus Waldfriede. Die 60 Mitglieder sangen wie schon im vergangenen Jahr zugunsten des Desert Flower Centrums des Krankenhauses.
Das Zentrum ist das mit seinem ganzheitlichen Behandlungskonzept einzige in Deutschland, das sich unter der Leitung von Dres. Scherer und Strunz der Wiederherstellung aufgrund der in vielen Teilen Afrikas üblichen Beschneidung der weiblichen Genitalien widmet und so den Frauen ein großes Stück Lebensqualität und vor allem Selbstvertrauen wiedergibt. Sänger/innen und Publikum waren freudig bei der Sache und wurden vom außergewöhnlichen Temperament der Chorleiterin und Gesangspädagogin Miriam Dusza mit gerissen.
Der Groove Chor existiert seit fünf Jahren und ist in dieser Zeit zu einem harmonischen „Ganzen“ zusammengewachsen. Die Auftritte dienen immer einem guten Zweck.
So kam dieses Mal für das Desert Flower Center eine Spendensumme in Höhe von 2265,40 Euro zusammen. Geprobt wird jeden Donnerstag von 19.30 Uhr bis 21.00 Uhr im Gemeindesaal der Martin-Luther-Gemeinde in der Tulpenstraße 1 in 12203 in Berlin-Lichterfelde. Notenkenntnisse sind nicht erforderlich, die Chormitglieder singen die Arrangements nach und hören sie sich zusätzlich zum Vertiefen in der Dropbox an.
Besonders begehrt sind zurzeit die männlichen Nachwuchstalente! Wer Freude hat, in unserer Gemeinschaft mitzusingen, melde sich bitte bei den Gründern des Chores, Marion, Pina und Uwe Wildenhayn, unter groovechoir@mail.de an.
Und: Der nächste Auftritt ist in Vorbereitung: Er findet am Sonnabend, den 6. Mai 2017, im Haus am Waldsee in der Argentinischen Allee 30 in 14163 um 15 Uhr statt. Hier singen wir beim Sommerfest des Willkommensbündnisses für Flüchtlinge in Steglitz-Zehlendorf.
Seien Sie dabei!
Bienvenue! Welcome! Willkommen!
fpd












Im Forum Steglitz kommt der Hotdog aus der Maschine. | Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
Im Forum Steglitz kommen jetzt heiße Würstchen im Brötchen aus einem Automaten. Auf Wunsch mit Senf, Gurke und Zwiebeln.
Es gibt zwei gute Nachrichten. Erstens müssen Freunde fragwürdiger Masse im Kunstdarm, nicht mehr zu Ikea fahren, sollte der Heißhunger wieder einmal zu groß werden. Ein Ausflug in die Schloßstraße reicht aus.
Dort gibt es, zweitens, den Hotdog aus der Maschine. Im Forum Steglitz steht seit einigen Tagen „grabbzy“ des Unternehmens MeiCook. Der Roboter baut den Snack jederzeit auf Knopfdruck vollautomatisch zusammen.
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Neuheit im Shoppingcenter: Den Hotdog-Roboter kann man jederzeit bei der Arbeit beobachten. | Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
Das geht erstaunlich geräuschlos, und man kann dabei zugucken. Zuerst plumpst eine Pappschale mit Wurst und Brötchen in die nächste Fabrikationsstufe: die obere Plastikfolie wird entfernt. Dann befördert die Maschine das Schälchen in die Aufwärmzone. Nach einigen Sekunden flutscht das ganze wieder raus, und die Wurst erhält ihr Topping, welches bei der Bestellung gewünscht wurde: Senf, Ketchup, Gurke und Zwiebeln.
Die beiden Damen, die wir bei der Order beobachten durften, sind zufrieden: schmeckt gut, sagen sie, und es sei sogar richtig heiß. Mit Senf und Zwiebeln kostet die Mahlzeit 2,90 Euro.
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Auswählen und bezahlen - alles andere macht der Roboter. | Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
Das Berliner Unternehmen MeiCook hat den Roboter über einen Zeitraum von rund acht Jahren entwickelt, wie das Centermanagement in einer Mitteilung erklärt. Das Team habe gemeinsam mit einer Berliner Fabrik die Technologie entwickelt und investierte nach eigenen Angaben mehr als eine Million Euro in das Projekt „grabbzy“. Rund 350.000 Euro davon stammen aus nicht rückzahlbaren staatlichen Fördermitteln. Die dabei entwickelten Technologien sind nach Angaben des Unternehmens patentiert. Produziert und weiterentwickelt wird in Tempelhof-Schöneberg.
Das fertige Produkt: maschinell zusammengeschraubter heißer Hund. | Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
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