
Fischerhütte am Schlachtensee: Archiv-Foto: Weidmann
Nach mehr als zwei Jahren intensiver und kooperativer Zusammenarbeit mit verschiedenen Akteurinnen und Akteuren, stellen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Arbeitsgemeinschaft Schlachtensee / Krumme Lanke der Bezirksverordnetenversammlung Steglitz-Zehlendorf ihren Abschlussbericht interessierten Bürgerinnen und Bürgern vor.
Die Open-Air-Veranstaltung findet am Donnerstag, den 8. Oktober 2020, um 16.30 Uhr, am Schlachtensee statt. Treffpunkt ist oberhalb der Liegewiese, direkt gegenüber des S-Bahnhofes Berlin-Schlachtensee. Bei einem längeren Spaziergang um den Schlachtensee bzw. einem kürzeren Spaziergang bis zum Ausflugslokal stellen die Bezirksverordneten den Bericht und die daraus resultierenden Maßnahmen vor. Zeit für Fragen und Anregungen ist dabei eingeplant.
Eine Anmeldung per E-Mail ist erwünscht.
Wir weisen darauf hin, dass aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie bestimmte Hygiene- und Schutzmaßnahmen eingehalten werden müssen, beispielsweise das Beachten von Abstandsregeln, das Tragen von Mund-Nase-Bedeckung sowie das Erfassen und Speichern (für maximal sechs Wochen) von personenbezogenen Daten in Form einer Anwesenheitsliste.
Bitte achten Sie auf wetterangepasste Kleidung.
Weitere Informationen zur Arbeitsgemeinschaft Schlachtensee / Krumme Lanke und zum Prozess finden Sie unter: https://www.berlin.de/ba-steglitz-zehlendorf/aktuelles/buergerbeteiligung/artikel.966237.php
Zusammenfassung:
Termin: Donnerstag, der 8. Oktober 2020, um 16.30 Uhr
Ort: Treffpunkt: oberhalb der Liegewiese, direkt gegenüber des S-Bahnhofes Berlin-Schlachtensee
Teilnahme: die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung per E-Mail ist erwünscht
Veranstalter: Arbeitsgemeinschaft Schlachtensee/ Krumme Lanke
Bei Rückfragen wenden Sie Sich bitte an die Geschäftsstelle des Präventionsbeirates – E-Mail
(BA Steglitz-Zehlendorf)












Die Mönchsgrasmücke. | Foto: Stefanie Ulrich[/caption]
Platzmangel, Sparmaßnahmen, Bauverzögerung: Der Schulausschuss besprach Themen der nächsten Legislatur. Kritik an der von den Grünen so kurz vor den Wahlen beantragten Sondersitzung kommt von der CDU – eine Retourkutsche ist am Montagnachmittag angesetzt: Im Verkehrsausschuss muss sich Stadtrat Urban Aykal (Grüne) scharf formulierten Besprechungspunkten stellen.
Gut Ding will Weile haben. Im Bezug auf die Bezirksverordnetenversammlung bedeutet das in diesen Zeiten: Zwischen der Sommerpause und der Wahl zum Abgeordnetenhaus und den Bezirksparlamenten am 20. September finden keine Sitzungen statt. Mit der Entspanntheit von „Keine Termine und leicht einen sitzen“ hat das wenig zu tun, schließlich läuft der Kampf um die Wählerstimmen auf Hochtouren.
Da sehen es die Parteien nicht gerne, wenn einer die Regeln bricht. Den Vorwurf, mit der Beantragung einer