
Symbolbild: Pixabay
Seit Karfreitag, 15. April, ist die Attilastraße nahe des S-Bahnhofs in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Infolge eines Wasserrohrbruchs wurde hier die Fahrbahn direkt unter dem Kreuzungsbereich Steglitzer Damm und Reutlinger Straße unterspült.
Der entstandene Straßenschaden führt auch zu erheblichen Einschränkungen des Busverkehrs. Die Linien 184, 282 sowie der Nachtbus N84 werden umgeleitet. Die entsprechenden Haltestellen der Linien Mergentheimer Straße, Edenkobener Weg und Bruchwitzstraße werden nicht bedient, ebenso die Haltestellen Liebenowzeile, S-Bahnhof Südende und Hünefeldzeile.
282: Wasserhavarie am S Attilastraße. Die Haltestellen Liebenowzeile, S Südende und Hünefeldzeile werden nicht bedient. #BVG 1/1 pic.twitter.com/DxOJl2mwSF
— BVG Bus (@BVG_Bus) 14. April 2017
Wie die Morgenpost berichtet, sei eine etwa 40 Zentimeter starke Trinkwasserleitung kaputtgegangen. Es kam zu einem Druckabfall, wodurch auch die Wasserversorgung in einigen angrenzenden Wohnhäusern eingeschränkt wurde. Die Berliner Wasserbetriebe untersuchen nun, welche Maßnahmen zur Beseitigung des Schadens notwendig sind.
(eb)












Foto: Haus der Jugend Zehlendorf[/caption]
Jugendliche zwischen 15 und 27 Jahren können vom 19. Bis 23. Oktober an einer Fahrt nach Krakau und zu den Gedenkstätten Auschwitz und Birkenau teilnehmen. Interessierte können sich bis zum 22. Juni anmelden.
In einem gemeinsamen Projekt wollen vier Steglitz-Zehlendorfer Jugendeinrichtungen ein „starkes Zeichen für die Stärkung der Erinnerungskultur und die Förderung der Gedenkstättenpädagogik“ setzen. Vom 19. Oktober bis 23. Oktober findet eine Bildungsfahrt nach Krakau statt, bei der die Teilnehmenden die historischen Gedenkstätten Auschwitz und Birkenau besuchen sowie eine Stadtführung in Krakau erleben werden.
Zielgruppe sind Jugendliche im Alter von 15 bis 27 Jahren, die durch diese Reise nicht nur wertvolles Wissen über die Geschichte des Holocaust erlangen, sondern auch die Möglichkeit erhalten, sich aktiv mit den Themen Erinnerung, Verantwortung und Zivilcourage auseinanderzusetzen.
Geplant sind zwei Exkursionen mit fachkundigen Führungen in das Auschwitz Stammlager sowie Auschwitz-Birkenau mit der Chance auf tiefe Einblicke in die Geschichte und die Auswirkungen des Holocaust. In Krakau steht eine Stadtführung auf dem Programm, bei der die Teilnehmenden mehr über die kulturellen und historischen Hintergründe der Stadt und die jüdische Community erfahren.
Wichtig: die Anmeldefrist endet am 22. Juni. Alle Infos: