Symbolbild: Q.pictures / pixelio.de
Im April bieten die Bürgermeisterin und die Stadträte von Steglitz-Zehlendorf wieder Bürgersprechstunden an. Damit soll den Steglitz-Zehlendorfern die Möglichkeit gegeben werden, ihre Anliegen direkt vorzutragen.
Den Anfang macht die Bezirksbürgermeisterin Cerstin Richter-Kotowski (CDU). Am 4. April lädt sie interessierte Bürger von 16 bis 18 Uhr in den Raum A 131 des Zehlendorfer Rathauses ein. Um Wartezeiten zu vermeiden, können Termine unter der Telefonnummer 030 90 299 32 00 reserviert werden. Unter der Nummer können zudem weitere Sprechstunden erfragen werden.
Der Bezirksstadtrat für Ordnung, Verkehr und Bürgerdienste Michael Karnetzki (SPD) steht seinen Gästen am 11. April von 15 bis 17 Uhr im Raum E 312 des Zehlendorfer Rathauses zur Verfügung. Auch hier können Termine unter der Telefonnummer 030 90 299 39 01 vereinbart sowie weitere Termine erfragt werden.
Bei Fragen und Problemen rund um Immobilien, Umwelt und Tiefbau kann Bezirksstadträtin Maren Schellenberg (Grüne) am 19. April besucht werden: Sie ist von 16.30 bis 18.30 Uhr im Raum E 304 des Rathauses Zehlendorf für ihre Gäste da. Reservierungen sind unter 030 90 299 70 01 möglich.
Des Weiteren bietet am 20. April der Bezirksstadtrat für Bildung, Kultur, Sport und Soziales, Frank Mückisch (CDU), in der Zeit von 15 bis 16 Uhr in der Freizeitstätte Süd, Teltower Damm 226, eine Sprechstunde an. Die Bürger werden gebeten, einen Termin vorab unter 030 90 299 53 00 zu erfragen.
Bezirksstadträtin für Jugend und Gesundheit, Carolina Böhm (SPD), bietet im April keine Bürgersprechstunde an. Die nächste Sprechstunde findet am 5. Mai von 16 bis 18 Uhr im Raum 205 des Rathauses Steglitz statt. Anmeldungen sind telefonisch unter der Nummer 030 90 299 60 01 möglich.
(sn)












Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
Damit auch alles glatt läuft für die Radfahrer, wurde jetzt das Kopfsteinpflaster abgefräst.
Vor gut einem halben Jahr wurde auf dem Tietzenweg zwischen Unter den Eichen und Gardeschützenweg die Fahrradstraße fertiggestellt. Hier haben Radfahrer Vorrang, Kraftfahrzeuge werden als Anlieger weiterhin zugelassen. Radfahrerinnen und Radfahrer dürfen nebeneinander fahren, für alle gilt die Geschwindigkeitsbeschränkung auf maximal 30 km/h. Ausnahmen gelten für Müllfahrzeuge, Rettungswagen sowie für Polizei und Feuerwehr.
Eine Weiterführung der Vorrangstraße für Radfahrer ist ab dem Gardeschützenweg perspektivisch bis zum Hindenburgdamm vorgesehen. Damit Radfahrer in Richtung Augustastraße weiter komfortabel unterwegs sein können, wird derzeit das Kopfsteinpflaster geglättet. Zunächst hat sich die große Maschine durch den Tietzenweg zwischen Gardeschützenweg und Viktoriastraße gescheppert. Derzeit wird das nächste Teilstück bis zur Augustastraße fertiggestellt.
Im Zuge dessen wird die Kreuzung Tietzenweg/Sophienstraße/Viktoriastraße asphaltiert und barrierefrei ausgebaut. Gehwegvorstreckungen sollen die Wegebeziehungen verbessern und Übergänge sicherer machen.
Die Kosten für die bisherigen Maßnahmen liegen bei rund 800.000 Euro. Nach Angaben des zuständigen Stadtrats Urban Aykal (Grüne) wurden für den ersten Abschnitt 155.000 Euro ausgegeben. Für den zweiten Teil werden insgesamt 650.000 Euro fällig, davon alleine 300.000 Euro für das Abfräsen des Pflasters.
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Frisch gefrästes Kopfsteinpflaster: eben und mit kleinen Rillen. | Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
In einem dritten Abschnitt soll im nächsten Jahr der dritte Bauabschnitt bis zum Hindenburgdamm fertiggestellt werden. Das Ziel ist es, so Stadtrat Aykal, „eine sichere Radverbindung von Lankwitz und Lichterfelde zur FU und zur City West zu schaffen“. Auch vor dem Hintergrund, dass an der Drakestraße aufgrund der geringen Breite kein Radweg angelegt werden könne, sei das „sehr wichtig“.
Als Urban Aykal die Ideen im Juni vergangenen Jahres erstmals im Rahmen des Runden Tisches vorstellte, sprach er von einem „Campus Lichterfelde West“. Gemeint sind verkehrliche Maßnahmen für die dortigen 10 Schulen und zahlreichen Kitas mit ihren rund 10.000 Kindern und Jugendlichen.
Der Tietzenweg, der Teil des Berliner