Zu einer Bürgerversammlung mit Podiumsdiskussion zum Thema „kundenfreundlicherer Zweitzugang zum S-Bahnhof Zehlendorf“ lädt die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in der BVV Steglitz-Zehlendorf für Mittwoch, 2. Juli, ein.
Im Zuge der Sanierung der S-Bahn-Brücke über den Teltower Damm wollen die Deutsche Bahn und die Senatsverwaltung einen zweiten S-Bahn-Zugang unter der Bahnbrücke schaffen. Die Grünen hingegen favorisieren einen Zugang auf dem Platz vor dem ehemaligen ehemaligen „Kaiserlichen Post“ an der Martin-Buber-Straße.
Auf dem Podium sitzen werden neben der Grünen-Bezirksstadträtin Christa Markl-Vieto, die die Moderation übernimmt, Reinhard Crome, Grüner Fachplaner, der in das Thema einführen wird, Axel Schwipps, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Patrick Malter, Leiter des Bahnhofsmanagements Berlin der Deutsche Bahn AG, Sabine Lappe, Amtsleiterin Stadtentwicklung im Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf, Stefan Gelbhaar, Verkehrspolitischer Sprecher Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus, sowie Bernd Steinhoff, Verkehrspolitischer Sprecher Bündnis 90/Die Grünen in Steglitz-Zehlendorf.
Neben den Beiträgen der Teilnehmer der Podiumsdiskussion sind auch Zuschauer eingeladen mitzudiskutieren. Die Diskussionrunde begint um 18 Uhr im Bali-Kino, Teltower Damm 33.
(sn)












Foto: Haus der Jugend Zehlendorf[/caption]
Jugendliche zwischen 15 und 27 Jahren können vom 19. Bis 23. Oktober an einer Fahrt nach Krakau und zu den Gedenkstätten Auschwitz und Birkenau teilnehmen. Interessierte können sich bis zum 22. Juni anmelden.
In einem gemeinsamen Projekt wollen vier Steglitz-Zehlendorfer Jugendeinrichtungen ein „starkes Zeichen für die Stärkung der Erinnerungskultur und die Förderung der Gedenkstättenpädagogik“ setzen. Vom 19. Oktober bis 23. Oktober findet eine Bildungsfahrt nach Krakau statt, bei der die Teilnehmenden die historischen Gedenkstätten Auschwitz und Birkenau besuchen sowie eine Stadtführung in Krakau erleben werden.
Zielgruppe sind Jugendliche im Alter von 15 bis 27 Jahren, die durch diese Reise nicht nur wertvolles Wissen über die Geschichte des Holocaust erlangen, sondern auch die Möglichkeit erhalten, sich aktiv mit den Themen Erinnerung, Verantwortung und Zivilcourage auseinanderzusetzen.
Geplant sind zwei Exkursionen mit fachkundigen Führungen in das Auschwitz Stammlager sowie Auschwitz-Birkenau mit der Chance auf tiefe Einblicke in die Geschichte und die Auswirkungen des Holocaust. In Krakau steht eine Stadtführung auf dem Programm, bei der die Teilnehmenden mehr über die kulturellen und historischen Hintergründe der Stadt und die jüdische Community erfahren.
Wichtig: die Anmeldefrist endet am 22. Juni. Alle Infos: