Für die meisten Bräute ist das Wichtigste an der Hochzeit das Brautkleid. Foto: www.traum-kleider.com

Es ist nicht der Wonnemonat Mai, sondern der Juli, in dem die meisten Brautpaare „Ja“ zueinander sagen. Doch bevor es soweit ist, gibt es einiges zu bedenken.

Zunächst gilt es, den geeigneten Tag zu finden. Nicht jedes Berliner Standesamt bietet Trauungen an einem Sonnabend an, und selbst wenn, sind dies nur einige ausgewählte Termine im Jahr. Anmelden für die standesamtliche Trauung kann man sich frühstens sechs Monate vor der Hochzeit, Ansprechpartner ist das Standesamt des Bezirks, in dem man wohnt, auch wenn man dann in einem anderen Bezirk heiratet.

Geheiratet werden muss nicht unbedingt in einem Standesamt, viele Bezirke haben auch andere Orte, an denen sie die Trauung vornehmen, darunter solch ungewöhnliche wie die Britzer Mühle, das Planetarium der Wilhelm-Förster-Sternwarte und das Mittelmeerhaus im Botanische Garten.

Stehen Termin und Ort, kann man auch die Einladungen verschicken.

Für die meisten Bräute steht dann auch schon das wichtigste Thema auf der Tagesordnung: Hochzeitskleider durchstöbern und das Richtige finden. Doch welches Modell darf es sein? A-Linie, Meerjungfrau, Prinzessin? Viele Frauen wünschen sich ein Traumkleid, doch darf es mittlerweile ruhig ein wenig günstiger sein, das zeigt eine aktuelle Umfrage zum Thema Hochzeit. Während noch vor einem Jahr für 29 Prozent der Befragten ein teures Gewand für die Braut dazu gehörte, sehen das in diesem Jahr nur noch 16 Prozent der Bundesbürger so. Zunehmend werden die Kleider auch online bestellt. Eine Große Auswahl zu günstigen Preisen gibt es auf www.Traum-Kleider.com.

Ebenfalls unverzichtbar sind die Hochzeitsringe. Wie aber gefeiert wird, hängt ganz vom Geschmack und auch dem Geldbeutel des Brautpaares ab. Feiert man mit Familie, Freunden und Kollegen oder nur im kleinen Kreis? Wird in der Bar um die Ecke gefeiert oder muss es die Villa am Wannsee sein? Braucht es Kutsche und Feuerwerk für die Märchenhochzeit? Kommt die Musik vom Band, vom DJ oder engagiert man ein Band?

Auch Spiele gehören zu einer Hochzeit dazu. Doch nicht jedes Paar mag es, vorgeführt zu werden. Deshalb solte es im Vorfeld der Hochzeit gut kommunizieren, was okay ist und was nicht – nur so wird aus der Hochzeit auch der schönste Tag des Lebens.

(sn)