
Total kaputt: In der Klingsorstraße rücken endlich die Bautrupps an. Foto: Daniela von Treuenfels
Ein paar Schlaglöcher weniger: der nördliche Teil der Klingsorstraße wird saniert.
Zwischen Mittelstraße und Birkbuschstraße finden ab dem 18. September Bauarbeiten statt, die bis 31. Oktober dauern sollen. Für die Sanierung der Fahrbahn wird die Straße komplett gesperrt, Umleitungen werden eingerichtet.
Die Straße ist auch auf der anderen Seite der Birkbuschstraße bis zum Hindenburgdamm in einem desolaten Zustand. Busse, Krankenwagen und andere schwere Fahrzeuge lassen beim Überfahren großflächiger Schäden Häuserwände zittern. Anwohner werden sich daher über die Ankündigung des Bezirksamtes freuen, dass auch auf ihrem Teil der Straße bald die Bagger rollen könnten. „Dies hängt aber auch vom Baufortschritt auf dem Hindenburgdamm ab“, heißt es aus dem Straßen- und Grünflächenamt.
pm/dt

Was aussieht wie eine Mondlandschaft, ist in Wahrheit die Klingsorstraße. Dieses Loch muss auf seine Sanierung noch eine Weile warten. Es befindet sich südlich der Birkbuschstraße. Hier soll frühestens 2024 der Fahrbahnbelag repariert werden. Foto: Daniela von Treuenfels










Größere Veränderungen werfen ihre Schatten voraus: derzeit erfährt das direkte Umfeld des Kranoldplatzes eine Neugestaltung. | Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
Kaum Wissen, keine professionelle Kommunikation. Eine Zukunftsstrategie für den Markt entsteht so nicht.
Ein Kommentar von Stephan Voß
Eine Anfrage des Bezirksverordneten Dennis Egginger - Gonzales (DIE LINKE) brachte es ans Licht: Im Bezirksamt ist über das tatsächliche Marktgeschehen auf dem Kranoldplatz vergleichsweise wenig Wissen vorhanden.
Und es gibt keine erkennbaren Strategien, den Markt für die Zukunft fit zu machen (