
Foto: Petra-Newiger/Werkstatt der alten Talente – Theater der Erfahrungen
Liebe Freund*innen
des Theaters der Erfahrungen!
Genug am See herumgelungert und die Seele baumeln lassen – unsere Theaterpause endet schon bald. Doch damit ist der Sommer natürlich nicht vorbei. Zum Glück, denn den möchten wir für einen Aufbruch nutzen und aufführen – endlich mal wieder! Draußen und natürlich unter Wahrung der Abstandsregeln.
So präsentieren die Spätzünder eine Kurzfassung von Gnadenbrot in Lankwitz. Dabei befinden sich nie mehr als zwei oder drei Spieler*innen zugleich auf der Spielfläche. Aufgeführt wird im großen Garten, die Besucher*innen schauen aus gebührendem Abstand zu – echtes Sommertheater eben!
Auch Gruppen der Kreativen Potenziale des Alters erwachen aus ihrem Corona-Schlaf und werden in mehreren Berliner Parkanlagen aktiv. Den Anfang macht das Bewegungstheater und bezaubert im Rudolph-Wilde-Park mit leichten Choreografien.
Und selbst unser Jubiläum bekommt neuen Schwung! Die Wanderausstellung ‘Rampenlicht statt Rückzug – 40 Jahre Theater der Erfahrungen‘ wird in Schöneberg eröffnet und kann dann für etwa vier Wochen besucht werden. Bitte Maske nicht vergessen!
Alles nachzulesen hier.
Hoffen wir also auf einen recht lang anhaltenden Sommer.
Alles Gute,
Ihr Theater der Erfahrungen
Eva Bittner & Prof. Johanna Kaiser
Vorarlberger Damm 1 , 12157 Berlin
Fon (030) 855 42 06 – Fax (030) 855 43 78
theater-der-erfahrungen@nbhs.de
www.theater-der-erfahrungen.de












Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
Damit auch alles glatt läuft für die Radfahrer, wurde jetzt das Kopfsteinpflaster abgefräst.
Vor gut einem halben Jahr wurde auf dem Tietzenweg zwischen Unter den Eichen und Gardeschützenweg die Fahrradstraße fertiggestellt. Hier haben Radfahrer Vorrang, Kraftfahrzeuge werden als Anlieger weiterhin zugelassen. Radfahrerinnen und Radfahrer dürfen nebeneinander fahren, für alle gilt die Geschwindigkeitsbeschränkung auf maximal 30 km/h. Ausnahmen gelten für Müllfahrzeuge, Rettungswagen sowie für Polizei und Feuerwehr.
Eine Weiterführung der Vorrangstraße für Radfahrer ist ab dem Gardeschützenweg perspektivisch bis zum Hindenburgdamm vorgesehen. Damit Radfahrer in Richtung Augustastraße weiter komfortabel unterwegs sein können, wird derzeit das Kopfsteinpflaster geglättet. Zunächst hat sich die große Maschine durch den Tietzenweg zwischen Gardeschützenweg und Viktoriastraße gescheppert. Derzeit wird das nächste Teilstück bis zur Augustastraße fertiggestellt.
Im Zuge dessen wird die Kreuzung Tietzenweg/Sophienstraße/Viktoriastraße asphaltiert und barrierefrei ausgebaut. Gehwegvorstreckungen sollen die Wegebeziehungen verbessern und Übergänge sicherer machen.
Die Kosten für die bisherigen Maßnahmen liegen bei rund 800.000 Euro. Nach Angaben des zuständigen Stadtrats Urban Aykal (Grüne) wurden für den ersten Abschnitt 155.000 Euro ausgegeben. Für den zweiten Teil werden insgesamt 650.000 Euro fällig, davon alleine 300.000 Euro für das Abfräsen des Pflasters.
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Frisch gefrästes Kopfsteinpflaster: eben und mit kleinen Rillen. | Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
In einem dritten Abschnitt soll im nächsten Jahr der dritte Bauabschnitt bis zum Hindenburgdamm fertiggestellt werden. Das Ziel ist es, so Stadtrat Aykal, „eine sichere Radverbindung von Lankwitz und Lichterfelde zur FU und zur City West zu schaffen“. Auch vor dem Hintergrund, dass an der Drakestraße aufgrund der geringen Breite kein Radweg angelegt werden könne, sei das „sehr wichtig“.
Als Urban Aykal die Ideen im Juni vergangenen Jahres erstmals im Rahmen des Runden Tisches vorstellte, sprach er von einem „Campus Lichterfelde West“. Gemeint sind verkehrliche Maßnahmen für die dortigen 10 Schulen und zahlreichen Kitas mit ihren rund 10.000 Kindern und Jugendlichen.
Der Tietzenweg, der Teil des Berliner