Symbolbild: Albrecht E. Arnold / pixelio.de
Die Neuwahlen des Beirats für Menschen mit Behinderungen im Bezirk Steglitz-Zehlendorf stehen an. Es werden noch Kandidatinnen und Kandidaten gesucht.
„Bitte stellen Sie sich vor, Sie sitzen mit am Tisch und wirken durch Ihr persönliches Zutun daran mit, dass sich unsere Lebenssituation im Bezirk deutlich verbessert“, so der Beiratsvorsitzende, Torsten Aue. „Behindert ist man nicht, behindert wird man! Das müssen und können auch nur wir selbst ändern, denn gemeinsam sind wir stark.“
Der neu zu bildende Beirat soll sich aus 15 ordentlichen und 15 stellvertretenden Mitgliedern zusammensetzen. Der Beirat arbeitet ehrenamtlich. Er arbeitet eng mit der Bezirksbeauftragten für Menschen mit Behinderung zusammen und gibt dieser sowie dem Bezirksamt und der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Empfehlungen zu Fragen des Lebens von Menschen mit Behinderungen im Bezirk.
„Wenn Sie selbst von einer Behinderung betroffen sind und sich für uns und mit uns im Bezirk engagieren möchten, bitte ich Sie, sich als Kandidatin / Kandidat für den neu zu wählenden Bezirksbehindertenbeirat zu bewerben“, so Torsten Aue.
Bewerbungen können per Post, per Fax oder per E-Mail bis zum 3. April eingereicht werden beim:
Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin
Abt. Bildung, Kultur, Soziales und Sport
Beauftragte für Menschen mit Behinderung
Frau Moritz
Kirchstr. 1/3, 14160 Berlin
Tel.: 030 90 299 63 09 / 6308
Fax: 030 90 299 66 32
E-Mail: behindertenbeauftragte@ba-sz.berlin.de
(sn)












Foto: Haus der Jugend Zehlendorf[/caption]
Jugendliche zwischen 15 und 27 Jahren können vom 19. Bis 23. Oktober an einer Fahrt nach Krakau und zu den Gedenkstätten Auschwitz und Birkenau teilnehmen. Interessierte können sich bis zum 22. Juni anmelden.
In einem gemeinsamen Projekt wollen vier Steglitz-Zehlendorfer Jugendeinrichtungen ein „starkes Zeichen für die Stärkung der Erinnerungskultur und die Förderung der Gedenkstättenpädagogik“ setzen. Vom 19. Oktober bis 23. Oktober findet eine Bildungsfahrt nach Krakau statt, bei der die Teilnehmenden die historischen Gedenkstätten Auschwitz und Birkenau besuchen sowie eine Stadtführung in Krakau erleben werden.
Zielgruppe sind Jugendliche im Alter von 15 bis 27 Jahren, die durch diese Reise nicht nur wertvolles Wissen über die Geschichte des Holocaust erlangen, sondern auch die Möglichkeit erhalten, sich aktiv mit den Themen Erinnerung, Verantwortung und Zivilcourage auseinanderzusetzen.
Geplant sind zwei Exkursionen mit fachkundigen Führungen in das Auschwitz Stammlager sowie Auschwitz-Birkenau mit der Chance auf tiefe Einblicke in die Geschichte und die Auswirkungen des Holocaust. In Krakau steht eine Stadtführung auf dem Programm, bei der die Teilnehmenden mehr über die kulturellen und historischen Hintergründe der Stadt und die jüdische Community erfahren.
Wichtig: die Anmeldefrist endet am 22. Juni. Alle Infos: