Foto: Schoenemann / pixelio.de
In der Baseler Straße wird an diesem 22. September von 14 bis 18 Uhr zwischen Ringstraße und Kadettenweg eine temporäre Spielstraße eingerichtet.
Das Bezirksamt beteiligt sich an dieser Aktion, die im Rahmen des „Internationalen Autofreien Tages“ stattfindet. Gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz und dem Berliner Bündnis Temporäre Spielstraßen wurde dieser Straßenabschnitt ausgewählt. Diese temporäre Spielstraße wird von vier Bürgerinnen und Bürgern betreut. Der Straßenraum soll als Ort der Begegnung und des nachbarschaftlichen Miteinanders wahrgenommen werden.
Dazu Bezirksstadträtin Maren Schellenberg:
„Ich freue mich, dass sich auch in unserem Bezirk Bürgerinnen und Bürger engagieren, um eine Spielstraße auszuprobieren und bin gespannt, wie dieses Angebot angenommen wird.“
(BA Steglitz-Zehlendorf)












Foto: Haus der Jugend Zehlendorf[/caption]
Jugendliche zwischen 15 und 27 Jahren können vom 19. Bis 23. Oktober an einer Fahrt nach Krakau und zu den Gedenkstätten Auschwitz und Birkenau teilnehmen. Interessierte können sich bis zum 22. Juni anmelden.
In einem gemeinsamen Projekt wollen vier Steglitz-Zehlendorfer Jugendeinrichtungen ein „starkes Zeichen für die Stärkung der Erinnerungskultur und die Förderung der Gedenkstättenpädagogik“ setzen. Vom 19. Oktober bis 23. Oktober findet eine Bildungsfahrt nach Krakau statt, bei der die Teilnehmenden die historischen Gedenkstätten Auschwitz und Birkenau besuchen sowie eine Stadtführung in Krakau erleben werden.
Zielgruppe sind Jugendliche im Alter von 15 bis 27 Jahren, die durch diese Reise nicht nur wertvolles Wissen über die Geschichte des Holocaust erlangen, sondern auch die Möglichkeit erhalten, sich aktiv mit den Themen Erinnerung, Verantwortung und Zivilcourage auseinanderzusetzen.
Geplant sind zwei Exkursionen mit fachkundigen Führungen in das Auschwitz Stammlager sowie Auschwitz-Birkenau mit der Chance auf tiefe Einblicke in die Geschichte und die Auswirkungen des Holocaust. In Krakau steht eine Stadtführung auf dem Programm, bei der die Teilnehmenden mehr über die kulturellen und historischen Hintergründe der Stadt und die jüdische Community erfahren.
Wichtig: die Anmeldefrist endet am 22. Juni. Alle Infos: