Die Bezirksbürgermeisterin Cerstin Richter-Kotowski (CDU) möchte gemeinsam mit den Bürgern den Bezirk erkunden. Unter dem Motto „Besondere Architektur im Südwesten“ lädt sie daher ab sofort alle zwei Monate zu Kiezspaziergängen ein. Der erste startet am Samstag, 28. April, um 14 Uhr.
Los geht es auf dem Vorplatz des S-Bahnhofs Zehlendorf an der Eiche. Von da aus führt die Spazierrunde über den Postplatz in Richtung Heimatmuseum. Anhand einzelner Stationen und ausgewählter Orte möchte die Bürgermeisterin die Spuren der Vergangenheit erläutern, die das heutige Erscheinungsbild des Kiezes geprägt haben. Gleichzeitig wird sie darauf eingehen, welche Veränderungen stadtplanerisch vorgesehen sind.
Im Anschluss an die Veranstaltung gibt es die Gelegenheit, bei einem Rundgang die Ausstellung „Ins Licht gerückt – Erste Depot-Ausstellung“ mit Herrn Laschinsky vom Heimatmuseum Zehlendorf e.V. zu besuchen.
Der Kiezspaziergang wird voraussichtlich zwei Stunden dauern und ist kostenfrei. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl von 20 Personen ist eine Anmeldung unter wirtschaftsfoerderung@steglitz-zehlendorf.de oder telefonisch unter 030 90 299 59 85 erforderlich.
Die weiteren Kiezspaziergänge mit der Bürgermeisterin stehen ebenfalls schon fest: Am 23. Juni steht „Glienicke – Schönheiten am Rande Berlins“ auf dem Plan. Am 25. August lautet das Thema „Besondere Architektur in Steglitz“ und am 20. Oktober stehen die „Amerikaner im Berliner Südwesten“ im Mittelpunkt des Spaziergangs.
(sn)













Foto: Haus der Jugend Zehlendorf[/caption]
Jugendliche zwischen 15 und 27 Jahren können vom 19. Bis 23. Oktober an einer Fahrt nach Krakau und zu den Gedenkstätten Auschwitz und Birkenau teilnehmen. Interessierte können sich bis zum 22. Juni anmelden.
In einem gemeinsamen Projekt wollen vier Steglitz-Zehlendorfer Jugendeinrichtungen ein „starkes Zeichen für die Stärkung der Erinnerungskultur und die Förderung der Gedenkstättenpädagogik“ setzen. Vom 19. Oktober bis 23. Oktober findet eine Bildungsfahrt nach Krakau statt, bei der die Teilnehmenden die historischen Gedenkstätten Auschwitz und Birkenau besuchen sowie eine Stadtführung in Krakau erleben werden.
Zielgruppe sind Jugendliche im Alter von 15 bis 27 Jahren, die durch diese Reise nicht nur wertvolles Wissen über die Geschichte des Holocaust erlangen, sondern auch die Möglichkeit erhalten, sich aktiv mit den Themen Erinnerung, Verantwortung und Zivilcourage auseinanderzusetzen.
Geplant sind zwei Exkursionen mit fachkundigen Führungen in das Auschwitz Stammlager sowie Auschwitz-Birkenau mit der Chance auf tiefe Einblicke in die Geschichte und die Auswirkungen des Holocaust. In Krakau steht eine Stadtführung auf dem Programm, bei der die Teilnehmenden mehr über die kulturellen und historischen Hintergründe der Stadt und die jüdische Community erfahren.
Wichtig: die Anmeldefrist endet am 22. Juni. Alle Infos: