
So soll das Technologie- und Gründerzentrum an der Fabeckstraße einmal aussehen. Jetzt braucht es noch einen passenden Namen. Entwurf: Numrich Albrecht Klumpp Gesellschaft von Architekten mbH
Das frühere US-Militärhospital an der Fabeckstraße in Dahlem wird zum „Technologie- und Gründungszentrum Berlin-Zehlendorf “ ausgebaut. 2016 werden die Bauarbeiten beginnen, erste Entwürfe einer städtebaulichen Studie liegen bereits vor. Nun soll das Projekt einem Namen bekommen, einprägsam und mit gutem Klang. Deshalb schreibt der Projektentwickler, die Wista Management GmbH, einen Wettbewerb aus. Partner sind die Freie Universität Berlin und das Regionalmanagement Berlin-Südwest. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger können sich beteiligen und ihre Vorschläge per E-Mail an: fabeck62@wista.de schicken. Einsendeschluss ist der 7. Juni 2015.
Die besten Vorschläge werden von einer Jury, bestehend aus Vertretern der Wista Management GmbH, der Freien Universität Berlin sowie Vertreter aus Politik und Wirtschaft, ermittelt. Der erste Platz wird mit 1.000 Euro, der zweite mit 500 Euro und der dritte bis fünfte Platz mit jeweils 100 Euro prämiert.
Es werden nur Namen in das Auswahlverfahren aufgenommen, die frei von Rechten Dritter sind. Das Nutzungsrecht der mit Preisgeldern dotierten Namen geht an den Auslober über. Ein Anspruch auf dauerhafte Nutzung des Namens wird damit nicht begründet. Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt und anlässlich der Langen Nacht der Wissenschaften am 13. Juni zur Auszeichnung in das Technologie- und Gründungszentrum Steglitz-Zehlendorf eingeladen.
(sn)












Im Forum Steglitz kommt der Hotdog aus der Maschine. | Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
Im Forum Steglitz kommen jetzt heiße Würstchen im Brötchen aus einem Automaten. Auf Wunsch mit Senf, Gurke und Zwiebeln.
Es gibt zwei gute Nachrichten. Erstens müssen Freunde fragwürdiger Masse im Kunstdarm, nicht mehr zu Ikea fahren, sollte der Heißhunger wieder einmal zu groß werden. Ein Ausflug in die Schloßstraße reicht aus.
Dort gibt es, zweitens, den Hotdog aus der Maschine. Im Forum Steglitz steht seit einigen Tagen „grabbzy“ des Unternehmens MeiCook. Der Roboter baut den Snack jederzeit auf Knopfdruck vollautomatisch zusammen.
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Neuheit im Shoppingcenter: Den Hotdog-Roboter kann man jederzeit bei der Arbeit beobachten. | Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
Das geht erstaunlich geräuschlos, und man kann dabei zugucken. Zuerst plumpst eine Pappschale mit Wurst und Brötchen in die nächste Fabrikationsstufe: die obere Plastikfolie wird entfernt. Dann befördert die Maschine das Schälchen in die Aufwärmzone. Nach einigen Sekunden flutscht das ganze wieder raus, und die Wurst erhält ihr Topping, welches bei der Bestellung gewünscht wurde: Senf, Ketchup, Gurke und Zwiebeln.
Die beiden Damen, die wir bei der Order beobachten durften, sind zufrieden: schmeckt gut, sagen sie, und es sei sogar richtig heiß. Mit Senf und Zwiebeln kostet die Mahlzeit 2,90 Euro.
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Auswählen und bezahlen - alles andere macht der Roboter. | Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
Das Berliner Unternehmen MeiCook hat den Roboter über einen Zeitraum von rund acht Jahren entwickelt, wie das Centermanagement in einer Mitteilung erklärt. Das Team habe gemeinsam mit einer Berliner Fabrik die Technologie entwickelt und investierte nach eigenen Angaben mehr als eine Million Euro in das Projekt „grabbzy“. Rund 350.000 Euro davon stammen aus nicht rückzahlbaren staatlichen Fördermitteln. Die dabei entwickelten Technologien sind nach Angaben des Unternehmens patentiert. Produziert und weiterentwickelt wird in Tempelhof-Schöneberg.
Das fertige Produkt: maschinell zusammengeschraubter heißer Hund. | Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
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