Foto: Rainer Sturm / pixelio.de
Am Montag, 6. Februar, lädt das Stadtteilzentrum Steglitz e.V. gemeinsam mit dem Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF), der Senatsverwaltung und dem Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf alle interessierten Bürger zu einer Informationsveranstaltung zur geplanten Flüchtlingsunterkunft in der Leonorenstraße in Lankwitz ein.
Bei der Veranstaltung sollen die Anwohner und interessierte Bürger aus dem Bezirk die Gelegenheit bekommen, sich über den Stand der Dinge und die weitere Entwicklung an diesem Standort zu informieren und Fragen rund um das Thema Modulare Unterkunft für Flüchtlinge (MUF) in der Leonorenstraße zu stellen.
An der Podiumsdiskussion nehmen teil Sascha Langenbach, Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF), Hermann-Josef Pohlmann, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Klaus Wichert von der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz und die Bezirksstadträtin für Immobilien, Umwelt und Tiefbau, Maren Schellenberg.
Außerdem dabei sind weitere Vertreter des Bezirksamtes Steglitz-Zehlendorf, des zuständigen Polizeiabschnitts, Abgeordnete weiterer in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) vertretener Parteien sowie Vertreter des Willkommensbündnis Steglitz-Zehlendorf und des Stadtteilzentrum Steglitz e.V.
Die Veranstaltung findet am Montag, 6. Februar, von 18.30 bis 20.30 Uhr am Ostpreußendamm 166, Willi-Graf-Gymnasium, statt.
(sn)












Im Forum Steglitz kommt der Hotdog aus der Maschine. | Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
Im Forum Steglitz kommen jetzt heiße Würstchen im Brötchen aus einem Automaten. Auf Wunsch mit Senf, Gurke und Zwiebeln.
Es gibt zwei gute Nachrichten. Erstens müssen Freunde fragwürdiger Masse im Kunstdarm, nicht mehr zu Ikea fahren, sollte der Heißhunger wieder einmal zu groß werden. Ein Ausflug in die Schloßstraße reicht aus.
Dort gibt es, zweitens, den Hotdog aus der Maschine. Im Forum Steglitz steht seit einigen Tagen „grabbzy“ des Unternehmens MeiCook. Der Roboter baut den Snack jederzeit auf Knopfdruck vollautomatisch zusammen.
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Neuheit im Shoppingcenter: Den Hotdog-Roboter kann man jederzeit bei der Arbeit beobachten. | Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
Das geht erstaunlich geräuschlos, und man kann dabei zugucken. Zuerst plumpst eine Pappschale mit Wurst und Brötchen in die nächste Fabrikationsstufe: die obere Plastikfolie wird entfernt. Dann befördert die Maschine das Schälchen in die Aufwärmzone. Nach einigen Sekunden flutscht das ganze wieder raus, und die Wurst erhält ihr Topping, welches bei der Bestellung gewünscht wurde: Senf, Ketchup, Gurke und Zwiebeln.
Die beiden Damen, die wir bei der Order beobachten durften, sind zufrieden: schmeckt gut, sagen sie, und es sei sogar richtig heiß. Mit Senf und Zwiebeln kostet die Mahlzeit 2,90 Euro.
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Auswählen und bezahlen - alles andere macht der Roboter. | Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
Das Berliner Unternehmen MeiCook hat den Roboter über einen Zeitraum von rund acht Jahren entwickelt, wie das Centermanagement in einer Mitteilung erklärt. Das Team habe gemeinsam mit einer Berliner Fabrik die Technologie entwickelt und investierte nach eigenen Angaben mehr als eine Million Euro in das Projekt „grabbzy“. Rund 350.000 Euro davon stammen aus nicht rückzahlbaren staatlichen Fördermitteln. Die dabei entwickelten Technologien sind nach Angaben des Unternehmens patentiert. Produziert und weiterentwickelt wird in Tempelhof-Schöneberg.
Das fertige Produkt: maschinell zusammengeschraubter heißer Hund. | Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
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Bezirk-Senat + Vivantes sind sich doch bereits im Dezember letzten Jahres in unheilvoller Allianz einig geworden, den Fraenkelpark auf dem Grundstück Leonorenstrasse, der zum Pflegeheim „Haus Leonore“ gehört, zu mehr als 50% zugunsten von grottenhäßlichen mobilen Flüchtlingsunterkünften, die genauso gut auf der westlichen Grundstückshälfte hätten gebaut werden können, für alle Zeiten zu vernichten.
Diese städtebauliche Barbarei, die sich ja nicht nur gegen die Bewohner des Pflegeheims und die Anwohner richtet, sondern in seltener Arroganz auch das jüdische Vermächtnis von Dr. Fraenkel völlig ignoriert und inzwischen halb Lankwitz empört, ist ein sehr gelungenes Beispiel für totale Bürgerferne und wird diesen Bürgerfernen, die so gerne von Integration reden aber nichts dafür tun, noch voll auf die Füße fallen.
Was also soll ein „Informationstermin“, wo doch beabsichtigt ist, alle Bäume schon bis zum 28. Februar diesen Jahres alle niedergemacht zu haben?!