Foto: Rainer Sturm / pixelio.de
Am Montag, 6. Februar, lädt das Stadtteilzentrum Steglitz e.V. gemeinsam mit dem Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF), der Senatsverwaltung und dem Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf alle interessierten Bürger zu einer Informationsveranstaltung zur geplanten Flüchtlingsunterkunft in der Leonorenstraße in Lankwitz ein.
Bei der Veranstaltung sollen die Anwohner und interessierte Bürger aus dem Bezirk die Gelegenheit bekommen, sich über den Stand der Dinge und die weitere Entwicklung an diesem Standort zu informieren und Fragen rund um das Thema Modulare Unterkunft für Flüchtlinge (MUF) in der Leonorenstraße zu stellen.
An der Podiumsdiskussion nehmen teil Sascha Langenbach, Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF), Hermann-Josef Pohlmann, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Klaus Wichert von der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz und die Bezirksstadträtin für Immobilien, Umwelt und Tiefbau, Maren Schellenberg.
Außerdem dabei sind weitere Vertreter des Bezirksamtes Steglitz-Zehlendorf, des zuständigen Polizeiabschnitts, Abgeordnete weiterer in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) vertretener Parteien sowie Vertreter des Willkommensbündnis Steglitz-Zehlendorf und des Stadtteilzentrum Steglitz e.V.
Die Veranstaltung findet am Montag, 6. Februar, von 18.30 bis 20.30 Uhr am Ostpreußendamm 166, Willi-Graf-Gymnasium, statt.
(sn)












Foto: Haus der Jugend Zehlendorf[/caption]
Jugendliche zwischen 15 und 27 Jahren können vom 19. Bis 23. Oktober an einer Fahrt nach Krakau und zu den Gedenkstätten Auschwitz und Birkenau teilnehmen. Interessierte können sich bis zum 22. Juni anmelden.
In einem gemeinsamen Projekt wollen vier Steglitz-Zehlendorfer Jugendeinrichtungen ein „starkes Zeichen für die Stärkung der Erinnerungskultur und die Förderung der Gedenkstättenpädagogik“ setzen. Vom 19. Oktober bis 23. Oktober findet eine Bildungsfahrt nach Krakau statt, bei der die Teilnehmenden die historischen Gedenkstätten Auschwitz und Birkenau besuchen sowie eine Stadtführung in Krakau erleben werden.
Zielgruppe sind Jugendliche im Alter von 15 bis 27 Jahren, die durch diese Reise nicht nur wertvolles Wissen über die Geschichte des Holocaust erlangen, sondern auch die Möglichkeit erhalten, sich aktiv mit den Themen Erinnerung, Verantwortung und Zivilcourage auseinanderzusetzen.
Geplant sind zwei Exkursionen mit fachkundigen Führungen in das Auschwitz Stammlager sowie Auschwitz-Birkenau mit der Chance auf tiefe Einblicke in die Geschichte und die Auswirkungen des Holocaust. In Krakau steht eine Stadtführung auf dem Programm, bei der die Teilnehmenden mehr über die kulturellen und historischen Hintergründe der Stadt und die jüdische Community erfahren.
Wichtig: die Anmeldefrist endet am 22. Juni. Alle Infos:
Bezirk-Senat + Vivantes sind sich doch bereits im Dezember letzten Jahres in unheilvoller Allianz einig geworden, den Fraenkelpark auf dem Grundstück Leonorenstrasse, der zum Pflegeheim „Haus Leonore“ gehört, zu mehr als 50% zugunsten von grottenhäßlichen mobilen Flüchtlingsunterkünften, die genauso gut auf der westlichen Grundstückshälfte hätten gebaut werden können, für alle Zeiten zu vernichten.
Diese städtebauliche Barbarei, die sich ja nicht nur gegen die Bewohner des Pflegeheims und die Anwohner richtet, sondern in seltener Arroganz auch das jüdische Vermächtnis von Dr. Fraenkel völlig ignoriert und inzwischen halb Lankwitz empört, ist ein sehr gelungenes Beispiel für totale Bürgerferne und wird diesen Bürgerfernen, die so gerne von Integration reden aber nichts dafür tun, noch voll auf die Füße fallen.
Was also soll ein „Informationstermin“, wo doch beabsichtigt ist, alle Bäume schon bis zum 28. Februar diesen Jahres alle niedergemacht zu haben?!