Die kostenfreie Teilnahme am Instrumentalunterricht, der im Rahmen einer Kooperation mit der Musikschule Steglitz-Zehlendorf stattfindet, soll allen SchülerInnen der Zeune-Schule erhalten bleiben. Die allgemein bildende Schule, die darauf spezialisiert ist, blinde und sehbehinderte Kinder und Jugendliche zu fördern und begleiten, sucht speziell dafür noch Sponsoren und Geldgeber, da die diesjährige Finanzierung nicht gesichert ist. Um dieses Unterfangen zu unterstützen, lädt die Bürgerstiftung Steglitz-Zehlendorf am 6. Dezember zu einem Benefizkonzert ein.
Im ehemaligen BVV-Saal des Rathaus Steglitz wird die Bigband der Johann-August-Zeune-Schule spielen. Das abwechslungsreiche Programm wird unterstützt und gestaltet vom Chor der Rothenburg-Grundschule und dem Fagottquartett „Bassoonata“.
Für den Instrumentalunterricht der Schule werden Instrumente und Noten benötigt. Technik muss angeschafft und ältere Instrumente repariert werden. Das alles kostet Geld, das nicht zur Verfügung steht. Um einen kleinen eigenen Anteil an der Finanzierung beizutragen und eine CD-Aufnahme teilweise zu finanzieren, lädt die Schule, maßgeblich durch die Bürgerstiftung unterstützt, am Donnerstag, den 6. Dezember 2018 zu 17.00 Uhr in den Bürgersaal des Rathauses Steglitz zum Benefizkonzert ein.
Der Eintritt ist frei. Um Spenden zur Finanzierung der BigBand wird gebeten.
Benefizkonzert mit der und für die Bigband der Johann-August-Zeune-Schule
für Blinde in Berlin-Steglitz
6. Dezember 2018, Beginn 17.00 Uhr
Ehem. BVV-Saal im Rathaus Steglitz, Schloßstraße 37, 12163 Berlin.
S1 oder U9 bis Rathaus Steglitz,
Busse bis Rathaus Steglitz: 170, 186, 188, 282, 283, 284, 285, 380, M48, M82, M85, X83.
Info/Kontakt: Bürgerstiftung Steglitz-Zehlendorf
(as)













Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
Damit auch alles glatt läuft für die Radfahrer, wurde jetzt das Kopfsteinpflaster abgefräst.
Vor gut einem halben Jahr wurde auf dem Tietzenweg zwischen Unter den Eichen und Gardeschützenweg die Fahrradstraße fertiggestellt. Hier haben Radfahrer Vorrang, Kraftfahrzeuge werden als Anlieger weiterhin zugelassen. Radfahrerinnen und Radfahrer dürfen nebeneinander fahren, für alle gilt die Geschwindigkeitsbeschränkung auf maximal 30 km/h. Ausnahmen gelten für Müllfahrzeuge, Rettungswagen sowie für Polizei und Feuerwehr.
Eine Weiterführung der Vorrangstraße für Radfahrer ist ab dem Gardeschützenweg perspektivisch bis zum Hindenburgdamm vorgesehen. Damit Radfahrer in Richtung Augustastraße weiter komfortabel unterwegs sein können, wird derzeit das Kopfsteinpflaster geglättet. Zunächst hat sich die große Maschine durch den Tietzenweg zwischen Gardeschützenweg und Viktoriastraße gescheppert. Derzeit wird das nächste Teilstück bis zur Augustastraße fertiggestellt.
Im Zuge dessen wird die Kreuzung Tietzenweg/Sophienstraße/Viktoriastraße asphaltiert und barrierefrei ausgebaut. Gehwegvorstreckungen sollen die Wegebeziehungen verbessern und Übergänge sicherer machen.
Die Kosten für die bisherigen Maßnahmen liegen bei rund 800.000 Euro. Nach Angaben des zuständigen Stadtrats Urban Aykal (Grüne) wurden für den ersten Abschnitt 155.000 Euro ausgegeben. Für den zweiten Teil werden insgesamt 650.000 Euro fällig, davon alleine 300.000 Euro für das Abfräsen des Pflasters.
[caption id="attachment_104237" align="aligncenter" width="622"]
Frisch gefrästes Kopfsteinpflaster: eben und mit kleinen Rillen. | Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
In einem dritten Abschnitt soll im nächsten Jahr der dritte Bauabschnitt bis zum Hindenburgdamm fertiggestellt werden. Das Ziel ist es, so Stadtrat Aykal, „eine sichere Radverbindung von Lankwitz und Lichterfelde zur FU und zur City West zu schaffen“. Auch vor dem Hintergrund, dass an der Drakestraße aufgrund der geringen Breite kein Radweg angelegt werden könne, sei das „sehr wichtig“.
Als Urban Aykal die Ideen im Juni vergangenen Jahres erstmals im Rahmen des Runden Tisches vorstellte, sprach er von einem „Campus Lichterfelde West“. Gemeint sind verkehrliche Maßnahmen für die dortigen 10 Schulen und zahlreichen Kitas mit ihren rund 10.000 Kindern und Jugendlichen.
Der Tietzenweg, der Teil des Berliner