Das Küken auf der Denkmalliste: Klinikum Steglitz ist Denkmal des Monats Februar

Das Küken auf der Denkmalliste: Klinikum Steglitz ist Denkmal des Monats Februar

Das Klinikum Steglitz ist das jüngste Denkmal im Bezirk. Fotos: Denkmalschutzbehörde Steglitz-Zehlendorf

Der letzte Neuzugang auf der Denkmalliste des Bezirks Steglitz-Zehlendorf ist das Klinikum Steglitz  – heute  der Charité Campus Benjamin Franklin. Das Klinikum wurde von 1961 bis 1968 erbaut und ist damit nicht nur ein aktueller Neuzugang, sondern auch eines der jüngsten Baudenkmäler im Bezirk.

Die 1960er Jahre sind von ambivalenter Bedeutung für die Denkmalpflege. Zum einen verursachte die florierende Baukonjunktur großflächige Zerstörungen historischer Stadtstrukturen, was wiederum zur Folge hatte, dass in den Bundesländern erstmals juristisch bewehrte Denkmalschutzgesetze verabschiedet wurden. Zum anderen brachte diese Epoche selbst bedeutende Gebäude von namhaften Architekten hervor, deren Prüfung auf Denkmalwürdigkeit längst
nicht abgeschlossen ist.

Bis zur vorletzten Jahrhundertwende wird Architektur allgemein als schön empfunden. Die folgende Moderne hat es bis zum Weltkulturerbe geschafft. Die Architektur der 1930er Jahre versteht man als Zeichen und Mahnmal ihrer Zeit. Auch die verspielt-verschrobenen Nachkriegsjahre sind inzwischen anerkannt. Doch mit den Gebäuden der folgenden Jahrzehnte tut man sich schwer. Dabei waren die 60er Jahre eine Zeit des breiten Wohlstandes. Fern von Ölkrise und Arbeitslosigkeit sah man vergleichsweise zuversichtlich in die Zukunft.

Bauboom der 1960er Jahre

Die öffentliche Hand baute üppig die kriegszerstörte Infrastruktur wieder auf. Es entstanden Rathäuser, Universitäten, Schulen, Kirchen, Krankenhäuser, Konzertsäle und Museen. Statt kleinteiliger lockerer Strukturen wie in den 50er Jahren setzte man jetzt auf Dichte. Der kompakte Großkomplex wurde bevorzugt und Beton das beliebteste Baumaterial. Doch mit Ausnahme weniger prominenter Bauten wie Scharouns Philharmonie oder Mies van der Rohes Nationalgalerie werden die Gebäude dieser Zeit vor allem als sanierungsbedürftige Betonklötze gesehen, die zudem noch durch Asbest, Formaldehyd und eine unzureichende Energiebilanz belastet sind. Problematische Großsiedlungen, die häufig zu sozialen Brennpunkten geworden sind, tragen zum schlechten Image der Epoche bei.

Umso interessanter, dass der Sonderbau am Teltowkanal, das Klinikum Steglitz, alle Kriterien der Denkmalwürdigkeit erfüllt: Teilungsbedingt fehlte der Medizin der Freien Universität der Anschluss an ein Lehrkrankenhaus und dem Berliner Südwesten ein ausreichendes Kontingent an Krankenhausbetten. Die US-amerikanische Benjamin-Franklin-Stiftung, die schon den Bau der Kongresshalle unterstützt hatte, stellte mit 60 Millionen D-Mark ein Drittel der zunächst veranschlagten Kosten bereit. Der Bau wurde 1958 beschlossen.

Bedingung der Amerikaner war, dass nach Standards neuester Kliniklogistik gebaut wird. Das stark auf die leitenden Chefärzte einzelner Abteilungen orientierte System sollte zu einer effektiven interdisziplinären Zusammenarbeit reformiert werden. Die Stiftung stellte den Kontakt zu den Architekten Nathaniel Cortlandt Curtis Jr. & Arthur Quentin Davis aus New Orleans her, die mit großen, komplexen öffentlichen Bauaufträgen in den USA reüssierten. Mit dem Berliner Kontakt- Architekten Franz Mocken übernahmen sie die Planung.

Modernster Klinikbau Europas

1968 wurde der modernste Klinikneubau Europas eingeweiht, der erste Krankenhausneubau, der neben 1.426 Betten und 19 Operationssälen auch alle Institute, Kliniken und Hörsäle unter einem Dach beherbergte. Der enorme Raumbedarf von 160.000 Quadratmeter konnte nur in einer kompakten Bauweise gelöst werden.

Es entstand ein Baukörper von 113 mal 233 Meter, der als selbstbewusst auftretender Solitär in der von Villen geprägten Bebauung Lichterfeldes jeden Maßstab sprengt, sich gleichwohl zwischen Schlosspark Lichterfelde und Bäkepark am Ufer des Teltowkanals einfügt. Die gewaltige Baumasse wurde geschickt untergliedert: Auf einem rechteckigen durch Innenhöfe aufgelockerten Flachbau, der den Büro- und Verwaltungsbereich, Versorgungseinrichtungen und Hörsäle
aufnimmt, erheben sich drei Bauteile, in der Mitte der Behandlungstrakt mit den Polikliniken, den Laboratorien und den Operationssälen, flankiert von zwei leicht angewinkelten Bettenhäusern. So gelang es, dem komplizierten Geflecht aus 18 verschiedenen medizinischen Abteilungen mit allen Behandlungs- und Pflegebereichen und dem Universitätsbetrieb eine systematische Ordnung sowie  ein städtebauliches und architektonisches Gesicht zu geben.

Die vier großen Bauteile sind durch Zwischengeschosse deutlich voneinander abgesetzt und haben entsprechend der Funktion unterschiedliche Fassadengestaltungen. Flachbau und Behandlungstrakt sind mit einer vorgesetzten Ornamentfassade, dem sogenannten „Screen“, aus Betonfertigteilen versehen. Der Screen dient als Sonnen- und Sichtblende. Durch diesen Vorhang, der sich nur zu den Eingangsbereichen öffnet wird eine homogene Fassade geschaffen und gleichzeitig dem monumentalen Gebäude die Schwere genommen. Ähnliche Fassaden finden sich zeitgleich im amerikanischen Botschaftsbau. In Deutschland kennt man sie vor allem aus der Kaufhausarchitektur
von den Horten- und Centrums-Warenhäusern.

Ganz anders sind die Bettenhäuser gestaltet. Im Gegensatz zum Behandlungstrakt sind sie nicht mit dem Flachbau verbunden sondern schweben auf Betonstützen scheinbar unabhängig von den restlichen Bauteilen. Während der Betonscreen des Verwaltungsbaus und Behandlungstrakts die Räume verschattet und keinen direkten Blick von innen nach außen und umgekehrt zulässt, sind die Fassaden der Bettenhäuser so gestaltet, dass möglichst viel Licht in die Zimmer dringt . Hierzu ist der Gebäudekörper mit einer gläsernen Hülle, die zimmerweise zurückspringt, versehen. Homogenität wird hier durch ein rahmendes Trägerfachwerk aus Beton erreicht, welches das Geschoss hohe Raster nachzeichnet und Verbindung zu den anderen Fassaden schafft. Auch die Innenräume zeigen bemerkenswerte Qualität. Zeittypisch wurden Sichtbeton, Glas und Holzpaneele verwendet. Hervorzuheben sind die Licht durchflutete Eingangshalle, die Kappelle mit farbiger Verglasung, die ehemalige Schalterhalle und die Hörsäle für die Studenten.

Sanierungsstau

Heute leidet das Klinikum Steglitz unter akutem Instandhaltungs-Stau. Die Beton-Ornamentik der Fassaden muss weitreichend erneuert und die Baukörper energetisch saniert werden. Bei der Größe des Gebäudes eine Herkulesaufgabe, die nur langfristig zu realisieren ist. Vorrangig werden die Innenräume nach medizinischen Anforderungen saniert. Derzeit steht der Umbau der Operationssäle an. Aber auch dort zeigt sich der Vorteil des „Screens“, der es ermöglicht, neue Fensteröffnungen so zu realisieren, dass sie von außen betrachtet nicht zu sehen sind.

Bei  einem ersten Rundgang durch das Gebäude waren die Mitarbeiter der Denkmalschutzbeg überrascht und erfreut, wie viel qualitätvolle Originalsubstanz vorhanden ist. „Wir konnten uns auch davon überzeugen, wie sehr Nutzer und alle am Gebäudemanagement Beteiligten die Funktionalität und Gestaltung des Klinikums schätzen“, so Sabine Schmiedeke von der Denkmalschutzbehörde.

Man ging im Unterhalt und Planung behutsam mit der Substanz um und entwickelte denkmalgerechte Sanierungskonzepte für den „Screen“. Aus Sicherheitsgründen jedoch entfernten alpine Kletterer mit Hand und Hammer vorerst die defekten Betonteile. Sie ertüchtigten die Knoten des außen liegenden Tragwerkes mit Stahlmanschetten. „Das Erscheinungsbild des Klinikums Benjamin-Franklin zu erhalten und wiederherzustellen, sind wir unserem baulichen Erbe, vor allem aber der US-amerikanischen Aufbauhilfe schuldig.“

Währenddessen warten unweit am Hindenburgdamm das Institut für Hygiene und medizinische Mikrobiologie sowie an der Krahmerstraße die Zentralen Tierlaboratorien auf ihre bauhistorische Würdigung. Sie sollen bald ihrer Nutzung verlustig gehen. Damit wäre die Denkmalschutzbehörde  in der Denkmalerfassung der 1970er Jahre angelangt.

(Sabine Schmiedeke; Denkmalschutzbehörde Steglitz-Zehlendorf)

 

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Sommerferien in Steglitz-Zehlendorf

[caption id="attachment_100334" align="aligncenter" width="622"] Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
 
 
Endlich Ferien! Wer den Sommer ganz oder teilweise in der Stadt verbringt, hat viele Möglichkeiten und eine große Auswahl. Wir geben einen Überblick über die Angebote für Kinder und Jugendliche im Bezirk. Erste Adresse für alle, die Lust auf Unternehmungen, Workshops, gemeinsames Chillen und Abhängen, Sport und Bewegung, Tanz und Theater und vieles mehr haben, ist die Überblicksseite des Bezirksamtes Steglitz-Zehlendorf. Hier werden die Programme der Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen für alle Altersgruppen präsentiert. Ein Auswahlmenü erlaubt die gezielte Suche nach Alter des Kindes, Ferienwoche, Ortsteil und Jugendfreizeiteinrichtung. Je nach Interesse kann man sich verschiedene Kategorien anzeigen lassen. Es gibt auch die Möglichkeit, nach kostenlosen Angeboten zu filtern. Das Jugendamt Steglitz-Zehlendorf organisiert für Kinder und Jugendliche des Bezirkes auch Reisen. Hier gibt es eine Übersicht über das Angebot und über freie Plätze. Die Reisen können dann direkt bei den Anbietern gebucht werden. Auch jenseits der Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen gibt es ein breites Ferienangebot für Kinder und Familien. Eine Plattform, die die verschiedenen Aktivitäten bündelt, gibt es jedoch nicht. Hier ist unser Versuch eines Überblicks, wir freuen uns über weitere Hinweise an redaktion@stadtrand-nachrichten.de. Wir ergänzen laufend.

Ins Strandbad Wannsee

fährt auch in diesem Jahr wieder der Bäderbus der BVG ab dem S-Bahnhof Nikolassee: https://stadtrand-nachrichten.de/mit-dem-baederbus-ins-strandbad-wannsee/

Mit dem Schiff über den Wannsee

ist mit einer Fähre der BVG nicht teuer. Die Linien sind Teil des öffentlichen Nahverkehrs, und damit reicht ein gültiges Ticket im Tarifbereich Berlin AB, auch das Deutschlandticket gilt. Zum Beispiel die F10, sie ist eine von sechs Fährlinien der BVG. Die Fähre verbindet den S-Bahnhof Wannsee mit Alt-Kladow. Die rund 20-minütige Überfahrt führt über den Großen Wannsee und die Havel, vorbei an viel Wasser, grünen Ufern und der Havelinsel Schwanenwerder. Die F10 ist barrierearm nutzbar und bietet zudem Platz für Fahrräder. In den Ferien (bis 30. August) verkehrt die Linie Montag bis Freitag: 6 bis 21 Uhr, Samstag: 7 bis 21 Uhr, Sonntag: 9 bis 21 Uhr

Kulturkorso

Ferienangebote von 16 Museen und Ausstellungshäusern in Steglitz-Zehlendorf gibt es gebündelt auf der Webseite des Netzwerkes.  zum Überblick: https://www.kulturkorso.de/ferienprogramm

Natur Park Südgelände

Sommerferienprogramm  Alle Infos und Termine: https://www.natur-park-suedgelaende.de/  

talentCAMPus

In der 1. Ferienwoche vom 13.-17. Juli 2026  talentCAMPus inklusiv in Kooperation mit dem Verein „Eltern beraten Eltern von Kindern mit und ohne Behinderung e.V.“ (EbE) und dem Jugend- und Familienzentrum „JeverNeun“. Hier können 30 Kinder und Jugendliche aus sechs Workshops wählen. Das Besondere an diesem talentCAMPus: Für Kinder mit einer Behinderung oder zusätzlichem Betreuungsbedarf sind kompetente Assistent:innen vor Ort, die die Teilnehmenden unterstützen. In der 2. Ferienwoche vom 20.-24. Juli 2026 findet der talentCAMPus kreativ im Haus Phoenix des Mittelhof e.V. am Teltower Damm 228 statt. 40 Kinder und Jugendliche können daran teilnehmen und aus acht Workshops wählen. Themen der Workshops: Streetdance, Musik, Fotografie, Video, Upcycling, Survival-Abenteuer, Rap oder Graffiti. Die Anmeldung ist ab sofort über die Volkhochschule Steglitz-Zehlendorf (talentCAMPus kreativ), bzw. für den talentCAMPus inklusiv über den Kooperations-Partner „EbE“ möglich. Die Anmeldeunterlagen sind auf der Website der VHS Steglitz-Zehlendorf zu finden. Die Plätze werden ab dem 19. Juni vergeben. Für junge Menschen im Alter von 10-16 Jahren. Jeweils von 10.00-16.00 Uhr. Kostenlos, inklusive Mittagessen. Weitere Informationen: Michael S. Rauscher (Stellv. Leitung der VHS Steglitz-Zehlendorf, Projektleitung talentCAMPus) E-Mail: rauscher@vhssz.de , Tel.: 030-90299-5084

International Summer Workshop

Das wannseeFORUM Berlin lädt vom 11. bis 18. Juli junge Menschen zwischen 17 und 26 Jahren aus Deutschland, Polen, Spanien und Tschechien ein zum International Summer Workshop. Neun Tage lang erwartet die Teilnehmenden eine internationale Jugendbegegnung mit kreativen Workshops, Gruppenaktivitäten und jeder Menge Möglichkeiten, neue Freundschaften zu knüpfen. Kosten: 147 € Teilnahmebeitrag für Programm, Unterkunft und Verpflegung  alle Infos: https://wannseeforum.de/seminare/international-summerworkshop-2026/

Sommeruni der FU

Vom 10. bis 21. August 2026 lädt die Freie Universität Berlin erneut interessierte Schülerinnen und Schüler ab der 10. Klassenstufe zur SommerUNI ein. Beteiligt sind die Fachbereiche Mathematik und Informatik, Physik und Biologie, Chemie und Pharmazie sowie die Geowissenschaften und die Human- und Veterinärmedizin. Um einen möglichst breiten Einblick in das Fächerspektrum der Universität zu ermöglichen, werden vormittags ein- bis viertägige Kurse angeboten. Ergänzt wird das Programm durch täglich stattfindende Nachmittagsvorlesungen zu aktuellen Themen aus Wissenschaft und Forschung. Die Teilnahme an den Kursen kostet 10 Euro pro Tag. Alle Vorlesungen sind öffentlich und kostenfrei. alle Infos: https://www.fu-berlin.de/sites/sommeruni/index.html

Sternwarte

Das Planetarium am Insulaner ist derzeit wegen Sanierungsarbeiten geschlossen. Aber die Wilhelm-Foerster-Sternwarte oben auf dem Hügel bietet freitags und samstags Beobachtungsnächte für Sternengucker ab 12 Jahren. https://www.planetarium.berlin/veranstaltungen/beobachtungsnacht-auf-der-wilhelm-foerster-sternwarte

Domäne Dahlem

Die Museen der Domäne Dahlem und die Gastronomie sind den ganzen Sommer über geöffnet. Infos: https://www.domaene-dahlem.de/  
Feriencamp für Kinder von 8 bis 12 Jahren 1. Ferienwoche: Montag, 13. Juli bis Freitag, 17. Juli 2026, jeweils 9:30–14:30 Uhr 6. Ferienwoche: Montag, 17. August bis Freitag, 21. August 2026, jeweils 9:30–14:30 Uhr  Tägliches Mittagessen und gesunder Pausensnack inklusive Kosten: 240 € für eine Woche, Keine einzelnen Tage buchbar https://www.domaene-dahlem.de/sommerferien-auf-der-domaene/

Volkshochschule

Die VHS Steglitz-Zehlendorf bietet auch in diesem Sommer wieder ein spezielles Programm an. Sprache, Bewegung, Kunst, Finanzbildung... - das Angebot ist vielfältig. Alle Infos: https://www.berlin.de/vhs/volkshochschulen/steglitz-zehlendorf/

Museumsdorf Düppel

In den Sommerferien ist das Museumsdorf täglich (außer mittwochs) von 10 bis 18 Uhr geöffnet. In der nachgebauten Dorfanlage einer mittelalterlichen Siedlung erleben Interessierte den Alltag der Landbevölkerung, die hier vor acht Jahrhunderten lebte. Auf dem Acker sprießt die wilde Brache neben ausgesäten Nutzpflanzen wie dem Winterroggen und dem Hanf. Auch typische Nutztiere des Mittelalters gibt es, darunter einen Ochsen und Skudden, eine vom Aussterben bedrohte Schafrasse, deren Nachwuchs aus dem Frühjahr nicht nur Familien mit Kindern Freude macht. https://www.stadtmuseum.de/museum/museumsdorf-dueppel
 

Ferienkurs der Jugendkunstschule

https://www.youkunst.de/ferienkurse.html

Jugend im Museum

Kurse des Vereins in Steglitz-Zehlendorf https://www.jugend-im-museum.de/kurse/ferienkurse/

STK Hockey Camp

Fans only: Bei diesem Camp steht eindeutig HOCKEY im Vordergrund. Du solltest Hockey lieben und U12+ Spieler*in sein. Du trainierst mindestens 2mal wöchentlich und fehlst bei keinem Punktspiel. Du möchtest besser werden und einmal konzentriert über mehrere Tage mit Profis trainieren. Fitness und Athletik sind keine Fremdwörter für Dich. In der ersten Ferienwoche. STK Mitglied 250,- Euro Nicht-Mitglied 300,- Euro mehr hier

Feriencamps beim BHC (Hockey)

Jeweils einwöchige Camps in der 3. und 4. Ferienwoche rund um den Ball: Die BHC-Sportarten Hockey, Lacrosse und Tennis werden durch viele weitere abwechslungsreiche Ball- und Trendsportarten ergänzt, die Kinder zwischen 5 und 13 Jahren innerhalb einer Camp-Woche spielerisch kennenlernen können: Kindgerechte Lauf-, Werf- und Fangspiele wie Basketball, Handball, Tag-Rugby, Baseball, Badminton und Fußball . Keine Vorkenntnisse erforderlich. Mo - Fr 8 - 17 Uhr 260 Euro https://www.kidz-in-motion.de/standorte/berlin-zehlendorf/

Fußball Feriencamps

des FC Hertha 03 in allen Ferienwochen. Die Spielerinnen und Spieler erhalten eine Ganztagesbetreuung mit Frühstück und Mittagessen sowie Pausengetränken und Snacks. Kosten: 159 € / Woche. Für Kinder von 6 – 12 Jahren. Mädchencamp in zwei Ferienwochen (7 – 12 Jahre). Kosten 159 € https://www.h03.de/feriencamps/

TusLi-Feriencamps

Spiel-, Sport- und Spaß-Programm im Stadion Lichterfelde – alternativ bei schlechtem Wetter in der Willi-Graf-Sporthalle – an. 5 Tage in der Woche, jeweils von 8:30-16:00 Uhr. Preis an 170 Euro wenige freie PLätze, es gibt Wartelisten https://tusli.de/veranstaltungen/tusli-feriencamps/

Sommercamp der Basketball Gemeinschaft Zehlendorf

Mini-Camp für die Jahrgänge 2015 - 2019 (u8-u12) 20. - 24. Juli 2026, ab 239 Euro Leistungscamp für die Jahrgänge 2011 - 2014 (u14-u16) 27-. - 31. Juli 2026, ab 239 Euro Die Camps werden in der Sporthalle der John-F.-Kennedy-Schule stattfinden. https://www.bgz.net/news/bgz-sommercamps-sind-online---jetzt-anmelden

SSC Südwest Basketball

diverse Camps für verschiedene Altersgruppen Ort: Bröndy-Oberschule Lankwitz 230 Euro pro Woche https://www.basketball-suedwest.de/camps

Waldschule Zehlendorf

Hier finden sich die Ferienangebote der Berliner Waldschulen: http://www.jibw.de/veranstaltungen/ferienwochen/

Bezirksübergreifend

Eine Übersicht über Ferienangebote in Berlin gibt es auch bei berlin-familie.de

Daniela von Treuenfels

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