In feierlichem Rahmen fand am Freitag im Jugendfreizeitheim Wannsee e.V. die jährliche Ehrung ehrenamtlich engagierter Kinder und Jugendlicher in Steglitz-Zehlendorf statt.
48 junge Bezirkshelden wurden für diese Auszeichnung vorgeschlagen und erhielten unter viel Applaus von der Bezirksstadträtin für Jugend, Christa Markl-Vieto (grüne), eine Urkunde und einen kleinen Sachpreis überreicht. Bezirksbürgermeister Norbert Kopp (CDU) betonte in einer wertschätzenden Rede seine Freude über die Vielseitigkeit von jugendlichem Engagement und die Wichtigkeit dieser anerkennenden Veranstaltung, welche bereits zum sechsten Mal vom Kinder- und Jugendbüro Steglitz-Zehlendorf e.V. organisiert wurde. Insgesamt nahmen rund die 120 Personen, darunter die Bezirkshelden selbst, deren Angehörige und Vertreter aus Verwaltung und Politik, an der Feier teil.
Das Engagement der Jugendlichen ist dieses Jahr besonders abwechslungsreich und reicht von ehrenamtlichem Fußball-, Reit- und Nachhilfeunterricht, über tatkräftige Unterstützung in Jugendfreizeiteinrichtungen und in der DLRG bis hin zu selbst organisierten Umweltprojekten.
Um einen kleinen Einblick in die Tätigkeiten der Ehrenamtlichen zu erhalten, wurde ein Film gezeigt, in dem einige der Bezirkshelden bei ihrem Engagement in ihren Jugendfreizeiteinrichtungen oder im Verein begleitet wurden. Einen Ausklang fand die Feier anschließend im Garten bei Buffet und musikalischer Begleitung einer Jugendband aus dem Jugendkulturbunker Lankwitz .
(sn)













Im Forum Steglitz kommt der Hotdog aus der Maschine. | Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
Im Forum Steglitz kommen jetzt heiße Würstchen im Brötchen aus einem Automaten. Auf Wunsch mit Senf, Gurke und Zwiebeln.
Es gibt zwei gute Nachrichten. Erstens müssen Freunde fragwürdiger Masse im Kunstdarm, nicht mehr zu Ikea fahren, sollte der Heißhunger wieder einmal zu groß werden. Ein Ausflug in die Schloßstraße reicht aus.
Dort gibt es, zweitens, den Hotdog aus der Maschine. Im Forum Steglitz steht seit einigen Tagen „grabbzy“ des Unternehmens MeiCook. Der Roboter baut den Snack jederzeit auf Knopfdruck vollautomatisch zusammen.
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Neuheit im Shoppingcenter: Den Hotdog-Roboter kann man jederzeit bei der Arbeit beobachten. | Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
Das geht erstaunlich geräuschlos, und man kann dabei zugucken. Zuerst plumpst eine Pappschale mit Wurst und Brötchen in die nächste Fabrikationsstufe: die obere Plastikfolie wird entfernt. Dann befördert die Maschine das Schälchen in die Aufwärmzone. Nach einigen Sekunden flutscht das ganze wieder raus, und die Wurst erhält ihr Topping, welches bei der Bestellung gewünscht wurde: Senf, Ketchup, Gurke und Zwiebeln.
Die beiden Damen, die wir bei der Order beobachten durften, sind zufrieden: schmeckt gut, sagen sie, und es sei sogar richtig heiß. Mit Senf und Zwiebeln kostet die Mahlzeit 2,90 Euro.
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Auswählen und bezahlen - alles andere macht der Roboter. | Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
Das Berliner Unternehmen MeiCook hat den Roboter über einen Zeitraum von rund acht Jahren entwickelt, wie das Centermanagement in einer Mitteilung erklärt. Das Team habe gemeinsam mit einer Berliner Fabrik die Technologie entwickelt und investierte nach eigenen Angaben mehr als eine Million Euro in das Projekt „grabbzy“. Rund 350.000 Euro davon stammen aus nicht rückzahlbaren staatlichen Fördermitteln. Die dabei entwickelten Technologien sind nach Angaben des Unternehmens patentiert. Produziert und weiterentwickelt wird in Tempelhof-Schöneberg.
Das fertige Produkt: maschinell zusammengeschraubter heißer Hund. | Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
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